IG 2. Market Update – 07.10.2013

IG: 07.10.2013 – 16:45 Uhr: Der deutsche Aktienmarkt startete hinter tiefroten Vorzeichen in die neue Handelswoche. Nach wie vor lastet der US-amerikanische Haushaltsstreit auf der Stimmung der Investoren. Eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern ist nach wie vor nicht in Sicht. Entsprechend schwach fielen bereits die Vorgaben aus Fernost aus. So ging der japanische Nikkei mit einem Abschlag von 1,2 Prozent aus dem Handel. Die Vereinigten Staaten befinden sich nun bereits seit einer Woche im Finanzierungsnotstand und damit einhergehendem Verwaltungsstillstand. Zudem müssen sich die politischen Repräsentanten Amerikas bis zum 17. Oktober auf eine Erhöhung der nationalen Schuldengrenze einigen, um den drohenden Staatsbankrott noch abzuwenden. In diesem Kontext treten Konjunkturdaten und die in Kürze beginnende US-Berichtssaison erst einmal in den Hintergrund. Bis auf weiteres prägt die US-Politik das Kursgeschehen. Sein Tagestief markiert der Dax knapp oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 8.500 Punkten. Charttechnische Support-Regionen finden sich im Bereich von 8.555 und 8.455 Punkten. Im Verlauf des Nachmittages kann der deutsche Leitindex sein Minus zwar sukzessive eingrenzen, notiert bei momentan 8.594 Punkten aber immer noch rund 0,3 Prozent schwächer. Der Euro verliert 0,1 Prozent auf derzeit 1,3553 US-Dollar. In Zeiten hoher Nervosität profitiert Gold wiederum von seinem Nimbus als sicherer Hafen und legt bis dato um 1,1 Prozent auf 1.325 US-Dollar pro Unze zu.     

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge