Gold: Weiterhin im Preiskorsett

IG: Seit Ende September hält sich der Goldpreis  in einem fest geschnürten Korsett auf. Nach oben versperren die beiden Zwischenhochs bei 1.295/1.296 USD und das 38,2%-Fibonacci-Retracement den Weg. Nach unten sichern die waagerechte Trendlinie und das 61,8%-Fibonacci-Level bei jeweils 1.263 USD ab.
 

Gold auf Tagesbasis

Gold_120617

Quelle: IG Handelsplattform

 

Im Augenblick orientiert sich das gelbe Edelmetall in Richtung der unteren Begrenzung. Darunter sollt es nach Möglichkeit nicht gehen. In diesem Fall könnte es dann bis zur ehemaligen Abwärtstrendlinie bei aktuell 1.247 USD gehen.
 

Prallt der Goldpreis von den genannten Unterstützungen nach oben ab, müssten einige Widerstände bezwungen werden. Dies sind die einfache 200-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 1.272 USD, das 50,0%-Retracement bei 1.281 USD sowie die 50-Tage-Durchschnittslinie bei derzeit 1.282 USD. 

 

Weitere Analysen zu Gold:

Goldpreis: Was nun?

Schlechte Rahmenbedingungen für Gold

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge