Optimismus der Anleger hält sich in Grenzen

IGDie Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China hatte gestern den DAX angeschoben. Allerdings ist der Konflikt noch nicht gelöst. Daher hält sich der Optimismus an den Finanzmärkten noch in Grenzen.

 

Zumal mit dem Haushaltsstreit zwischen Italien und der Europäischen Union und den Brexit-Verhandlungen zwei weitere Störfaktoren noch im Rennen sind. Rom hatte das Ultimatum hinsichtlich eines verbesserten Haushaltsentwurfs verstreichen lassen. Die britische Ministerpräsidentin Theresa May sprach von einem Durchbruch bei den Austrittsverhandlungen. Die EU-Kommission in Brüssel sieht dies jedoch anders.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 11.429 Punkten, etwa 0,4% unter dem Schlusskurs vom Dienstag.

Termine des Tages
D : BIP Q3 (08:00 Uhr)
EWU : BIP Q3 (11:00 Uhr)
USA : Verbraucherpreise Oktober (14:30 Uhr)

Quartalszahlen
D : Adler Real Estate, Deutsche Euroshop, Deutsche Wohnen, E.on, INDUS Holding, Leoni, Linde, Merck KGaA, RWE, Salzgitter, Sixt, Wirecard


 

Charttechnik
Die waagerechte Trendlinie bei 11.420 Punkten konnte in der gestrigen Handelssitzung zurückgewonnen werden. Aber der nächste Widerstand wartet bereits bei 11.558 Zählern in Form des 23,6%-Fibonacci-Retracements. Daran war der DAX zuletzt mehrmals gescheitert.

Setzt sich der deutsche Leitindex davon nachhaltig nach oben ab, sollte dann noch das Verlaufshoch bei 11.692 Punkten vom 2. November überwunden werden. Anschließend wäre das Widerstandsbündel bei 11.800/11.840 Zählern – bestehend aus den beiden horizontalen Trendlinien sowie der fallenden einfachen 50-Tage-Durchschnittslinie – das Korrekturziel.

Die erwähnte Trendgerade bei 12.420 Punkten sollte dagegen nicht erneut unterschritten werden. In diesem Fall könnte es dann in Richtung der unteren Abwärtstrendkanallinie bei momentan 11.272 Zählern gehen.

DAX auf Tagesbasis


Quelle: IG Handelsplattform

Disclaimer
Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

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