Morgenticker am 7. April 2021

XTB:

  • Die US-Indizes beendeten den gestrigen Handelstag niedriger. Der S&P 500 fiel um 0,10%, der Dow Jones rutschte um 0,29% ab, der Nasdaq schloss um 0,05% niedriger und der Russell 2000 bewegte sich um 0,25% nach unten.

  • Die asiatischen Aktien haben wieder einmal den Tag mit unterschiedlichen tendierenden Ergebnissen abgeschlossen. Nikkei, S&P/ASX 200 und Kospi legten zu, während die Indizes aus China niedriger ausgefallen sind.

  • DAX-Futures deuten auf eine flache Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

  • Biden sagte, er werde die Unabhängigkeit der Fed respektieren und den Zentralbanken nicht vorschreiben, was sie zu tun und lassen haben.

 


 

  • Die Verhandlungen zwischen dem Iran und anderen Mitgliedsländern des Atomabkommens verliefen konstruktiv. Es werden Arbeitsgruppen gebildet, um die Zusammenarbeit zügig fortzusetzen.

  • Der japanische Premierminister Suga sagte, dass vorgezogene Neuwahlen vor Ende des dritten Quartals eine Möglichkeit wären.

  • Studie der People’s Bank of China zeigt, dass China einen Onshore-Yuan-Futures-Markt einrichten sollte.

  • API-Bericht deutet auf eine Abnahme der Ölbestände um 2,62 Mio. Barrel hin (exp. -1,1 mb).

  • Bitcoin handelt nahe $57.500.

  • Edelmetalle und Industriemetalle handeln schwächer. Öl und Agrargüter legen dagegen zu.

  • EUR und CHF sind die am besten aus dem gestrigen Handelstag hervorgehenden Hauptwährungen, während CAD und AUD dagegen am schwächsten abschneiden.

 

Die neuen Covid-19-Fälle nähern sich langsam wieder dem Höchststand von Dezember 2020 und Januar 2021, da sich neue Varianten schneller verbreiten. Der gleitende 7-Tage-Durchschnitt liegt derzeit bei etwa 590 Tausend Fällen, verglichen mit einem Rekordwert von knapp unter 720 Tausend Fällen Mitte Januar. Quelle: worldometers, XTB

Die neuen Covid-19-Fälle nähern sich langsam wieder dem Höchststand von Dezember 2020 und Januar 2021, da sich neue Varianten schneller verbreiten. Der gleitende 7-Tage-Durchschnitt liegt derzeit bei etwa 590 Tausend Fällen, verglichen mit einem Rekordwert von knapp unter 720 Tausend Fällen Mitte Januar. Quelle: worldometers, XTB

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