DAX: Im Bann des Ölpreises

IG: Seit einiger Zeit fällt zwischen der Ölpreisentwicklung und dem Geschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett eine hohe Abhängigkeit auf. Fallen die Notierungen des schwarzen Goldes, geht es auch für den deutschen Leitindex gen Süden. Dies war zuletzt mehrmals der Fall. Gelegentliche Gegenbewegungen beim DAX gehen einher mit einer Preiserholung beim Rohöl. Allgemein wird beim besagten Rohstoff mit einem anhaltenden Überangebot gerechnet. Somit könnte für die Aktienmärkte weiterhin Störfeuer aus dieser Richtung kommen. Die Anleger bleiben hierzulande weiterhin sehr nervös.

 

FED im Fokus!

Aus konjunktureller Sicht ist die heutige Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed ein Highlight der Woche. Überraschungen werden zwar nicht erwartet. Allgemein hoffen die Marktteilnehmer jedoch auf weitere Hinweise auf eine Leitzinserhöhung im März.

 

Für den Ölpreis der Sorte WTI geht es erneut deutlich abwärts. Die Notierungen büßen momentan um mehr als 3% auf 30,47 USD je Barrel ein. Folglich heißt es auch für den DAX in der laufenden Handelssitzung Rückzug. Allerdings fällt das Minus von 0,1% auf 9.822 Punkte zur Stunde recht moderat aus. Der EUR-USD pendelt weiterhin um die Marke bei 1,08 USD herum ($ € umrechnen ). Gold verliert aktuell 0,2% auf 1.116 USD an Wert (Goldpreisrechner ). In den vergangenen Tagen konnte das gelbe Edelmetall eine technische Erholung starten.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge