Abprall vom Support bei Gold: Diese Chance sollten Sie auf der Agenda haben!
Die wichtigen Indices sind mit deutlich roten Wochenkerzen aus dem Handel gegangen und haben damit die Verkaufssignale der Vorwoche bestätigt.
Die Unsicherheit ist groß. Die Volatilität nimmt zu und die Rezessionssorgen werden lauter.
Doch Gold hält sich wacker auf recht hohem Niveau.
Ein mögliches Zeichen dafür, dass das Edelmetall derzeit als sicherer Hafen gefragt ist?
Gold im Aufwärtstrend auf Tagesbasis

Das in der Ausgabe vom 08. Dezember vorgestellte Kaufsignal im Gold hat weiter seine Gültigkeit. Die Kursziele bei gut 1.857,00 USD, 1.876,00 USD sowie 1.910,00 USD bleiben ebenfalls weiter bestehen.
Zwar fand der Ausbruch auf das neue Trendhoch bei 1.824,50 USD am Dienstag keine Anschlusskäufe.
Die aktuelle Korrektur bietet im Sinne des laufenden Aufwärtstrends nun jedoch eine neue Einstiegschance für die Longseite.
Zumindest so lange, wie die kleine Unterstützungslevel bei 1.777,00 USD verteidigt wird.
Sollte dies nicht der Fall sein, ist das jüngste Kaufgelegenheit zunächst hinfällig.
Denn dann besteht die Wahrscheinlichkeit einer Korrekturausweitung in den Bereich des Tagestrendtiefs bei gut 1.765,00 USD.
Die Tradeplanung für Gold im Detail
Denn wie oft sind hier die trendigen Verläufe der progressiven und regressiven Phasen gut erkennbar.
Derzeit bietet der Schwungbereich um 1.777,00 USD eine gute Unterstützung. Dieser ist in den letzten Tagen gut verteidigt worden.
Kommt es von hier aus zu weiteren Kurssteigerungen, bietet sich auf dem Weg zum Verlaufshoch bei 1.824,00 USD das untergeordnete Drehlevel bei gut 1.813,00 USD als planbarer Zielbereich für kurzfristige Trades an.

Sollte die kleine Unterstützung jedoch fallen, dürften antizyklische Short-Trades Raum für Opportunitäten geben.
Denn dann ist im 4-Stundenchart ein regressiver Abwärtstrend entstanden, dem sich auf dem Weg nach unten zunächst die Pivotlevel um 1.765,00 USD, und 1.740,00 USD als planbare Zielmarken bieten.
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