EUR/USD: Trendumkehr gescheitert

IG: Der Euro zum US-Dollar war Ende März an der oberen Abwärtstrendkanallinie gescheitert. Daraufhin musste der Rückzug angetreten werden. Infolgedessen ging es unter die zuvor überschrittenen waagerechten Trendlinien bei 1,0826/1,0808 USD. Damit war die Abwärtsbewegung aber noch nicht zu Ende.

 

Auch die aus dem Jahr 2015 stammende Aufwärtstrendlinie musste der Angebotsseite überlassen werden. Ausgehend von der letzten Gegenbewegung von Anfang März bis Ende des besagten Monats wurden die gängigen Fibonacci-Retracements eingezeichnet. Der EUR/USD  hat nun das 61,8%-Niveau bei 1,0651 USD erreicht. Dieses Retracement scheint momentan dem Druck standzuhalten.
 

Entfernt sich die europäische Gemeinschaftswährung davon nach oben, wären das 50,0%-Fibonacci-Level bei 1,0700 USD sowie der erwähnte und verloren gegangene Aufwärtstrend bei aktuell 1,0730 USD die möglichen Korrekturziele.
 

Rutscht der Euro dagegen unter das 61,8%-Retreacement, drohen weitere Kursrückgänge bis zum Verlaufstief bei 1,0494 USD und anschließend bis zur alt bekannten Unterstützung bei 1,0461 USD. 
 

EUR-USD auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge