DAX muss Gewinne wieder abgeben – Miese Stimmung in der deutschen Industrie

CMC Markets: Sorgte am Morgen der Optimismus in Sachen Handelsstreit auf dem Frankfurter Börsenparkett noch für eine schon fast euphorische Stimmung und weitere Kursgewinne im DAX, kehrten am Mittag die Sorgen über eine konjunkturelle Abkühlung in Deutschland und der Eurozone schlagartig zurück und drückten auf die gute Stimmung.

Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone fiel erstmals seit sechs Jahren wieder unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten zurück. Und Deutschland hat an dieser Misere maßgeblichen Anteil, das entsprechende Barometer sank um mehr als zwei Punkte auf 47,6 Zähler, die Prognosen lagen hier knapp unter 50 Punkten.

 


 

Das einzig Positive daran:
Eine echte Zinswende wird es in diese wirtschaftliche Schwäche hinein nicht geben. Die Europäische Zentralbank muss weiter auf dem Gaspedal bleiben, was die Sicherstellung tiefer Zinsen für längere Zeit in der Eurozone anbelangt.

Dem DAX allerdings half dieser Umstand nichts, die Gewinne vom Handelsstart musste er vollständig wieder abgeben und kämpft kurz vor dem Handelsschluss mit der Marke von 11.400 Punkten.

Während sich der Ausbau des 5G-Mobilfunkstandards in Europa verzögert, will sich US-Präsident Trump jetzt für den möglich schnellen Ausbau einsetzen.

Das bietet auch eine Chance für die Deutsche Telekom, die AT&T und Spring mit ihrem Netz in den USA durchaus das Wasser reichen kann.

 


 

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