Admiral Markets: EUR/USD-Fahrplan vom 18.07.2012

Es gibt immer mehr Gerüchte und Spekulationen bezüglich QE3 (Quantitative Easing) in den USA. Versuchen wir, diese Gerüchte mit Bezug auf die Vergangenheit zu analysieren, so ergeben sich recht optimistische Aussichten für EUR/USD:

 

So konnten wir im Frühjahr 2009 beobachten, wie die Bekanntgabe des QE1 den EUR/USD von 1,25 auf 1,37 brachte. Im August 2010 ergab sich eine ähnliche Situation. Die Nachrichten aus Jackson Hole über QE2 ließen den EUR/USD von 1,25 sogar auf 1,4250 klettern. Somit können wir nun durch die Aussicht auf ein QE3 im Herbst 2012 ruhig eine zwei- bis dreiprozentige Erholung des Währungspaares erwarten.

 

Jetzt kommen wir zu unserer Technischen Analyse:

Das Paar nähert sich der Marke 1,2300. Der Tages-RSI befindet sich im neutralen Bereich. Somit halten wir folgende Szenarien für möglich: 

 

Noch ist es nicht gelungen, den Widerstandsbereich bei 1,2330 bis 1,2400 zu passieren. Das lässt eine weitere Abwärtsbewegung erwarten. Der Kurs 1,2000 könnten bald angepeilt werden, oder sogar das Minimum bei 1,1875, wenn der Abwärtstrend nicht nachlässt. Bestätigung würde uns der Durchbruch des jetzigen Minimums bei 1,2160 liefern.

 

Sollte das Währungspaar es jedoch schaffen, über den Bereich von 1,2330 bis 1,2400 zu kom-men, so ergibt sich für uns ein erstes Zeichen für eine mittelfristige Trendwende mit an-schließender Bewegung in Richtung der Widerstände bei 1,2700 und 1,2750.

 

Nun kommen wir zu unserer Daily Wave Analyse:

Vermutlich nimmt die Welle (i) of [i] eine Keilform an. Wenn diese Annahme richtig ist, können wir im Rahmen dieser Wellenentwicklung eine Kurssteigerung erwarten.

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