Jeder dritte Deutsche ist bereit für bessere Kryptowährungsangebote die Bank zu wechseln
Die Ergebnisse zeigen ein überdurchschnittliches Finanzwissen und wachsendes Interesse an Kryptowährungen: 35% der Deutschen planen, in den nächsten fünf Jahren zu investieren. Zudem würde jeder dritte Deutsche für bessere Kryptoangebote seine Bank wechseln – eine klare Chance für Finanzinstitute, digitale Assets stärker in ihr Portfolio zu integrieren und Kunden langfristig zu binden.
Deutschland führt in Finanzbildung
In Deutschland fühlen sich 68% der Befragten finanziell gut gebildet – damit liegt das Land knapp vor Spanien (67%), Italien (63%) und Frankreich (57%). Gleichzeitig empfinden 60% der Deutschen Kryptowährungen weiterhin als zu komplex. Dennoch zeigt sich Potenzial: Fast die Hälfte würde bei besserer Aufklärung stärker in Kryptowährungen investieren.
„Der Zugang zu Finanzwissen und Kryptowährungen war noch nie so einfach. Doch die Ergebnisse zeigen, dass die Finanzkompetenz in Deutschland weiter gestärkt werden muss, insbesondere im digitalen Bereich. Bildungsangebote und vollständig regulierte Angebote sind zentrale Voraussetzungen, um Kryptowährungen sicherer und breiter zugänglich zu machen. So können Anleger selbstbewusster in diese Anlageklasse investieren“
– Dr. Matthias Voelkel, CEO der Boerse Stuttgart Group
Hausbank bleibt vertrauenswürdigster Einstieg in Handel mit Kryptowährungen
Beim Handel mit Kryptowährungen vertrauen deutsche Anleger ihrer Hausbank mehr als doppelt so häufig wie spezialisierten Plattformen. 38% nennen die eigene Bank als vertrauenswürdigste Anlaufstation, während sich nur 19% für spezialisierte Anbieter entscheiden.
Fast jeder fünfte deutsche Anleger erwartet, dass die eigene Bank in den nächsten drei Jahren Zugang zu Krypto-Investments bietet. Die Nachfrage ist in Deutschland mit 22% am höchsten, gefolgt von Spanien (19%), Italien (18%) und Frankreich (16%).
„Mit unseren regulierten Handels- und Verwahrlösungen unterstützen wir als Europas führender Infrastrukturpartner Finanzinstitute dabei, Kryptowährungen sicher und zuverlässig in ihr Angebot zu integrieren. So können Banken ihre Kundenbindung stärken und gleichzeitig von der wachsenden Nachfrage profitieren”, kommentiert Dr. Matthias Voelkel.
Kryptowährungsangebote könnten Bankwechsel antreiben
Fast jeder dritte Deutsche würde die Bank wechseln, wenn ein anderes Institut bessere Angebote für digitale Assets bietet. Dieses Muster zeigt sich auch in den weiteren Märkten, mit Spanien an der Spitze (40%), gefolgt von Italien (35%) und Frankreich (33%).
Adaption von Kryptowährungen schreitet europaweit voran
Ein Viertel der Befragten in Deutschland hat bereits in Kryptowährungen investiert. Unter den untersuchten Ländern liegt nur Spanien mit 38% davor, während Italien bei 24% und Frankreich bei 23% liegen. Auch künftig bleibt das Interesse hoch: 35% der Deutschen planen, in den nächsten fünf Jahren zu investieren.
„Europäische Anleger legen Wert auf Vertrauen und den Zugang zu aufstrebenden Anlageklassen, wenn sie ihre Banking-Partner wählen“, erklärt Dr. Matthias Voelkel. „Unsere Studie zeigt, dass die Integration von Kryptowährungen zunehmend darüber entscheidet, wie Banken Kunden langfristig binden. Als führender Krypto-Infrastrukturpartner ermöglicht Boerse Stuttgart Digital Finanzinstituten in ganz Europa, ihren Kunden einen einfachen und verlässlichen Zugang zu digitalen Assets zu bieten.“
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