Bitcoin atmet nach Verschiebung des Verbots in Südkorea auf

  • Südkorea hält das Verbot des Kryptowährungshandels zurück, da ausreichend Beratungsgespräche geführt werden müssen
  • Bitcoin befindet sich nahe einer Unterstützung, ein anderes großes Unternehmen beginnt Bitcoin-Zahlungen zu akzeptieren
  • Portugiesische Geschäftsbank stoppt angeblich Bitcoin-bezogene Transaktionen

XTB: Bei den Kryptowährungen war es am Wochenende ziemlich ruhig. Diese verbuchten am letzten Freitag Kursanstiege, nachdem die südkoreanischen Behörden beschlossen hatten, das Handelsverbot für Kryptowährungen vorerst zu verschieben. Allerdings bedeutet dies nicht das Ende dieses Themas, so dass die digitalen Währungen in naher Zukunft unter Druck geraten könnten. Beginnen wir mit den interessantesten Neuigkeiten bezüglich virtueller Währungen und einem technischen Blick für den Bitcoin.

 

Kryptowährungen geraten unter Druck, als sich Südkorea für ein Verbot ausspricht

Laut der offiziellen Mitteilung der südkoreanischen Regierung vom Ende letzter Woche wurde das Verbot des Kryptowährungshandels aufgehoben.

 

Dies ist vermutlich auf die massive Gegenreaktion und Kritik zurückzuführen, die sich gegen das Justizministerium des Landes gerichtet hat. Seitdem veröffentlichten die koreanischen Behörden nachträgliche Bemerkungen, die besagen, dass eine Entscheidung bezüglich eines Verbots (was eine Schließung von Börsen bedeutet) erst nach ausreichenden Beratungsgesprächen erfolgen wird.

 

Auch wenn ein Verbot wahrscheinlich nicht unmittelbar bevorsteht, wird davon ausgegangen, dass die damit verbundenen Risiken die gesamte Branche betreffen und somit den Bitcoin-Preis belasten könnten.

 

Bei einem Blick auf den Tageschart fällt auf, dass der Bitcoin-Preis sich seit einiger Zeit oberhalb einer entscheidenden Unterstützungszone befindet. Sollte dieses Niveau nicht durchbrochen werden, ist zu vermuten, dass eine stärkere Pullback Bewegung unwahrscheinlich ist. Allerdings könnte ein Rebound an der absteigenden Trendlinie das Basisszenario sein, zumindest wenn es zu einem Verbot seitens der Südkoreaner kommt.

 

KFC in Kanada akzeptiert Bitcoin-Zahlungen

Eine weitere Unterstützung der Bitcoin-Geschichte kam aus Kanada, da KFC begonnen hat die Kryptowährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Allerdings ist es nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Anstatt zu einem KFC-Standort in Kanada zu gehen, akzeptiert das Unternehmen Bitcoin nur über BitPay als eine der Optionen über eine Online-Check-Out-Seite.

 

Wenn eine Zahlung getätigt wird, wird der sogenannte “Bitcoin Bucket” direkt an die Adresse des Kunden geliefert (eine Gebühr von 5 $ wird jedoch zur Rechnung hinzugefügt).

 

Banco Santander Totta soll die Bitcoin-Transaktionen stoppen

Laut lokalen Medien hat Banco Santander Totta, die portugiesische Filiale der spanischen Bank Santander, Berichten zufolge die Annahme von Bitcoin-Transaktionen von verschiedenen digitalen Geldbörsen eingestellt. Der offizielle Grund war die Vermutung, dass diese Börsen Geschäfte in nicht regulierten Finanzprodukten tätigen. Unter den Kryptowährungsbörsen, von denen Banco Santader Totta wahrscheinlich keine Bitcoin-Zahlungen mehr akzeptiert, sind Coinbase und Bitstamp.

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