Zahlungsvolumen beim Bitcoin nimmt dieses Jahr stark zu

XTB: 

  • Bitpay, der globale Bitcoin-Zahlungsverkehrsdienstleister berichtet in diesem Jahr von einem steigendem Zahlungsvolumen
  • Bitcoin (BTCUSD auf der xStation5) möglicherweise anfällig für einen Rückgang
  • Regierungschef des IT-Departments der Krim wurde wegen Bitcoin-Mining über staatliche Hardware gefeuert

Der Bitcoin hat sich seit Anfang Oktober nach dem harten Durchgreifen in China wieder erholt. Allerdings scheiterte der Preis der bekanntesten Kryptowährung daran, den Widerstand nahe der $4.400-Marke zu durchbrechen.

Daher könnte kurzfristig mit einem Rückgang zu rechnen sein. Auch wenn der Kurs seit kurzem etwas träge ist, sollte man die interessante Story des weltweiten Bitcoin-Zahlungsverkehrsdienstleister Bitpay beachten.

Bitpay hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der aufzeigt, dass das Zahlungsvolumen in diesem Jahr bereits um 328% angestiegen ist. Das aus Atlanta stammende Unternehmen wurde 2011 gegründet und nähert sich dem jährlichen Bitcoin-Zahlungsvolumen von einer Milliarde Dollar.

Nach der Veröffentlichung konnte der Bitcoin sich erstmals wieder fangen. Es ist außerdem hinzuzufügen, dass Unternehmen sich seit seiner Gründung vor sechs Jahren zum weltweit größten Bitcoin-Zahlungsverkehrsdienstleister entwickelt hat.


Bitcoin schwächelt etwas nachdem der Widerstandsbereich um die $4.340 nicht durchbrochen werden konnte. Quelle: xStation5

Aus charttechnischer Perspektive konnte der Bitcoin die zwei wichtigen Widerstandslinien bei $4.400 und $4.340 nicht durchbrechen.

Als Ergebnis sank der Bitcoinpreis  leicht und könnte sich dem unteren Limit des Trendkanals nähern. Sollten Verkäufer diese Unterstützungslinie durchbrechen wäre das Level von $4066 wichtig.

Außerdem zu beachten ist, dass der Regierungschef des IT-Departments der Krim gefeuert wurde, weil er staatliches Eigentum fürs Bitcoin-Mining benutzt hat. Berichten zufolge soll er Malware auf dem Regierungsserver installiert und mehr als ein Dutzend Computer programmiert haben.

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