Jungheinrich AG – Insider bescheren schöne Gewinne

Irgendein kluger Mann hat einmal behauptet: Eigentlich ist Börsenhandel ganz einfach: Man braucht nur die richtige Aktie. Eigentlich kann man das auch so stehen lassen. Eigentlich. Denn eigentlich ist es unheimlich schwierig, die richtige Aktie erst einmal zu finden. Eigentlich. Denn mit den richtigen Insidern wird selbst dies zum Kinderspiel. Jungheinrich ist hier nur ein weiteres erfolgreiches Beispiel aus dem Insider-Alarm.

Eine Aktie und ihre Insider

Gehen wir also alles einmal Schritt für Schritt durch. Im Zeitraum der letzten zwölf Monate erreichten uns einige Insider-Signale zur Jungheinrich AG. Mitte März Kauf zu 15,70 Euro. Ende März Kauf zu 16,98 Euro. Ende April Kauf zu 17,95 Euro. Alleine anhand dieser Zahlen sehen Sie schon, dass sich die Aktie in einem Aufwärtstrend befunden hat. Interessanter ist jedoch die Tatsache, dass es bis zu diesem Zeitpunkt gar keine Insider-Bewegungen mehr seit dem Jahre 2008 gegeben hatte.

Plötzlich traten also Käufe auf, das rückte die Jungheinrich-Aktie in unseren Fokus. Der Chart hatte sich bereits von seinem Tief aus mehr als verdoppelt, die Zahlen waren sehr zufriedenstellend, überhaupt gehört Jungheinrich zu den Weltmarktführern im Gabelstaplerbau. Nur das Timing gestaltete sich als schwierig. Es ist erfahrungsgemäß ungünstig, in einen glatten Aufwärtstrend hinein blind zu kaufen, nur weil es sich gerade anbietet. Wir warteten also.

Entscheidendes Signal Anfang Mai

Am 10. Mai ist es dann so weit gewesen. Ein weiterer Insider-Kauf erfolgte zum Kurs von 16,73 Euro – damit noch unterhalb des Preises von Ende März. Wir gaben am selben Tag an unsere Leser folgende Meldung heraus: “…die aktuelle Korrektur wurde nun zu Einkäufen genutzt. Das spricht für eine Fortsetzung des Trends! Im Laufe des Jahres könnte der Kurs gut und gerne in den 20er-Bereich klettern. Kaufsignal!”

Und eigentlich kann man den Artikel hier nun abbrechen. Mittlerweile steht die Aktie um die 28 Euro und damit bald 70 Prozent höher als im Mai. Aber die Insider-Signale sind darüber hinaus seither trotzdem hilfreich gewesen: 15. November, Kauf, 26,40 Euro. 22. November, Verkauf, 27,25 Euro. Diese Woche wurde dann erstmalig wieder gekauft, sogar gleich zwei Male. Einmal zu 26,29 Euro und danach zu 27,85 Euro.

Insgesamt beste Signal-Qualität

Auch die zweite Signal-Serie spricht damit für sich. Den erneuten Kauf nahmen wir bereits etwas skeptisch an, da er an der Spitze einer Aufwärtsbewegung erfolgte. Etwas widersprüchlich schien dann der Verkauf binnen einer Woche. Allerdings fiel die Position klein aus und wir konnten auf Gewinnmitnahmen schließen. In Nachhinein sieht man jedoch deutlich, dass der Aktienkurs seither konsolidierte.

Danach erfolgte nun ein weiterer Wiedereinstieg der Insider, sogar günstiger als zum Verkaufspreis Ende November. Hier hätten Sie sogar noch einmal die Performance verbessern können, wären Sie den Insidern penibel gefolgt. Trotz des nach wie vor intakten Aufwärtstrends erwiesen sich die Insider also als ideale Signalgeber. Der jetzige Kauf erfolgte zudem zu einem charttechnisch günstigen Zeitpunkt. Es spricht nun Vieles für eine weitere Aufwärtsbewegung.

Fazit

Dank der Insider haben wir mit Jungheinrich wieder einmal genau die richtige Aktie entdeckt. Mit dem aktuellen Kauf wäre sogar ein Neueinstieg möglich. Aber das steht wohl kaum zur Debatte, wenn man bereits knapp 70 Prozent vorne liegt. Wir können also in Ruhe abwarten, wie weit es noch geht. Doch auch hier gilt immer: Niemals ohne Stopp handeln. Unser Niveau: 24,80 Euro. Eigentlich alles perfekt.

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