Cortal Consors startet CFD-Handel ohne Nachschusspflicht

  • Sicherheitsorientierte Plattform ermöglicht Anlegern ab sofort die Auswahl aus über 1.250 Differenzkontrakten
  • Commerzbank ist Partner des CFD-Handels

Cortal Consors: Der Handel mit Differenzkontrakten (CFD), bei denen Anleger auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes setzen können, boomt: In den vergangenen Jahren ist der Markt für diese Derivate-Art in Deutschland stark gewachsen – sowohl das gehandelte Volumen als auch die Zahl der Transaktionen stiegen kontinuierlich an. Die Direktbank Cortal Consors hat auf diese Entwicklung reagiert: Kunden können über die neue CFD-Handelsplattform unter www.cortalconsors.de/cfd aus über 1.250 Produkten auf Aktien, Futures, Devisen, Rohstoffe oder Edelmetalle wählen.

Das Besondere: Trotz professionellen Hebeln ist eine Nachschusspflicht für den Kunden ausgeschlossen.
Der CFD-Handel wird in Kooperation mit der Commerzbank angeboten. "Wir freuen uns, die Commerzbank als einen sehr erfahrenen und seriösen Partner im CFD-Handel gewonnen zu haben. Das Finanzinstitut ist seit drei Jahren der führende deutsche Market Maker in diesem Segment und operiert mit einem absolut transparenten Ertragsmodell. Unsere Kunden können sich auf höchste Trading- und Sicherheitsstandards verlassen", erklärt Norbert Haydl, Tradingexperte bei Cortal Consors.  

Neben engen Spreads – beispielsweise zwei Punkte im DAX und ein Pip bei EUR/USD – und einer Referenzpreisgarantie für alle Aktien aus DAX 30 und EURO STOXX 50 soll vor allem der Verzicht auf die Nachschusspflicht die Anlagerisiken limitieren. "So ist sichergestellt, dass nicht mehr Guthaben verbraucht wird, als auf dem Konto vorhanden ist, erklärt Haydl weiter.  

Direkter Draht zu Differenzkontrakten: In Echtzeit überall verfügbar  
Für den CFD-Handel stellt Cortal Consors eine Handelsplattform bereit, die  auf die Bedürfnisse anspruchsvoller User zugeschnitten ist: Sie ermöglicht grafisches Trading in Echtzeit mit intelligenten Ordertypen (u.a. OCO– und If-Done-Orders). Die Anwendung ist webbasiert und damit überall an jedem internetfähigen Computer verfügbar, ohne dass zusätzliche Software installiert werden muss.  

Da es sich bei CFDs um ein sehr komplexes Anlageinstrument für risikobewusste Kunden handele, empfiehlt Norbert Haydl, das Traden mit CFDs im Rahmen eines kostenlosen Demokontos einen Monat lang zu testen.    

Was sind CFDs?
Differenzkontrakte (Engl: Contract for Difference, kurz: CFD) sind ein in den 1980er-Jahren in Großbritannien entwickeltes Anlageinstrument, das zu der Gruppe der Derivate zählt. Dabei wird nicht ein Basiswert (z.B. Aktien, Devisen, Rohstoffe, Edelmetalle) selbst gehandelt, sondern nur dessen Kursveränderung. Anleger können sowohl auf steigende Kurse (Long-Position) als auch auf fallende Kurse (Short-Position) des Basiswertes setzen. Sie müssen dazu für jede einzelne Handelsposition eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegen. Daraus ergibt sich ein Hebeleffekt: je höher der Hebel, desto höher die Gewinn- oder Verlustspanne. Bei einem CFD-Hebel von 50 auf den DAX 30 beispielsweise bewirkt ein Kursplus von 1 Prozent einen Wertzuwachs des eingesetzten Kapitals um 50 Prozent. Selbst bei geringen Kursschwankungen sind also große Gewinne oder Verluste möglich.

Disclaimer

CFDs (Contracts for Difference) sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko für Ihr eingesetztes Kapital. 72,7% der Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Stellen Sie daher sicher, daß Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und sich das Risiko eines Verlustes leisten können.

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