DAX: Gewinnzone nur knapp verteidigt

IG: Der deutsche Leitindex ist am Montag in sein oft beobachtetes Muster zurückgefallen. Nach einer freundlichen Markteröffnung bröckeln die Kursgewinne ab. Am Ende steht ein kleines Plus, oder sogar ein Minus. Am Montag konnte der DAX unter dem Strich leicht um rund 0,2% auf 12.261 Punkte zulegen. Damit hatte sich das heimische Börsenbarometer jedoch deutlich von dem Tageshoch bei 12.371 Zählern gen Süden entfernt.

Heute könnte es der DAX erneut versuchen. Vorbörslich sehen wir das heimische Börsenbarometer dank der Erholung an Wall Street bei 12.373 Punkten, etwa 0,9% über dem Schlusskurs des Vortages. Es bleibt aber abzuwarten, ob diesmal das Plus verteidigt werden kann.

Termine des Tages
USA: Erzeugerpreise März (14:30 Uhr)

Charttechnik
Der DAX hatte am Montag den einfachen und exponentiellen 50-Tage-Durchschnitt bei 12.341 bzw. 12.358 Punkten ins Visier genommen. Zeitweise konnten beide Glättungslinien überwunden werden. Ein Sprung darüber blieb jedoch auf Schlusskursbasis aus. Oberhalb der genannten Durchschnittslinien könnte die alt bekannte Trendgerade bei 12.490 Zählern wieder ein Thema werden. Die horizontale Trendlinie bei 12.188/12.176 Punkten sichert weiterhin nach unten ab.


Quelle: IG Handelsplattform
Weitere Analysen zum DAX:
DAX gibt Gewinne wieder ab – Russland bereitet den Anlegern Sorgen
DAX: Kursgewinne schmelzen dahin
DAX®: Guter Start in die neue Handelswoche

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge