DAX: Die Sommer-Sorglosigkeit bröckelt

FXCMMit dem Bruch unter 10.630 Punkte setzte im DAX nach dem Höhenflug auf 10.800 Punkte wieder der Realitätscheck ein. Allen schwerwiegenden politischen und wirtschaftlichen Ereignissen zum Trotz eilte das deutsche Börsenbarometer zuvor von einem Jahresrekord zum nächsten. Die Risiken eines deutlicheren Rückschlags stiegen indes. Die Korrektur öffnet Marktteilnehmern wieder die Augen. Auch der Euro-Anstieg, der mittlerweile deutlich über 1,12 Dollar führte, wird mit zunehmender Skepsis betrachtet. Zudem brach heute mit tieferen Notierungen der Ölpreise eine weitere Stütze der jüngsten Stärke am Aktienmarkt weg.

 

Daneben beendeten auch in den USA die Börsen am Dienstag ihre Jagd nach neuen Höchstständen. Die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank könnte jedoch wieder Auftrieb bieten, sollte es weitere Zweifel der US-Währungshüter hinsichtlich einer baldiger Zinserhöhung aufzeigen. Auf der letzten Zinssitzung Ende Juli hielt sich die Fed die Zinswende im September zumindest noch offen, doch die Mitschrift könnte aufzeigen, dass diese Option lediglich einen sehr geringen Rückhalt genoss. Die Zinssorgen am Aktienmarkt könnten damit ein weiteres Mal von der US-Notenbank weiter eingedämmt werden.

 

Die Käufer im DAX gönnen sich eine Auszeit. Sollte um 10.600 Punkte keine Stabilisierung erfolgen, könnte die Korrektur sich auf bis zu 10.500 – 10.480 Punkte beschleunigen. Bricht dieser Unterstützungsbereich, wäre weitere Verkäufe in Richtung 10.100 Punkte möglich. Im Fall von einer Rückeroberung von 10.700 Punkten, könnten weitere Zugewinne den Index wieder auf das Jahreshoch ansteigen lassen. Sollte die Barriere um 10.800 Punkte brechen, könnte die nächste Kaufwelle den Index auf 11.000 Punkte führen. 

 

Autor: Niall Delventhal

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