Goldman Sachs bringt EURUSD deutlich unter Druck!

TickmillEURUSD ist zunächst stark in die neue Handelswoche gestartet. Doch der Widerstand um 1,19 US-Dollar war zu stark. Damit ist das Chartbild angeschlagen und die kurzfristigen Chancen ergeben eher auf der Chartunterseite. 

Deutlicher Kursrutsch bringt jüngste Rally in Stocken

 

Bei genauer Betrachtung des EURUSD Tagescharts, kann man durchaus ein Déjà-vu bekommen. Denn wieder haben Meldungen über Impfstoffe gegen Covid-19 zu einem Test des Widerstandslevels um 1,19000 USD geführt und wieder fand die FX-Paarung nicht genügend Kaufinteresse, um dieses Level zu überwinden.

 

 

Diesmal passt der Abverkauf zeitlich zu einer Nachricht von Goldman Sachs. Die Analysten sehen die US-Wirtschaft durch das Wiederaufleben von Covid-19 erneut an den Rand gedrängt. Das hat den EURUSD so massiv unter Druck gebracht, dass der kleine Support um 1,18150 USD direkt angelaufen wird.

Ein weiterer Abverkauf rückt mittelfristig das Zwischentief bei 1,17450 USD sowie das Drehlevel um 1,17000 USD für die Planung von tieferen Zielen auf die Agenda.

Der Weg bis zum ersten Support bietet erste Drehpunkte

 

Ob sich das übergeordnete Chartbild nun nachhaltig eintrübt oder nicht, spielt für das kurzfristige Bewegungspotential nur eine Nebenrolle. Denn der gestrige Abverkauf hat das Level um 1,18500 USD – blau markiert – auf der Chartunterseite herausgenommen, was aus technischer Sicht eher für weitere Abgaben spricht.

Auf dem Weg zur ersten größeren Unterstützung bieten die Bewegungstiefs um 1,17870 USD und 1,17590 USD die nächsten Orientierungspunkte dar. Erliegt die zuvor genannte Unterstützung ebenfalls dem Verkaufsdruckt, folgt der Preisbereich um 1,17120 USD.

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