Aktie im Fokus: Stellantis – Automobilhersteller mit 9% Dividendenrendite und 57% Kurspotenzial

Freedom Finance: Stellantis N.V. produziert und vertreibt Fahrzeuge unter den Marken Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, DS, Dodge, Fiat, Fiat Professional, Jeep, Maserati, Ram, Opel, Lancia, Vauxhall, Peugeot, Teksid und Comau.

Das Unternehmen entstand aus der Fusion des italienisch-amerikanischen Mischkonzerns Fiat Chrysler Automobiles und der französischen PSA-Unternehmensgruppe im Jahr 2021.

Der Hauptsitz von Stellantis befindet sich in Hoofddorp in den Niederlanden.

 

Was ist die Idee?

  • Dank seiner starken Marktpositionierung und der breiten Markendiversifizierung gehört das Unternehmen zu den größten Profiteuren bei der Erholung des Automobilmarktes.

  • Der Strategieplan „Dare Forward 2030“ soll eine grundlegende Umgestaltung des Geschäfts und langfristiges Wachstum ermöglichen.
  • Stellantis ist ein potenzieller Nutznießer des von US-Präsident Joseph Biden im August 2022 unterzeichneten Gesetzes zur Eindämmung der Inflation.
  • Stellantis bietet eine hohe Dividendenrendite. Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen weiterhin Überschüsse an die Aktionäre ausschütten wird.
  • Das Unternehmen weist die höchste operative Marge unter seinen Konkurrenten auf, wodurch es in der Lage wäre, selbst eine tiefe und langanhaltende Rezession erfolgreich zu überstehen.
  • Stellantis wird mit einem erheblichen Abschlag gegenüber seinem Fair Value gehandelt. Dem Konsens der Wall Street zufolge weist die Aktie ein Kurspotenzial von mehr als 50% auf.

 

 

Warum gefällt uns STELLANTIS NV?

Grund 1: Erholung der Automobilbranche

Im Jahr 2022 sah sich die globale Automobilindustrie mit erheblichem Gegenwind konfrontiert. Inflationsdruck, Halbleiterknappheit und Unterbrechungen der Lieferkette haben weltweit zu einem Rückgang der Pkw-Verkaufszahlen geführt.

Schätzungen der Branche zufolge wurden in den USA im vergangenen Jahr zwischen 13,7 und 13,9 Millionen Neufahrzeuge verkauft, was einem Rückgang von etwa 8 bis 9% gegenüber 2021 entspricht und den niedrigsten Stand seit 2011 darstellt, als sich die Absatzzahlen von der Großen Rezession zu erholten begannen.

In Europa wurden insgesamt 14,8 Millionen Fahrzeuge verkauft, was einem Rückgang von 11,4% gegenüber dem Jahr 2021 entspricht.

Laut der Prognose von LMC Automotive wird sich der europäische Markt für Personenkraftwagen im Jahr 2023 auf rund 16,1 Millionen Neuwagen erholen, was einem Anstieg von 8,8% gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde.

Dies deutet aber auch darauf hin, dass es noch Raum für eine weitere Erholungsdynamik gibt, da im Jahr 2019 rund 20,7 Millionen Neufahrzeuge verkauft wurden.

S&P Global Mobility rechnet damit, dass die Zahl der Neuwagenverkäufe in den USA im Jahr 2023 bei 14,8 Millionen liegen wird, was zwar mehr als im Vorjahr wäre, aber immer noch Raum für weitere Steigerungen lässt.

In der Automobilindustrie gibt es bereits deutliche Anzeichen für eine Erholung. Im März 2023 lag die Zahl der Neuzulassungen in den USA bei 287.400 – ein Plus von 24,6% gegenüber Februar.

 

Neuzulassungen von Personenkraftwagen in den USA; Quelle: Trading Economics

Neuzulassungen von Personenkraftwagen in den USA; Quelle: Trading Economics

 

In der EU stieg die Zahl der Neuzulassungen im April ebenfalls deutlich an: 803.188 Fahrzeuge wurden verkauft – 17,2% mehr als vor einem Jahr.

