USD/CAD: Kreuzwiderstand im Visier

IG: Seit dem 9. Februar versucht der US-Greenback zum kanadischen Dollar, einen wichtigen Kreuzwiderstand zu bezwingen. Im Augenblick läuft der nächste Angriff auf die fallende einfache 200-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 1,2588 USD, die dritte abwärts gerichtete Fächerlinie bei aktuell 1,2591 CAD sowie die waagerechte Trendlinie bei 1,2598 CAD.

Loonie auf Tagesbasis
USD CAD Chart 20.02.2018
Quelle: IG Handelsplattform (Zum USD CAD Rechner)

Knapp darüber liegt im Tageschart die 100-Tage-Glättungslinie bei derzeit 1,2638 CAD. Der gleitende Durchschnitt hatte erst kürzlich zweimal einen Vormarsch gen Norden verhindert. Darüber wäre dann der Weg frei bis zur Trendgeraden bei 1,2834 CAD.

Allerdings gilt es den erwähnten Kreuzwiderstand und den einfachen 100-Tage-Durchschnitt auf Schlusskursbasis zu überwinden. Für dieses Szenario spricht der MACD. Der beliebte Trendfolgeindikator schloss erst kürzlich oberhalb der Nulllinie und hat damit ein neues Kaufsignal generiert.

Dennoch könnte sich der USD-CAD an dem besagten Widerstandsbündel erneut die Zähne ausbeißen. In diesem Fall müsste mit einem Test der zweiten Fächerlinie bei aktuell 1,2396 CAD gerechnet werden. Bei 1,2383/1,2328 CAD liegt auf dieser Zeitebene die alt bekannte Unterstützungszone.

 

Weitere Meldungen:
DAX: Europäische Aktien zeigen Stärke bei der Eröffnung
Aktie im Fokus: Deutsche Bank – Potenzial bis zur Gapkante
EUR/NZD Trading-Idee: Short bei 1,68249

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge