Cortal Consors veröffentlicht drei neue Anwendungen

  • Informationstool SmartStops hilft, Gewinne zu sichern und Verluste clever zu begrenzen
  • Neue Features in der iPhone App 2.0 – Ordern zum Sonderpreis
  • Grafisches Traden direkt aus dem Chart

Passend zur Weihnachtszeit präsentiert Cortal Consors seinen Kunden im Dezember gleich drei neue kostenlose Features. Kunden haben ab sofort Zugriff auf den bisher ausschließlich in den USA verfügbaren Stop-Loss-Service SmartStops, eine neue Version der iPhone App und eine neue Möglichkeit der Orderaufgabe direkt aus dem Chart.

Bei den SmartStops handelt es sich um ein Informationstool, das Anlegern hilft, Gewinne zu sichern und Verlusten zu begrenzen: SmartStops generiert für rund 500 Aktien Stop-Loss-Signale und passt diese täglich an. Kunden können dann selbst entscheiden, ob sie diesen Vorschlag übernehmen und in Eigenregie einen Stop Loss mit diesem Wert setzen möchten. Die SmartStops basieren auf der Historie der Aktien in verschiedenen Marktphasen.

Intelligentes Risikomanagement

Verfügbar ist dieser Service in einer kurz- und mittelfristigen Version. Bei der kurzfristigen Variante werden die SmartStops vergleichsweise nah am Kurs platziert. Sie reagieren somit schneller auf Marktbewegungen als die mittelfristigen SmartStops, die gegenüber Kursschwankungen toleranter sind. Für beide Varianten gilt jedoch, dass die SmartStops bei einem Aufwärtstrend weiter vom Kurs gesetzt werden als in einer Seitwärtsbewegung. So werden Anleger bei eventuell kurzfristigen Kurskorrekturen nicht frühzeitig ausgestoppt. In Abwärtsphasen werden, um kräftige Kursverluste zu vermeiden, die SmartStops hingegen sehr nah an den jeweiligen Kurs gesetzt.

Sobald Kunden sich über die Cortal Consors Website einloggen und einen Aktien-Snapshot aufrufen, werden ihnen die SmartStops automatisch in der Wertpapierübersicht angezeigt – und zwar für alle DAX-, MDax-, TecDax-, Nasdaq 100- und Dow Jones-Werte. Hinzu kommen der französische Leitindex CAC 40 sowie 80 weitere französische Aktien. Im kommenden Jahr wird dieses Angebot um 20 ETFs erweitert. Weitere Informationen zu SmartStopps unter: www.cortalconsors.de/Wissen-und-Tools/Wissen/SmartStops

Sicher und flexibel: die Finanz-App 2.0

Gegenüber der ersten Version wartet die Cortal Consors iPhone Applikation 2.0 mit zahlreichen neuen Funktionen auf. So haben Kunden mit ihrem iPhone nun auch die Möglichkeit, interne und externe Überweisungen zu tätigen. Darüber hinaus haben Anleger im Bereich “Kurse & Märkte” Zugriff auf die aktuelle Performance von Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Rohstoffen, Futures und Währungen. Über die neue Ordermaske können neben Aktien auch Fonds, Optionsscheine, Zertifikate und Anleihen gehandelt werden. Erfahrene Anleger können sich auf eine Vielzahl neuer Chart-Funktionen freuen. Die neue App steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Mehr Informationen unter: www.cortalconsors.de/Wissen-und-Tools/Infoservice/iPhone-Applikation

Zum Start profitieren die Kunden auch von besonders attraktiven Preisen. Noch bis Ende Januar 2011 kosten Wertpapierorders, die über die App aufgegeben werden, nur 4,95 Euro. Dieser Preis gilt exklusive eventuell anfallender Börsengebühren für alle Aufträge mit einem Volumen von maximal 10.000 Euro.

Auf die gewohnt hohen Sicherheitsstandards von Cortal Consors können sich Anleger auch bei der zweiten iPhone App-Variante verlassen: Wie bei der ersten Version werden Aufträge nur mit einer TAN aus dem TAN-Generator freigegeben. Sie gewährleistet die für sicheres Online-Banking unter anderem notwendige Trennung von Handelsplattform und Kanal über den die TAN übermittelt wird. Nähere Informationen zum TAN-Generator erhalten interessierte Anleger unter: www.cortalconsors.de/Ueber-Uns/Sicherheit/Online-Sicherheit/TAN-Generator

Orderplatzierung per Klick direkt aus dem Chart – grafisches Trading

Über die dritte Neuheit werden sich vor allen Dingen charttechnisch orientierte Anleger freuen. Beim grafischen Trading können Orderlimits direkt in den Chart gezeichnet werden. Unter- oder überschreitet der Kurs eine in den Chart gezeichnete Linie, wird automatisch eine Order ausgelöst. Charttechniker müssen so Trendkanäle, Widerstände und Unterstützungen nicht mehr mühsam in einen Limit-Kurs umrechnen – die Limit-Order wird einfach anhand der eingezeichneten Linie erzeugt. Weitere Informationen zum grafischen Trading unter: www.cortalconsors.de/grafischestrading

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