Alle wichtigen EU-Märkte verzeichneten im vergangenen Monat einen starken Anstieg.

 

Neuzulassungen von Personenkraftwagen in der EU; Quelle: ACEA

Neuzulassungen von Personenkraftwagen in der EU; Quelle: ACEA

 

Stellantis ist bezüglich der Absatzzahlen nach Toyota, Volkswagen und Hyundai-Kia der viertgrößte Automobilhersteller der Welt. Das Markenportfolio des Unternehmens deckt alle wichtigen Preissegmente ab: von Kleinwagen bis zur Luxusklasse.

Die starke Marktpositionierung und die breite Markendiversifizierung haben es dem Unternehmen ermöglicht, einer der Hauptnutznießer der Markterholung zu werden.

 

 

Grund 2: Die Strategie „Dare Forward 2030“

Im Frühjahr 2022 stellte die Geschäftsleitung von Stellantis den Strategieplan „Dare Forward 2030“ vor, der auf eine grundlegende Umgestaltung des Geschäfts und den Übergang des Unternehmens zur nachhaltigen Mobilität abzielt. Der Plan umfasst die folgenden Ziele:

  • Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen 100% der Verkäufe von Stellantis in Europa und 50% der Verkäufe in den USA auf batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) entfallen. Weiterhin soll die Produktpalette des Unternehmens bis 2030 mehr als 75 Elektrofahrzeuge umfassen, von denen jährlich bis zu 5 Millionen Stück verkauft werden sollen. Zum Vergleich: Ende 2022 lag die Gesamtzahl der verkauften Autos bei 5,8 Millionen Stück.
  • Stellantis setzt sich für eine aggressive Reduzierung des CO₂-Ausstoßes ein. Die CO₂-Emissionen sollen bis 2030 im Vergleich zu 2021 halbiert werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass es bis 2038 keine CO₂-Emissionen mehr verursachen wird.
  • Aus finanzieller Sicht will das Unternehmen seinen Umsatz bis 2030 auf 300 Milliarden Euro (324,5 Milliarden US-Dollar nach aktuellem Wechselkurs) verdoppeln und dabei eine zweistellige bereinigte operative Marge beibehalten.
  • Stellantis beabsichtigt, bis 2025 eine Dividendenausschüttungsquote von 25 bis 30% des Nettogewinns beizubehalten und erwägt, 5% der Stammaktien auf dem Markt zurückzukaufen.

 

Die vier Hauptziele von Stellantis; Quelle: Unternehmenspräsentation

Die vier Hauptziele von Stellantis; Quelle: Unternehmenspräsentation

 

Zur Erreichung der strategischen Ziele hat das Unternehmen mehrere Maßnahmen ergriffen. Gemeinsam mit Samsung kündigte Stellantis den Bau einer Anlage zur Produktion von Batterien in Indiana an. Das Werk soll 2025 mit einer anfänglichen jährlichen Produktionskapazität von 23 GWh und einer anschließenden Produktionssteigerung auf 33 GWh in Betrieb gehen.

Die Gesamtinvestition wird sich auf über 2,5 Milliarden US-Dollar belaufen. Dieser Schritt wird die Produktion von Elektrofahrzeugen unter der Marke Chrysler erhöhen.

Stellantis und LG Energy Solutions planen, rund 4 Milliarden US-Dollar in die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien in Kanada zu investieren. Die Anlage soll mit einer jährlichen Produktionskapazität von über 45 GWh die größte des Landes werden.

Der Baubeginn ist für Ende dieses Jahres vorgesehen, während der Start der Produktion für das erste Quartal 2024 geplant ist. Stellantis und LG Energy Solutions gehen davon aus, dass die Anlage ein Katalysator für den Aufbau einer robusten Batterielieferkette in Nordamerika sein wird.

Anfang April berichtete das Wall Street Journal, dass Stellantis in Gesprächen mit Panasonic steht, um neue Batteriefabriken für Elektrofahrzeuge in Nordamerika zu errichten.

