IG: DAX: Rom und Paris enttäuschen

IGIn der heutigen Börsensitzung geht es schnell und vor allem deutlich abwärts. Als Gründe für den Ausverkauf wurden enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone genannt. Die charttechnische Unterstützung bei rund 9.800 Punkten steht unmittelbar vor dem Fall. Auf Intra-Day-Basis streiten sich Bullen und Bären um den steigenden gewichteten 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 9.648 Punkten sowie die waagerechte Trendlinie bei 9.631/9.647 Zählern. Die genannten Unterstützungen können momentan dem Abgabedruck noch standhalten.

 

Sowohl aus Italien als auch aus Frankreich kamen heute schwache Konjunkturdaten. In beiden Staaten war im Mai die Industrieproduktion überraschend stark rückläufig. Es wurden nicht nur die allgemeinen Erwartungen verfehlt, sondern auch der niedrigste Stand seit November bzw. September 2012 erreicht. Viele Marktteilnehmer machen sich nun Sorgen über die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone.

 

Der DAX knickt heute gehörig ein. Zur Stunde notieren die heimischen Standardwerte um mehr als 1,8% im Minus. Deutlich zulegen kann dagegen der Goldpreis. Das gelbe Edelmetall steht unmittelbar vor einem neuen technischen Kaufsignal. Recht langweilig ist es zurzeit beim EUR-USD. Das Währungspaar pendelt um die Marke bei 1,36 USD herum.

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