Palladium Analyse: Nach Rekordhoch unter Druck

direktbroker-FX.deAn den Rohstoffmärkten geht es zu Beginn dieser Woche heiß her. Während Rohöl wegen der Anschläge in Saudi-Arabien massiv zulegt, verlieren sind Industriemetalle zeitweise an Wert.

Als Grund wird die sich weiter abkühlende Weltwirtschaft genannt, China in der Nacht zum Montag schwache Wirtschaftsdaten vorgestellt und die Rohstoffmärkte unter Druck gesetzt.

Für ein mustergültiges Kaufsignal fehlt aber noch ein eindeutiger Ausbruch über die Märzhochs. Der Trendkanal seit Anfang August ist aber intakt, weshalb Bullen noch immer tendenziell die besseren Karten auf der Hand haben.

 


 

Long-Chance:
Um von einem gültigen Kaufsignal zu partizipieren, muss Palladium mindestens per Wochenschlusskurs über die Märzhochs von 1.575 US-Dollar zulegen. Nur so ließe sich im weiteren Verlauf Kurspotenzial bis in den Bereich von zunächst 1.650 US-Dollar freisetzen, mittelfristig wären darüber weitere Gewinne bis an die errechnete Zielmarke von grob 1.746 US-Dollar möglich.

Solange aber kein nachhaltiger Kursanstieg über die aktuellen Jahreshochs vorliegt, wären kurzzeitige Rücksetzer zurück auf 1.600 US-Dollar möglich. Darunter müssen Investoren mit einem Abwärtsszenario in Richtung 1.510 US-Dollar rechnen.

Spätestens im Bereich des kurzzeitigen Aufwärtstrendkanals um 1.480 US-Dollar dürften vermehrt wieder Käufer unterwegs sein und für eine Preisstabilisierung sorgen.

  • Widerstände:1.628 / 1.639 / 1.650 / 1.662 / 1.681 / 1.694US-Dollar
  • Unterstützungen:1.586 / 1.583 / 1.569 / 1.553 / 1.544 / 1.510US-Dollar

Tageschart:

Palladium je Unze; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 1.590,65 US-Dollar; 16:25 Uhr

Palladium je Unze; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 1.590,65 US-Dollar; 16:25 Uhr

 


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