Ausbruch im DAX über 16.000 erneut gelungen
Dann muss sich der deutsche Aktienindex beweisen und zeigen, ob der gestrige Ausbruch inklusive Tagesschluss oberhalb der 16.000 Punkte Bestand haben wird oder letztendlich als Fehlausbruch abgestempelt werden muss.
Hinzu kommen folglich die weiteren Ereignisse der Handelswoche, wie der Zinsentscheid der Federal Reserve am Mittwoch und der Europäischen Zentralbank kommenden Donnerstag.
Den Abschluss dieser ereignisreichen Woche liefert dann die Bank of Japan am Freitag, die sich wie gewohnt in Schweigen hüllt und immer für eine Überraschung gut ist.
Was der Ausbruch über die 16.000 Punkte Wert ist, muss sich erst noch herausstellen, doch sicherlich ist der Ausbruch ein Zeichen, dass die bereits lang anhaltende Seitwärtsphase im deutschen Leitindex allmählich ihr Ende findet.
Einzig die letztendliche Richtung könnte noch zur Diskussion stehen, je nachdem wie die geldpolitischen Leitplanken in dieser Handelswoche gesetzt werden..
Sorgt Lionel Messi für Adidas-Kaufimpuls?
Bisweilen präsentiert sich bei den Einzelwerten die Adidas Aktie in Topform. Die Aktie des Sportartikelherstellers übernahm gestern die Spitzenposition im DAX und konnte 5 Prozent Rendite einfahren.
Die Aktie wird in den Augen einiger Investmenthäuser hochgestuft und scheint das Gröbste überstanden zu haben.
Interessant ist auch die Interpretation, dass Lionel Messi mit seinem Wechsel nach Miami zu einem von Adidas ausgerüsteten Verein einen weiteren Verkaufsimpuls auslösen könnte.
Technisch steht die Aktie jedenfalls kurz vor einem Ausbruch des wichtigen Widerstandes über 175 Euro.
Rheinmetall Aktie mit einem Kursaufschlag von 4%
Ebenfalls eine Top Positionierung im DAX erreichte die Rheinmetall Aktie mit einem Kursaufschlag von 4% und hat damit den Weg zurück in Richtung 275 Euro wieder aufgenommen.
Rüstungsaktien sind vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und der damit verbundenen Aufrüstung in Europa bei Anlegern und Investoren nach wie vor gefragt.
Eine Bewertung von 17 Milliarden Euro sieht der Rheinmetall-Chef Armin Papperger als durchaus realistisch an.
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