Verhaltener Optimismus in Frankfurt – Inflation ist nur die eine Seite der Medaille

CMC Markets: In der ersten Handelsstunde an der Frankfurter Börse lässt sich ein gewisser verhaltener Optimismus vor den am Nachmittag anstehenden US-Verbraucherpreisen nicht leugnen.

Aber auch die Zurückhaltung vieler Anleger vor den vielleicht wegweisenden Daten ist deutlich zu spüren und durchaus nachvollziehbar.

Für die größte Verunsicherung sorgt die Angst vor einem Anstieg in den Verbraucherpreisen.

Die Anleger wollen stattdessen einen erneuten Rückgang des Kostendrucks vor allem bei der Kernrate sehen, die um Nahrungsmittel- und Energiepreise bereinigt wird.

Nur dies wäre den derzeitigen Spekulationen auf ein baldiges Ende der restriktiven Geldpolitik der US-Notenbank zuträglich, alles andere wäre eine große Enttäuschung.

 

Insider werfen gerade Aktien im großen Stil auf den Markt

An der Wall Street sind die am besten informierten Anleger sehr kritisch geworden.

Die Berichtssaison hat gezeigt, dass die Erwartungen des Marktes nicht mehr erreicht werden können.

Die Zahl der Unternehmen, die höher als erwartete Gewinne ausweisen können, ist auf den tiefsten Stand seit eineinhalb Jahrzehnten gefallen, während die Zahl der Unternehmen, die weniger als erwartet verdient haben, auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen ist.

 

Berichtssaison

In der gerade laufenden Berichtssaison muss man daher lange suchen, um Unternehmen zu finden, die mit Leichtigkeit die Gewinnerwartungen übertreffen können.

Während Insider diese bilanziellen Probleme täglich vor Augen haben und jetzt Aktien verkaufen, sind Privatanleger vor allem auf die Hoffnung auf eine weniger restriktive Geldpolitik der US-Notenbank fixiert.

Die Wahrheit ist aber, dass auch eine weniger restriktive Geldpolitik keinen neuen Aufschwung mit sich bringen wird.

Die Abschwächung der Konjunktur zeichnet sich immer deutlicher ab.

 

Hinweis der Redaktion:

Aktuelle Daten zum Handel der Insider in Deutschland finden Sie beim Insider Alarm.

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