SAP & Google – Cloud-Riesen planen engere Kooperation

IG: Die Chart-Historie des Software-Giganten kann sich sehen lassen. Seit Anfang 2009 findet sich SAP innerhalb eines strammen Aufwärtstrends wieder. Letzterer wurde Ende 2016 gen Norden durchbrochen, woraufhin die Aufwärtsbewegung sich nochmals forcierte.


Das Walldorfer Unternehmen hat es bis dato geschafft, zukunftsträchtige Geschäftsfelder rechtzeitig zu erschließen und sich in der Folge an die Wettbewerbsspitze zu setzen. Der ehemals auf Unternehmens- und Büro-Software fokussierte Konzern hat so als einer der ersten das Potential hinter der Cloud erkannt und gehört nun zu einem der versiertesten Anbieter in dieser Sparte. Belohnt wurden die Walldorfer durch entsprechend starke Umsatzzuwächse in besagter Dienstleistungskategorie.

Damit nicht genug: SAP plant nun mit niemand geringerem als der Alphabet-Tochter Google eine verstärkte Zusammenarbeit im Cloud-Geschäft. Dabei soll die wechselseitige Integration der jeweiligen Dienste im Mittelpunkt der Kooperation stehen. So sollen SAP-Kunden Zugang zu Google-Anwendungen wie Gmail oder Google Calendar erhalten. Im Gegenzug wird das SAP-Datenbankprogramm Hana in das Cloud-Angebot von Google aufgenommen.

Über dieses Joint Venture finden somit zwei führende Tech-Riesen zusammen und das in einem der zukunftsträchtigsten Geschäftsfelder überhaupt. Zur Stunde notieren SAP-Anteilsscheine bei 90,36 EUR 0,13 Prozent leichter. 
 

SAP auf Monatsbasis

Quelle: IG Handelsplattform

.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge