DAX Ausblick: In der Ruhe liegt die Kraft

IGSeit gut einer Woche bewegt sich der DAX nicht großartig von der Stelle. Eine Korrektur will sich nicht einstellen. Vor allem die institutionellen Investoren stehen in den Startlöchern.

Hierzulande war in der vergangenen Woche die Zahl der Pessimisten unter den „großen Händen“ sehr hoch. Die institutionellen Marktteilnehmer scheinen auf Rücksetzer zu warten, um sich mit deutschen Dividendenpapieren einzudecken. Allerdings halten sich die Kursverlusten bislang in Grenzen. Der deutsche Leitindex zeigt relative Stärke, die durchaus noch eine Weile andauern könnte.

Auch heute zeigt sich der DAX eher lustlos. Kurs nach der Handelseröffnung bewegt sich das heimische Börsenbarometer mit 15.236 Punkten kaum von der Stelle.

 


 

DAX Prognose – Seitwärtsphase dauert an

Die Seitwärtsphase dauert an. Der DAX scheint erst einmal zum Stillstand gekommen zu sein. Angebot und Nachfrage können sich zurzeit nicht entscheiden. Die Unterseite der Handelsspanne bei 15.169 Punkten sollte nicht unterschritten werden. Ansonsten könnte die steigende exponentielle 13-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 15.110 Zählern getestet werden.

Gen Norden versperrt das Allzeithoch bei 15.369 Punkten den Weg. Erst darüber könnte die Rekordjagd fortgesetzt werden.

DAX 30 Chart

DAX Tageschart; Quelle: ProRealTime

DAX Tageschart; Quelle: ProRealTime

Bitcoin – Allzeithoch in Sichtweite

Die psychologische Marke bei 60.000 USD steht möglicherweise kurz vor dem Fall. Bei einem Schlusskurs oberhalb der „runden“ Zahl könnte das Allzeithoch bei 61.773 USD vom 13. März angepeilt werden. Darüber bestünde unter Berücksichtigung der Fibonacci-Methode weiteres Kurspotenzial bis 68.864 USD. Hierbei wurde die jüngste Korrekturphase vom 13. bis 25. März berücksichtigt.

Die exponentiellen 13-, 21-, 34- und 55-Tage-Durchschnittslinien zeigen unverändert nach oben und sichern den Bitcoin im Bereich bei 58.742/53.777 USD nach unten ab.

Bitcoin Chart

Bitcoin Tageschart; Quelle: ProRealTime

Bitcoin Tageschart; Quelle: ProRealTime

Münchener Rück Aktie – Auf dem Weg zum Abwärts-Gap

Die Aktien der Münchener Rück versuchen im Augenblick, das Vor-Corona-Niveau zu erreichen. Das Abwärts-Gap bei 268,70/272,90 EUR steht diesem Unterfangen noch im Weg. Bei einem Schlusskurs darüber könnte das Allzeithoch bei 284,20 EUR von Februar des vergangenen Jahres angepeilt werden. Aber auch das Hoch bei 266,80 EUR von Anfang März sollte hinter ich gelassen werden.

Rückendeckung gibt es von den steigenden exponentiellen 13-, 21-, 34- und 55-Tage-Durchschnittslinien bei 263,76/253,14 EUR.

Münchener Rück Aktie Chart

Munich Re Tageschart; Quelle: ProRealTime

Munich Re Tageschart; Quelle: ProRealTime

Disclaimer & Risikohinweis

71% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge