DAX weiter im Vorwärtsgang – bereits bei über 9.300 Punkten

IG: Schützenhilfe für den deutschen Aktienmarkt aus Fernost kommt nicht so oft vor. Unverhofft kommt jedoch oft. Die angekündigte Geldflut durch die Bank of Japan, gepaart mit guten Konjunkturdaten aus den USA lösten heute auf dem Frankfurter Börsenparkett eine Kursrakete aus.

 

Wenngleich die Einkommen und Ausgaben in den Vereinigten Staaten leicht enttäuschten, konnten sowohl der Chicagoer Einkaufsmanagerindex als auch die Verbraucherstimmung der Universität Michigan überzeugen.

 

Der DAX hat seine kräftigen Kursgewinne vom Vortag weiter ausgebaut und lugte in der heutigen Börsensitzung bereits über die Marke bei 9.300 Punkten. Knapp darüber, bei 9.306 Zählern liegt im Tageschart ein Fibonacci-Widerstand. Kann auch diese Hürde übersprungen werden, wäre der Weg frei bis zur waagerechten Trendlinie bei 9.425 Punkten.

 

Zur Stunde legt der DAX um 2,0% auf 9.290 Punkte zu.
Der EUR-USD befindet sich weiter im freien Fall und nähert sich der Marke bei 1,25 USD. –> Aktueller Währungskurs
Ebenfalls spürbar unter Druck ist der Goldpreiskurs. Aktuell notiert das gelbe Edelmetall unter der Unterstützung bei 1.183/1.180 USD.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge