Kaum Bewegung im DAX – Öl unter Druck

XTBAm letzten Handelstag der Woche halten sich viele Anleger zurück. Es überwiegt die Vorsicht. Alle warten auf die Rede von Fed-Chefin Janet Yellen beim jährlichen Treffen der Notenbanker in Jackson Hole. Die Investoren hoffen auf Hinweise, wann die US-Notenbank die Zinsen anheben wird. Ein weiterer nachhaltiger Stellenaufbau gilt als Voraussetzung dafür, dass die Notenbank eine Zinswende einleitet. Aus den Protokollen geht hervor, dass die Notenbanker nicht mit einer so starken Erholung an dem amerikanischen Arbeitsmarkt rechneten. Angesichts der aktuell guten Konjunkturdaten aus den USA dürfte der Druck auf Yellen, die Zinsen anzuheben, nicht nachlassen. Äußern will sich Yellen am Nachmittag (16:00 Uhr MEZ). Im Anschluss wird auch eine Rede von EZB-Präsident Mario Darghi  (gegen 20:30 Uhr MEZ) erwartet.

 

Aktuell steht der DAX bei 9.390 Punkten und hat sich somit kaum bewegt. Wichtige Unterstützungslinien liegen bei 9.130 und 9.030 Punkten. Widerstandsmarken sind bei 9.430 und 9.475 Punkten zu sehen.

 

Rohstoffe
Die Ölpreise gehen weiter nach unten. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordeeesorte Brent mit Lieferung im Oktober 102,50 US-Dollar und damit 13 Cent weniger als am Vortag. Rohöl der US-Sorte west Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 16 Cent auf 93,80 Dollar.

 

Seit Mitte Juni zeigt der Trend bei den Ölpreisen trotz der eskalierenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten nach unten. Der US-Ölpreis steht mittlerweile vor der fünften Woche mit Verlusten in Folge. Das ist die längste Verluststrecke seit neun Monaten. Als Erklärung für die Talfahrt werden das steigende Angebot an dem Weltmarkt, dem starken Dollar und überraschend schwache Konjunkturdaten aus China herangezogen.

 

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