Finanzmärkte werden vor Ostern einige Daten zu verdauen haben

XTBDie erste Aprilwoche hat große Bewegungen für die Märkte mit sich gebracht. Verursacht werden diese durch große Ereignisse. Der US Amerikanische Luftangriff auf Syrien, der NFP Bericht, das Trump – Xi Treffen. Investoren waren sehr beschäftigt um auf den Informationsfluss zu reagieren. Die Vor-Osterwoche wird nicht ruhig verlaufen, zumindest nicht auf den ökonomischen Kalender bezogen. Es werden reichlich Berichte aus China, Europa und den USA erwartet. Diese können Sie in der xStation jederzeit abrufen. Die Schlüssel-Wirtschaftsdaten werden bis Freitag veröffentlicht werden.
 

Yellen’s Rede (Montag 21 Uhr DST) plus US Daten: CPI und Einzelhandels-Verkäufe (Freitag 13:30 Uhr DST) Es stellt sich heraus, dass sich die Märkte nicht auf ein von Trump inspiriertes Wirtschaftswunder verlassen können. Das bedeutet für den Dollar -back to basics- das heißt: ökonomische Fundamentalldaten. Die Märkte wird es interessieren, was Yellen nach dem letzten NFP Bericht zu sagen hat. Dies wird das erste Mal sein, dass die Vorsitzende des Offenmarktausschusses Fragen über Twitter beantworten wird. Dieser Umstand könnte sich als besonders interessant herausstellen. Karfreitag ist für die meisten Märkte ein Feiertag. Der Devisenmarkt ist aber offen und könnte somit auf die veröffentlichten Daten reagieren. Die zwei Schlüsselberichte werden an diesem Freitag veröffentlicht. Die Inflation und die Verkaufszahlen sind in letzter Zeit stark gewesen und eine Bestätigung dieser Trends könnte die Märkte bestärken die nächste Zinserhöhung im Juni außer Acht zu lassen. 
 

UK Daten: CPI (Dienstag 9:30 DST), Arbeitsmarkt (Mittwoch 9:30 DST) Nach einem dynamischen rebound aus der 1,21 Zone hat sich der GBPUSD festgefahren. Es ist wahr, dass das Paar hauptsächlich durch die Brexit Verhandlungen beeinflusst werden, aber die Daten werden ebenfalls eine Rolle spielen. Manche der Entscheidungsträger der Bank of England waren bezüglich des Inflationsanstiegs besorgt. Somit werden diese Daten besonders relevant sein. Behalten Sie im Hinterkopf, dass der Verbraucherpreisindex im März in der europäischen Wirtschaftsunion schwach war. Somit könnte ein schwaches Ergebnis in Großbritannien negative Auswirkungen für die britische Währung haben.    
 

Bank of Canada Entscheidung (Mittwoch, 15 Uhr DST) Die kanadische Zentralbank ist die einzige G10 Bank welche nächste Woche über Zinssätze entscheidet. Es wird erwartet, dass die Sätze bei 0,5% gehalten werden. Die Bank wird den neuesten strategischen Bericht mit frischen makroökonomischen Projektionen am Mittwoch veröffentlichen. Der kanadische Dollar wurde von absteigenden Makrodaten und steigenden Ölpreisen unterstützt. Neuerdings hat sich die Bank eher dovish verhalten und eine Wiederholung dieser Rhetorik könnte sich negativ auf die Währung ausüben.  

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