Morgenticker am 18. September 2020

XTB: Die US-Indizes beendeten die Sitzung am Donnerstag tiefer. Der Dow Jones fiel um 0,5%, während der S&P 500 um 0,8% und die Nasdaq um 1,3% nachgab.

– An den asiatischen Märkten herrscht heute eine gemischte Stimmung. Der Nikkei stieg um 0,08%, der Kospi fiel um 0,06% und der Hang Seng gewann 0,21%. Der S&P/ASX 200 fiel um 0,12%. Die DE30-Futures deuten auf eine tiefere Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

– Die WHO warnte am Donnerstag vor „alarmierenden Übertragungsraten” in ganz Europa sowie vor einer Verkürzung der Quarantänezeiten.

– Die OPEC+ sagte am Donnerstag, dass die Gruppe Maßnahmen gegen Mitglieder ergreifen werde, die sich nicht an die umfangreichen Förderkürzungen halten, um den weltweiten Ölmarkt zu unterstützen.

 


 

– China wird in der Nähe der Taiwanstraße militärische Übungen durchführen, um seine territoriale Integrität zu schützen.

– Japans Verbraucherpreisinflation fiel im August von 0,3 auf 0,2% im Jahresvergleich.

– Nach dem Durchzug des Wirbelsturms Sally durch den Golf von Mexiko wurde die US-Rohölproduktion wieder aufgenommen.

– Die chinesischen Staatsmedien warnen, dass China, wenn die USA Taiwan dabei unterstützen, UNO-Mitglied zu werden, nicht-friedliche Mittel einsetzen werde, um die Taiwan-Frage ein für alle Mal zu lösen.

– Wissenschaftliche Berater Großbritanniens empfehlen für zwei weitere Wochen einen nationalen Lockdown.

– Der NZD und der CHF sind die führenden Hauptwährungen, während das GBP und der CAD am stärksten zurückbleiben.

Mehr als 314.000 neue Fälle von Covid-19 wurden gestern gemeldet, was den höchsten täglichen Anstieg seit Beginn der Pandemie darstellt. Quelle: worldometers, XTB

Mehr als 314.000 neue Fälle von Covid-19 wurden gestern gemeldet, was den höchsten täglichen Anstieg seit Beginn der Pandemie darstellt. Quelle: worldometers, XTB

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