Stagnierende US-Inflation schüttelt Aktienmärkte durch

ActivTrades: Die US-Inflationsrate, die am gestrigen Donnerstag veröffentlicht wurde, stagnierte auf hohem Niveau.

Zum Missfallen der Anleger und Investoren wurden folglich auch die europäischen Aktienmärkte am Nachmittag ordentlich durchgeschüttelt.

Der deutsche Aktienindex musste den Handelstag mit Einbußen von -0,54 Prozent beenden und sofort kehrte wieder Unsicherheit, ob die Zinsen nicht doch weiter steigen werden.

Passiert ist lediglich, dass die Markterwartung, die einen minimalen Rückgang der Inflation von 0,1 Prozent erwartet hatte, nicht bestätigt werden konnte.

Die Inflation verharrte im vergangenen Monat, wie bereits im Vormonat gemessen, bei 3,7 Prozent.

Folglich dürfte allein diese Messgröße im Kampf gegen die Inflation nicht ausreichen, den Kurs der Zentralbanken, vor allem der US-Notenbank, massiv zu verändern.

Dies wird auch beim Blick auf die Markterwartung hinsichtlich einer erwarteten Zinserhöhung deutlich.

Das Fed-Watch-Tool der Chicago Mercantile Exchange berechnet, dass der Markt lediglich mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 10 Prozent eine weitere Zinserhöhung einpreist.

Sicherlich eine Momentaufnahme, doch es gibt für den Markt aktuell keine Gründe, dass dies sich anders darstellen könnte.

Ist der Abbruch der Aufwärtsbewegung somit lediglich eine Momentaufnahme?

 

 

Oktoberwetter macht Zalando und Co zu schaffen

Der Blick auf die Einzelwerte zeigt, dass erneut die Aktie von Rheinmetall das DAX-Feld mit einem Plus von 2,1 Prozent anführt und profitiert nach wie vor davon, dass durch die kriegerischen Auseinandersetzungen weiterhin in Waffen investiert wird.

Schlusslicht am gestrigen Donnerstag war die Aktie von Sartorius. Sartorius hat seine vorläufigen Zahlen bekannt gegeben und musste damit auch die Prognose für das Geschäftsjahr 2023 nach unten korrigieren.

Die Aktie verlor an einem einzigen Handelstag um über 6,5 Prozent.

Weiter unter Verkaufsdruck ist die Aktie von Zalando.

Die Leerpositionen verschiedener Hedge Funds werden leicht angehoben und die Analysten von Goldman Sachs haben das Kursziel von 42 auf 35 Euro nach unten korrigiert und machen dafür das weiterhin ungünstige Oktoberwetter verantwortlich.

Wer deckt sich schon bei über 20 Grad schon mit Wintermode ein?

 

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