Stellantis plant bis 2025 Investitionen in Höhe von insgesamt rund 30 Milliarden US-Dollar. Die veranschlagten Investitionen setzen voraus, dass ein optimales Niveau an freiem Cashflow beibehalten wird, da die Gesamtinvestitionen den Cashflow aus dem operativen Geschäft des Unternehmens im Jahr 2022 um nur 40% übersteigen.

Ferner ist Stellantis ein potenzieller Nutznießer des von US-Präsident Joseph Biden im August 2022 unterzeichneten Gesetzes zur Eindämmung der Inflation (Inflation Reduction Act), da erhebliche Steueranreize für Projekte in den USA und in Ländern, mit denen die USA Freihandelsabkommen geschlossen haben – unter anderem Kanada – zur Verfügung stehen.

 

Grund 3: Dividendenzahlungen

Stellantis zahlt derzeit eine jährliche Dividende von 1,478 US-Dollar pro Aktie, was einer Dividendenrendite von 8,8% auf Basis des aktuellen Aktienkurses entspricht. Obwohl Stellantis noch nicht lange Dividenden zahlt und deren Höhe stark schwankte, gehen wir davon aus, dass das Unternehmen aus folgenden Gründen auch weiterhin Dividenden ausschütten wird:

  • Im Rahmen des Strategieplans „Dare Forward 2030“ kündigte die Geschäftsleitung des Unternehmens ihre Absicht an, bis 2025 eine Ausschüttungsquote von 25 bis 30% des Nettogewinns beizubehalten.
  • Überdies hat Stellantis ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 1,5 Milliarden Euro (1,62 Milliarden US-Dollar) gestartet, wobei die erste Tranche in Höhe von 500 Millionen Euro (541 Millionen US-Dollar) bis Juni 2023 fällig ist. Im Rahmen des Strategieplans „Dare Forward 2030“ beabsichtigt das Unternehmen, bis zu 5% der Stammaktien auf dem Markt zurückzukaufen.

 

 

Finanzkennzahlen

Die Analyse der Finanzergebnisse von Stellantis ist in US-Dollar dargestellt. Die Ergebnisse des Unternehmens für 2022 lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Der Umsatz lag bei 190,2 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 11,9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Wachstum ist auf einen Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises zurückzuführen. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge ging in allen wichtigen Märkten zurück.
  • Der Bruttogewinn stieg von 33,5 Milliarden US-Dollar auf 37,4 Milliarden US-Dollar. Die Bruttomarge sank leicht von 19,73% auf 19,64%.
  • Das Betriebsergebnis lag bei 21,20 Milliarden US-Dollar gegenüber 17,20 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Die operative Marge stieg von 10,12% auf 11,14%.
  • Der Nettogewinn belief sich auf 17,77 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 18,2% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Nettomarge stieg von 8,85% auf 9,34%.

 

Entwicklung der Finanzergebnisse von Stellantis ab 2018; Quelle: eigene Zusammenstellung

Entwicklung der Finanzergebnisse von Stellantis ab 2018; Quelle: eigene Zusammenstellung

 

Entwicklung der Margen von Stellantis ab 2018; Quelle: eigene Zusammenstellung

Entwicklung der Margen von Stellantis ab 2018; Quelle: eigene Zusammenstellung

 

Anfang Mai veröffentlichte Stellantis die Zwischenergebnisse für das erste Quartal 2023, die ein Umsatzwachstum von 14% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ausweisen.

Während das Umsatzwachstum im Jahr 2022 ausschließlich auf höhere Preise zurückzuführen war, konnte das Unternehmen im ersten Quartal aufgrund der verbesserten Bedingungen auf dem Halbleitermarkt auch die Absatzzahlen um 7% steigern.

Besonders erwähnenswert ist, dass Stellantis die zweithöchste operative Marge unter den traditionellen Automobilunternehmen hat – nur Tesla weist mit 14,82% einen höheren Wert auf.

Aufgrund der hohen Effizienz hat das Unternehmen einen niedrigen Break-Even-Punkt, der es ihm ermöglicht, selbst eine tiefe und langanhaltende Rezession erfolgreich zu überwinden.

