Admiral Markets: EUR-USD Fahrplan 30.10.2013 In Erwartung der Fed-Signale

Admiral Markets: Heute Abend endet die zweitägige Sitzung der Fed, in deren Rahmen die Zinspolitik der US-Notenbank bestimmt wird. Auch wenn die Marktteilnehmer die Ergebnisse solcher Sitzungen immer mit Spannung erwarten, rechnet niemand mit einem Wunder, und man geht allgemein davon aus, dass so bald kein Schluss der lockeren Geldpolitik zu erwarten ist. Der Handel ist dementsprechend eher ruhig.

In Europa werden im Laufe der restlichen Woche einige interessante Statistiken veröffentlicht. Zu den wichtigsten gehören die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA (Donnerstag) und der ISM-Herstellerindex (Freitag), wiederum aus den USA. Zwar gehen wir nicht davon aus, dass dadurch an den Märkten eine Revolution zu erwarten ist, jedoch kann die Veröffentlichung durchaus in spürbaren Bewegungen ihren Widerhall finden.

Bevor wir uns der Technischen Analyse widmen, möchte ich im Namen von Admiral Markets allen Sparern zum heutigen Weltspartag gratulieren, sofern es unter unseren Lesern welche gibt. Und nun zur Analyse:

Das Paar setzte die Korrektur fort und befindet sich nah an der Kursmarke 1,3700. Deren Unterschreiten würde uns ein Signal für eine Korrektur in Richtung des 50-Tage-SMA oder der Unterstützung im Bereich 1,3450 liefern. Im weiteren Verlauf erwarten wir eine Trendwende nach oben und somit die Wiederaufnahme eines Aufwärtstrends mit dem Ziel, den Bereich 1,4000 zu testen.

Für den Fall dass das Paar sich oberhalb von 1,3700 halten kann, erwarten wir ebenfalls eine Erholung und somit einen weiteren Anstieg in Richtung 1,4000. Ein starkes Absinken unter 1,3450 betrachten wir momentan als unwahrscheinlich.

Nun kommen wir zur Daily-Wave-Analyse:

Wir sollten den Bereich 1,3650 bis 1,3700 (grüne Linien) im Auge behalten. Dieser Bereich kann als Unterstützung fungieren und entspricht dem 38,2- sowie dem 50-Prozent-Fibonacci-Retracement. Zum aktuellen Zeitpunkt erwarten wir die Entwicklung der Welle B der ABC-Korrektur, die bis jetzt eher abgehackte Bewegungen aufwies. Vermutlich wäre die beste Strategie, abzuwarten, bis der Kurs wieder an der Unterstützung angekommen ist und klare Anzeichen für eine Trendwende nach oben vorhanden sind.

EUR/USD – Vier-Stunden-Chart

EUR/USD – Ein-Stunden-Chart

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski

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