Admiral Markets: EUR-USD Fahrplan 16.10.2013 Die Zeit drängt

Admiral Markets: ungeachtet aller Meldungen und Hoffnungen haben wir bis jetzt keine Bestätigung, dass die Republikaner im US-Kongress ihre Haltung geändert haben. Der Absturz der europäischen Währungen konnte gestoppt werden, und wenn es keinen Fortschritt aus den USA zu vermelden geben wird, wird eine breite Bewegung in die entgegengesetzte Richtung folgen. Die Spannung scheint jetzt den höchsten Punkt erreicht zu haben. Sollten die Kongressleute dem friedenbringenden Gesetzentwurf zustimmen, so würde der USD an Kraft gewinnen. Doch bis jetzt sieht es eher nach einem technischen Default aus. Zugleich betrachten wir die Wahrscheinlichkeit einer QE3-Kürzung noch in diesem Jahr als kaum noch vorhanden. Die Ratingagentur Moody’s hat bereits errechnet, dass das US-BIP allein wegen der aktuellen Lage 20 Milliarden Dollar eingebüßt hat.

Die Wirtschaftsaktivität in der New Yorker Region ist ebenfalls zurückgegangen:
Der Empire State Index fiel von 6,29 auf 1,52. Das alles sowie das Ausbleiben notwendiger Maßnahmen seitens der US-Regierung lässt erwarten, dass der EUR/USD wieder bei 1,36 ankommen wird. Mit diesen Gedanken widmen wir uns der Technischen Analyse:

Der weitere Anstieg gelingt momentan nicht. Der Handel findet momentan über der Unterstützung bei 1,3450 statt. Dennoch ist derzeit die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Anstiegs größer, und im Anschluss an die aktuelle Korrekturphase erwarten wir einen Zug in Richtung des Widerstandes bei 1,3710. Gelingt es dem Paar, den Widerstand hinter sich zu lassen, so können wir von einem mittelfristigen Ziel von 1,4000 ausgehen. Nur ein Absturz unter die Unterstützungslinie bei 1,3450 mit anschließender Festigung unter dem 50-Tage-SMA kann als Signal zur mittelfristigen Korrektur in Richtung der Schlüsselunterstützung 1,3100 bis 1,3160 gedeutet werden, wo übrigens der 200-Tage-SMA verläuft und von wo die Wiederaufnahme des Aufwärtstrends zu erwarten wäre. Als zweitrangige Unterstützung kann der 100-Tage-SMA fungieren. Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse: Der EUR/USD durchbrach die Trendlinie (orange), wie es sich für einen impulsiven Sturz auch gehört, und bildet momentan die Welle 4. Wir vermuten mindestens eine weitere Bewegung nach unten, um die Welle 5 (grüne Buchstaben) abzuschließen. Kritisch wird es, wenn der Kurs den Boden der Welle 1 bei 1,3448 kreuzt.

30-Minuten-Chart EUR/USD:

Ob diese fünf Wellen (grün) Bestandteil einer größeren Umkehrbewegung oder eines Retracements werden, bleibt abzuwarten. Die magentafarbenen Buchstaben zeigen die Korrektiven an – die blauen Buchstaben die Impulse.

Das Ziel für Welle 5 (grüne Schrift) liegt bei 1,3460. 2-Stunden-Chart EUR/USD:

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Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland


 

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