GBP-USD: Vorsicht vor möglicher Bullenfalle

IG: Vor gut einer Woche musste sich die waagerechte Trendlinie bei 1,2850 USD einem Test unterziehen. Davon konnte sich das britische Pfund zum US-Dollar nach oben entfernen. Prompt ging es in Richtung der Zwischenhochs bei 1,3048/1,3043 USD. Am Freitag vergangener Woche gelang der Sprung darüber.
 

Cable auf Tagesbasis

Cable_071917

Quelle: IG Handelsplattform

 

Allerdings musste das GBP/USD  kurz darauf den Rückzug antreten. Die ehemaligen Verlaufshochs bei 1,3048/1,3043 USD werden im Augenblick belagert. Ein Rutsch darunter sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Ansonsten droht ein Kursrückgang bis zur eingangs erwähnten Unterstützung bei 1,2850 USD. Diese wird durch den einfachen 50-Tage-Durchschnitt bei momentan 1,2866 USD verstärkt.
 

Für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung wären zum einen der Test besagter Unterstützung und zum anderen ein Schlusskurs oberhalb des neuen Zwischenhochs bei 1,3126 USD äußerst hilfreich. Die obere Trendlinie des kurzfristigen Aufwärtstrendkanals bei momentan 1,3270 USD würde dann als charttechnisches Kursziel dienen. 

Weitere Analysen zum britischen Pfund:

Das Pfund fällt nach schwachen Inflationsdaten

 

EUR/GBP: Kursziele auf der Unterseite

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge