DAX: Pause nach Rekordjagd

IG: Am Mittwoch hatte der deutsche Leitindex einen neuen Kursgipfel erklommen. Nach diesem Kursaufstieg legt der DAX am Donnerstag eine Verschnaufpause ein. Allerdings hält sich das Minus von rund 0,1% auf 12.949 Punkte in Grenzen.

Beim Euro zum US-Dollar  geht es wieder abwärts. Mit 1,1715 USD testet die Gemeinschaftswährung das ehemalige Zwischenhoch bei ebenfalls 1,1715 USD von Ende August 2015.

Konjunktur
Am Donnerstag veröffentlichte die EZB das Sitzungsprotokoll vom 7. September. Demnach wurden bereits mögliche Wege für eine künftige Verringerung der Anleihenkäufe im kommenden Jahr ausgelotet.

Auf dem Treffen im vergangenen Monat wurden infolge der Euro-Stärke noch keine Maßnahmen beschlossen. Allgemein wird damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank ab Januar 2018 das Anleihekaufprogramm zurückfahren könnte.

Zurzeit erwerben die Währungshüter Staatsanleihen und andere Wertpapiere im Volumen von monatlich 60 Mrd. EUR. Das besagte Programm läuft bis Ende des kommenden Jahres.

Weitere Analysen zu DAX und EUR/USD:

DAX: Kurzfristig heiß gelaufen

 

DAX: Allzeithoch ist da, was nun?

 

EUR/USD: Europa im Referenden-Fieber

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge