Wirtschaftskalender: Weiche Indikatoren aus Deutschland und den USA

XTB: 10:00 Uhr | Polen | Einzelhandelsumsätze (Mai): Die polnische Wirtschaft floriert weiter, obwohl außerhalb des Landes einige Gefahren bestehen. Das Wirtschaftswachstum bleibt robust, der Arbeitsmarkt bietet weiterhin gut bezahlte Arbeitsplätze und die Inflation bleibt trotz der jüngsten Beschleunigung leicht unter dem Ziel der polnischen Zentralbank. Darüber hinaus wird das polnische BIP-Wachstum in der zweiten Jahreshälfte durch ein Fiskalpaket unterstützt, welches die Realeinkommen und damit den Konsum voraussichtlich anheben wird.

Der Konsens für heute zeigt einen Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 1,9% im Monatsvergleich, der hauptsächlich auf Basiseffekte zurückzuführen ist. Gleichzeitig werden auch die Bauproduktionsdaten für Mai veröffentlicht.

10:00 Uhr | Deutschland | ifo-Geschäftsklimaindex (Juni): Die Reihe vorläufiger EMIs für Juni bot keine lebhafte Erholung im europäischen verarbeitenden Gewerbe, sodass beim ifo-Index für Juni eine ähnliche Entwicklung folgen könnte. Die Medianschätzung deutet auf eine Verschlechterung von 97,9 auf 97,4 Punkte hin.

Bei den Indizes zu den Erwartungen sowie zur Einschätzung der aktuellen Lage werden ebenfalls Rückgänge prognostiziert.

 


 

Regionale Fed-Indizes | Chicago für Mai (14:30 Uhr) | Dallas für Juni 16:30 Uhr (Juni): Der regionale Fed-Index aus Chicago wird mit erheblicher Verzögerung veröffentlicht und ist damit eher ein schlechter Indikator für die wirtschaftliche Aktivität. Es sei daran erinnert, dass bei den meisten Fed-Indizes für Mai eine Erholung zu erkennen war, gefolgt von einer Realitätsprüfung im nächsten Monat.

Der Konsens für den heutigen Chicago-Fed-Index deutet auf einen Anstieg von -0,45 auf -0,05 Punkte hin. Außerdem steht zwei Stunden später der gleiche Index für Dallas (Juni) an, wo eine Verbesserung von -5,3 auf -2 Punkte prognostiziert wird.

 

Der EURUSD nähert sich im frühen Handel der psychologisch wichtigen 1,14er-Marke. Der USD hatte nach der Sitzung der Federal Reserve am vergangenen Mittwoch stark zu kämpfen. Quelle: xStation 5

 

 

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