 

Vergleich der operativen Gewinnspannen von Automobilunternehmen; Quelle: eigene Zusammenstellung

Vergleich der operativen Gewinnspannen von Automobilunternehmen; Quelle: eigene Zusammenstellung

 

Stellantis generiert einen stetigen Cashflow. Ende 2022 belief sich der Cashflow aus dem operativen Geschäft auf 21,14 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 21,21 Milliarden US-Dollar im Jahr zuvor.

Der freie Cashflow stieg im gleichen Zeitraum von 11,33 Milliarden US-Dollar auf 12,02 Milliarden US-Dollar, was auf den Anstieg des Nettogewinns zurückzuführen ist.

 

Cashflow von Stellantis ab 2018; Quelle: eigene Zusammenstellung

Cashflow von Stellantis ab 2018; Quelle: eigene Zusammenstellung

 

Stellantis weist eine starke Bilanz auf: Die Gesamtverschuldung liegt bei 28,8 Milliarden US-Dollar, die liquiden Mittel und kurzfristigen Anlagen belaufen sich auf 51,4 Milliarden US-Dollar, während die Nettoverschuldung mit -22,6 Milliarden US-Dollar tief im negativen Bereich liegt.

 

Stellantis Bewertung

Stellantis ist ein Beispiel für ein stark unterbewertetes Unternehmen. Die Barmitteläquivalente je Aktie entsprechen ungefähr dem aktuellen Aktienkurs von 16,80 US-Dollar. Die Netto-Cash-Position (die Differenz zwischen den Barmitteln des Unternehmens und seinen Schulden) beträgt 7,80 US-Dollar je Aktie.

Mit anderen Worten: Die liquiden Mittel stützen den Aktienkurs. Das Unternehmen wird mit einem Abschlag gegenüber seinen Konkurrenten gehandelt, der sich aus den folgenden Multiplikatoren ergibt: EV/Sales – 0,15x, EV/EBITDA – 1,05x, P/Cashflow – 2,43x, P/E – 2,93x, FWD P/E – 2,79x.

 

Vergleichende Bewertung von Automobilunternehmen; Quelle: eigene Zusammenstellung

Vergleichende Bewertung von Automobilunternehmen; Quelle: eigene Zusammenstellung

 

Stellantins Kursziele

Das von Equita SIM unter den Investmentbanken am tiefsten angesetzte Kursziel liegt bei 22,00 US-Dollar pro Aktie. Stifel hat für STLA wiederum ein Kursziel von 29,00 US-Dollar pro Aktie ausgegeben.

Der Konsensschätzung der Wall Street zufolge liegt der Fair Market Value der Aktie bei 24,50 US-Dollar, was ein Kurspotenzial von 57% impliziert.

 

Kursziele der Investmentbanken; Quelle: eigene Zusammenstellung

Kursziele der Investmentbanken; Quelle: eigene Zusammenstellung

 

Hauptrisiken

  • Stellantis verliert Marktanteile in einer Reihe von Schlüsselmärkten, darunter Nordamerika und Europa. Obwohl die Geschäftsleitung des Unternehmens diese Entwicklung auf logistischen Gegenwind zurückführt, könnte der Rückgang der Marktanteile darauf hindeuten, dass Stellantis nicht in der Lage ist, die Wünsche der Verbraucher zu erfüllen.
Rückläufiger Marktanteil von Stellantis; Quelle: Unternehmenspräsentation

Rückläufiger Marktanteil von Stellantis; Quelle: Unternehmenspräsentation

 

  • Stellantis ist in einer stark zyklischen Branche tätig. Obwohl wir der Ansicht sind, dass sich die prognostizierte Rezession bereits im aktuellen Aktienkurs niedergeschlagen hat, besteht die Möglichkeit, dass sich eine Verschlechterung des Konsumklimas stärker auswirken könnte. In diesem Fall könnte der Kurs der STLA-Aktie für einen längeren Zeitraum unter Druck geraten.
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