Gold: CME-Marginerhöhung belastet Kursentwicklung – doch charttechnisch kann der Goldpreis noch bis 6.661 USD gehen
Im Fall der Kurseinbrüche im Edelmetallsektor und damit allen voran bei Gold und Silber dürfte aber vor allem die jüngste Aktion der weltweit führenden Terminbörse der Welt – der CME – für die starken Abgaben verantwortlich zeichnen.
Einmal mehr nämlich erhöhte die CME die Margin-Anforderungen für die führenden Edelmetall-Futures und damit auch für Gold und Silber.
Am Freitag, den 30. Januar 2026 kündigte man diese neuen Anforderungen an, die am Montag, den 02. Februar 2026 in Kraft traten.
Durch die Erhöhung der Margin-Anforderungen verteuert sich nicht nur das Eingehen, sondern auch Halten von Long-Positionen auf Gold und Silber.
Zuletzt handelte Gold im Bereich rund um die 4914 US-Dollar Marke.

Klar, in den letzten Tagen hat der Goldpreis einen deutlichen Einbruch erlitten, wie man im Chart schön sehen kann, aber er konnte sich dann in den letzten Stunden doch wieder recht gut erholen. Und wenn man sich den Chart hier anguckt, sieht man, dass Gold trotz allem fast 14% auf Monatssicht im Plus liegt. Also wer vor einem Monat in Gold eingestiegen ist, hat trotz des kleinen Crashes eigentlich alles richtig gemacht.
Gold Charttechnik
Die starke Abwärtsbewegung vom Freitag setzte sich zum Wochenbeginn fort.
- Der Kursverlauf vom Verlaufstief des 28. Oktober 2025 von 3.879,20 US-Dollar bis zum Rekordhoch des 29. Januar 2026 von 5.598,28 US-Dollar wäre unverändert heranzuziehen, um die nächsten Widerstände bei den Marken von 4.739/4.942/5.193 und 5.598,28 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 6.004/6.255 und 6.661 US-Dollar ermitteln zu können.
- Die Unterstützungen wären nach wie vor bei den Marken von 4.536/4.285 und 3.879 US-Dollar auszumachen.

Gold Chart
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