DAX zum Wochenstart unentschlossen – alle Augen auf den NFPs und China

FXCM:

Der DAX ist unentschlossen in die neue Handelswoche gestartet, konnte allerdings die 10.000er Marke verteidigen. Ausgehend von der Tatsache, dass der Monat August im Bereich um 11.300 Punkte startete, droht dem DAX auf Monatssicht ein Kursminus von rund 10%, was dem schwächsten Monat im deutschen Leitindex seit 2011 entsprechen würde. Und der historisch durchschnittlich schwächste Börsenmonat September steht noch vor der Tür. Es sollte also einkalkuliert werden, dass der DAX nach einem imposanten Jahresstart und Kursgewinnen von rund 30%, doch noch einmal Schwierigkeiten bekommt überhaupt ein grünes Vorzeichen in den Jahresschluss zu retten.

 

Ruhige Woche vorraus

Ganz kurzfristig ist in den kommenden Tagen aber kaum mit großen Schwankungen zu rechnen. Das wichtigste Wirtschaftsdaten-Event mit dem US-Arbeitsmarktbericht steht erst am Freitag an. Ausgehend von diesem erhoffen sich die Marktteilnehmer neue Hinweise, wie die Z-Frage seitens der FED auf ihrer Pressekonferenz am 17.09. beantwortet wird. Doch gehe ich weiterhin davon aus, dass es dort keine Zinserhöhung geben wird. Dafür ist das aktuelle Marktumfeld weiter zu fragil. Denn auch wenn aus China in den kommenden Tagen kaum neue Hiobsbotschaften zu erwarten sind, die den DAX durchschütteln, ist die Gefahr hier noch lange nocht gebannt.

 

China bleibt weiterhin im Fokus

Die aktuell ausbleibenden Schwankungen in China sind besonders politisch motiviert und initiiert. Am Donnerstag und Freitag feiert China mit einer gigantischen Militärparade den 70-jährigen Jahrestag seines Siegs über Japan im zweiten Weltkrieg, Negativ-Schlagzeilen seitens des Finanzmarktes will die die chinesische Regierung ausgehend hiervon vermeiden, koste es was es wolle. Treten im Anschluss hieran dann wieder stärkere Schwankungen am chinesischen Finanzplatz auf, wird es auch für den DAX noch einmal eng. Fällt dieser infolgedessen unter 9.300 Punkten, stünde einem Test der 2014er Jahrestiefs um 8.350 Punkten kaum etwas im Wege.

 

Von Jens Klatt

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