4 Finanztipps für den Urlaub

BankenverbandWohin geht’s in den Sommerurlaub? Die weltweit beliebtesten Reiseziele waren 2018 Frankreich, Spanien und die USA, gefolgt von China und Italien.

Insbesondere wenn die Reiseroute ins außereuropäische Ausland führt, stellt sich die Frage nach der richtigen Reisekasse und den Zahlungsmöglichkeiten vor Ort.

Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt: Was gehört ins Reiseportemonnaie? Ist das Auslandslimit der Karte freigeschaltet? Wie verhalte ich mich am Geldautomaten richtig? Wer die Tipps beherzigt, kann im Ausland Gebühren sparen.

 

 

Dieser Mix gehört ins Reiseportemonnaie 
Die optimale Zusammensetzung des Reiseportemonnaies für den Auslandsurlaub umfasst etwas Bargeld, die girocard und eine Kreditkarte. In jedem Fall gilt: Je weniger Bargeld, desto besser! Neben der „klassischen“ girocard, mit der man europaweit Geld abheben und seine Urlaubseinkäufe bezahlen kann, gehört – vor allem für Urlaubsreisende, die sich außerhalb der Eurozone bewegen – eine weltweit gültige Kreditkarte in die Geldbörse.

Wichtig: Wer im Ausland damit auch Geld abheben will, sollte sich die PIN einprägen! Bei Kreditkarten mit Kontaktlos-Funktion, erkennbar am Wellensymbol auf der Karte, wird automatisch eine PIN erteilt, weil hier aus Sicherheitsgründen jede Zahlung über in der Regel 25 Euro autorisiert werden muss. Wessen Kreditkarte diese Funktion nicht aufweist, sollte daran denken, die PIN vor der Urlaubsreise zu beantragen.

Wichtig ist es auch, sich die Telefonnummern zu notieren, unter denen die Karte gesperrt werden kann, wenn sie verloren gegangen oder gestohlen worden ist. Jedes Kreditinstitut hat eigene Sperrnummern, die auf seiner Webseite zu finden sind. Es gibt auch die zentrale Sperrnummer +49 116 116, die rund um die Uhr aus dem Ausland zu erreichen ist.

 

 

Vor der Abreise: Auslandslimit freischalten
Um sich vor Überraschungen beim Bezahlen oder Geldabheben vor Ort zu schützen, sollte vor Reiseantritt das Auslandslimit der girocard und/oder der Kreditkarte überprüft werden. Anderenfalls kann es sein, dass am Automaten kein Geld abgehoben oder an der Ladenkasse nicht bezahlt werden kann.

Manche Banken setzen das Auslandslimit aus Sicherheitsgründen auf null Euro, um zu verhindern, dass Unbefugte im Ausland mit der Karte Geld abheben oder bezahlen können.

Freigeschaltet werden kann die Karte im Onlinebanking oder durch den Bankberater. Achtung: Das gilt nicht nur für die „klassischen“ Karten, sondern auch für die digitale Karte auf dem Smartphone, sofern man im Urlaubsland mobil bezahlen möchte.

Gebühren sparen: immer Landeswährung wählen
Am Geldautomaten außerhalb der Eurozone gilt: Immer die Anzeige in Landeswährung wählen und den Betrag nicht in Euro anzeigen oder umrechnen lassen. Entscheidet sich der Kunde für die Landeswährung, wird der Wechselkurs über die eigene Bank abgerechnet und nicht über den Betreiber des Geldautomaten, der dafür einen zusätzlichen Aufschlag nimmt.

Das Gleiche gilt übrigens auch an der Ladenkasse! Geld beim Abheben lässt sich unter Umständen auch sparen, wenn die eigene Hausbank mit einer Bank vor Ort kooperiert.

 

 

Geld nur in Banken oder Wechselstuben tauschen
Wer Geld vor Ort tauschen will, sollte darauf achten, dass es sich um eine offizielle Wechselstube oder Bank handelt. Auf der Straße bieten die Händler oft überhöhte Kurse an. Hier bekommt man also weniger für sein Geld.

In Echtzeit umrechnen: mit dem Währungsrechner an der Ladenkasse
Das Umrechnen von Wechselkursen an der Ladenkasse kann man sich mit einem Währungsrechner erleichtern. Den Währungsrechner des Bankenverbandes kann man sich kostenlos auf das Smartphone herunterladen und hat damit Wechselkurse von mehr als 160 Währungen täglich aktuell.

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