DAX legt den Rückwärtsgang ein – Anstehende Daten sorgen für Zurückhaltung 

CMC Markets: Der Deutsche Aktienindex hat seit Anfang November um rund zehn Prozent zugelegt, weil Inflations- und Arbeitsmarktdaten darauf hindeuten, dass die US-Notenbank Federal Reserve einem geldpolitischen Kurswechsel näher kommt.

Bei 16.047 Punkten erreichte der Index nun aber einen wichtigen Widerstand und prallte zunächst davon ab.

Der Versuch einer Fortsetzung der Rally wurde gestern Vormittag vereitelt.

Zu groß ist der Respekt der Anleger vor den in dieser Woche anstehenden Inflations- und Konjunkturdaten.

 

Inflation und US-Konsum im Fokus

Augenmerk richten sie hierbei vor allem auf die Inflationsdaten aus der Eurozone sowie den Wert der privaten Konsumausgaben aus den USA, ein bevorzugtes Kriterium der Fed zur Bestimmung der Inflation.

Die in den vergangenen vier Wochen stark gestiegenen Aktienkurse lassen keine Ausschläge der Preisdaten nach oben zu.

Negative Überraschungen würden nicht ins Konzept passen und könnten deshalb empfindliche Kursverluste mit sich bringen.

 

 

Haushaltskrise in Berlin bedroht deutsches Wirtschaftswachstum

Die Haushaltskrise in Berlin schlägt international Wellen und trifft auf Unverständnis.

Stärkere Kürzungen in staatlichen Investitionen machen eine Rezession in 2024 wahrscheinlicher, wurde doch auch schon ohne Milliardenlücke nur ein Mini-Wachstum erwartet.

Wie man es dreht oder wendet, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts bedeutet weniger staatliche Investitionen und das führt zu geringerem Wachstum – eine schlechte Nachricht für Deutschlands Wirtschaft.

 

OPEC+ Sitzung beeinflusst Ölpreise und Versorgungslage

Außerdem findet am Donnerstag eine Sitzung der OPEC+ statt.

Das Treffen wird den Ton am Ölmarkt für den Rest des Jahres setzen und ist damit in der Lage zu bestimmen, wie die Preise an der Tankstelle zu Weihnachten auch in Deutschland sein werden.

Saudi-Arabien und Russland scheinen überzeugt, die bereits getroffenen Fördermengenkürzungen bis 2024 auszudehnen.

Die Verspätung der Sitzung deutet aber auf weniger Einigkeit innerhalb der anderen Mitgliedsländer hin und lässt die Hoffnung zu, dass es doch nicht zu einer Ausweitung der Kürzungen auf alle Länder kommt.

 

 

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