Sachwerte bei quirion: Das erste Angebot

quirion: Investments in die Finanzierung von zwei hochwertigen Immobilien in Leipzig: Das ist das erste Angebot von quirion Sachwerte. Daran können Sie sich schon ab 500 Euro beteiligen – aber nur noch bis zum 12. Oktober 2021.

Was bringt das Investment und was ist das Besondere? Fünf Fragen und Antworten.

 

Worum geht es im ersten Angebot von quirion Sachwerte?

Finanzierungsobjekte sind das Städtische Kaufhaus sowie das Reclam-Carrée in Leipzig, beides Häuser mit Tradition. Das Städtische Kaufhaus in der Innenstadt war bei Eröffnung im Jahr 1901 eines der ersten Mustermessehäuser der Welt, damit ein wichtiges Vorbild für moderne Messen.

Das Reclam-Carrée ist ehemaliger Stammsitz des bekannten Reclam-Verlags und liegt im Graphischen Viertel, das gleich an Leipzigs Innenstadt angrenzt. Das Investment in die Finanzierung dieser beiden Gebäude wird mit 3 Prozent pro Jahr verzinst. Die Zeichnungsfrist für dieses Angebot endet am 12.10.2021.

Das Investment in die Finanzierung hat eine Laufzeit bis zum 30.9.2025. Die Laufzeit kann von der Emittentin vier Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden. Diese Option ermöglicht einen späteren Verkaufszeitpunkt, um bei einer schwächeren Marktphase nicht verkaufen zu müssen – ein wichtiger Beitrag zur Absicherung des eingezahlten Kapitals.

 

Was unterscheidet das Angebot von anderen Immobilienengagements?

Hohe Einstiegshürden und hohe laufende Kosten lassen viele vor Immobilieninvestments zurückschrecken. Für das erste Angebot von quirion Sachwerte liegt das Mindestinvestment bei nur 500 Euro. Auf diese Weise erhalten Privatinvestoren Zugang zu hochwertigen Immobilien.

Beim Investment gibt es, anders als vielfach üblich, keine versteckten Kosten: Es fällt ein Serviceentgelt auf den jeweiligen Bestand von 0,48 Prozent pro Jahr und ein einmaliges Vermittlungshonorar von 1,5 Prozent auf die Zeichnungssumme an.

Die branchenübliche Vertriebsprovision, die quirion von der Anbieterin erhält, wird komplett an die Investoren weitergereicht. Dass die Kosten vergleichsweise niedrig bleiben, liegt unter anderem am Einsatz digitaler Wertpapiere.

 

Was sind digitale Wertpapiere?

Der Anteilsschein hat die Form eines digitalen Token. In Blockchains werden Transaktionen in einem Block zusammengefasst und die Blöcke werden in chronologischer Reihenfolge der Transaktionen dezentral gespeichert.

Die eingesetzte Technologie kommt ohne zentrale Verwaltungsinstanz aus und ermöglicht „Smart Contracts“ – eine Art automatisierter Vertragsverwaltung. Die Technologie spart eine Menge Aufwand und Kosten im Vergleich zur üblichen Wertpapierverwaltung.

Gespeichert werden die Token in einer persönlichen Wallet, einer Art digitalem Schließfach. Das kostet die Anleger nichts extra und es ist auch keine spezielle App oder Software nötig, um auf die Token zuzugreifen.

 


 

Warum gerade diese Immobilien?

Die beiden Objekte sind Premium-Immobilien, die bei Immobilieninvestoren aktuell besonders gefragt sind. Kein Wunder: gute Lage, diversifizierte Mieterstruktur, bonitätsstarke Mieter. Solche Immobilien haben vergleichsweise geringe Ausfallwahrscheinlichkeiten.

Beide Gebäude liegen zentral in einem der dynamischsten Immobilienmärkte Deutschlands und sind zu nahezu 100 Prozent vermietet. Die Nutzungsstruktur der insgesamt über 80 Mieter ist breit diversifiziert, umfasst Büros ebenso wie Handel und Wohnungen.

Zu den Anker-Mietern zählen unter anderem der Freistaat Sachsen, das Fraunhofer-Zentrum und das Max-Planck-Institut.

 

Was bedeutet „Investment in die Finanzierung“?

Das digitale Wertpapier verbrieft den Anteil an einer Schuldverschreibung. Eine Schuldverschreibung ist nichts anderes als die Beteiligung an einer Finanzierung mit einer gewissen Laufzeit, für die der Investor einen Zins erhält.

Auch Anleihen sind Schuldverschreibungen. Das Gesamtinvestment der Emittentin wird als Grundschuld im Rang direkt hinter der finanzierenden Bank eingetragen.

Die Finanzierung steht auf solider Basis: Die Immobilien Städtisches Kaufhaus und Reclam-Carrée werden zu 46 Prozent über ein Bankdarlehen finanziert, zu 39 Prozent über die digitalen Wertpapiere und zu 15 Prozent durch Eigenkapital der Eigentümerin.

Laut einem Gutachten liegt der Wert der Immobilien heute bereits rund 14 Prozent über der Summe aus der Bankfinanzierung und dem Investment. Dieser Risikopuffer wird durch Tilgung des Bankdarlehens bis zum Jahr 2025 noch anwachsen.

Der freie Cash Flow nach Bewirtschaftung und Bankfinanzierung liegt aktuell bei rund 200 Prozent der Zinsen. Für die Kapitalrückzahlung sowie für die Zinszahlungen an die Anleger gibt es also zusätzlich noch einen ordentlichen Sicherheitspuffer.

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