Studie bestätigt: Trade Republic Kunden handeln im Schnitt zu besseren Kursen (Spreads) als auf dem Referenzmarkt

Trade RepublicForscher der WHU – Otto Beisheim School of Management und der SDU – University of Southern Denmark and Danish Finance Institute haben in einer Studie die Handelsqualität bei Trade Republic anhand von Orders überprüft.

Die Auswertung von zwei Millionen Transaktionen zeigt, dass Kunden bei einer Vielzahl von Transaktionen zu besseren Kursen als auf dem Referenzmarkt handeln. Damit sparen Trade Republic Kunden im Schnitt 52 Cent je 1.000 Euro Order.

Hochgerechnet auf die letzten zwölf Monate haben die Kunden somit über 6 Millionen Euro durch bessere Kurse verglichen mit XETRA gespart.

Die Studie bestätigt damit die regelmäßigen Kontrollen der Börse Hamburg als auch die Ergebnisse von Stiftung Warentest.

“Es ist bekannt, dass Neo-Broker sehr geringe explizite Kosten haben. Wir wollten aber herausfinden, ob dies zu Lasten der impliziten Kosten geht”, berichtet Prof. Steffen Meyer.

“Hierzu konnten wir einen der größten Datenpools an ausgeführten Transaktionen in Deutschland auswerten, den Trade Republic uns frei zur Verfügung gestellt hat. Die Analyse der Datensätze zeigt, dass die Kurse im Durchschnitt besser sind als auf dem Referenzmarkt und die Kunden damit nach impliziten und expliziten Kosten insgesamt das günstigere Angebot bekommen.”

Der Handel bei Trade Republic findet über die LS Exchange an der Börse Hamburg statt. Der Handel ist öffentlich und wird unabhängig von der Börse und ihrer Handelsüberwachungsstelle (HÜST) überprüft. Dabei sind die Kurse durch die Börsenregularien an die Referenzmärkte, in Deutschland häufig XETRA, gebunden.

 

Ergebnisse der Studie geben einen umfassenden Einblick in die Handelsqualität

Ein Forscher-Team der WHU durch Prof. Lutz Johanning und des Danish Finance Institute durch Prof. Steffen Meyer hat im Auftrag von Trade Republic über zwei Millionen Transaktionen untersucht. Die Ergebnisse der Studie geben einen umfassenden Einblick in die Handelsqualität.

In ihrer Studie zeigen die Wissenschaftler auf, dass Trade Republic Kunden von sowohl niedrigen impliziten Kosten, also einer besseren Kursqualität, als auch geringeren expliziten Kosten profitieren.

Bei der Analyse der impliziten Kosten stellten sie fest, dass diese bei einem erheblichen Anteil der Trades geringer sind als auf dem Referenzmarkt. Durch die engeren Spreads am Haupthandelsplatz bei Trade Republic, der Börse Hamburg, ermittelten sie einen hypothetischen Preisvorteil von durchschnittlich 52 Cent pro 1.000 Euro Order.

Der Spread ist im Schnitt um knapp 43 Prozent besser als auf dem Referenzmarkt XETRA. Damit haben Kunden von Trade Republic allein durch bessere Kurse in den vergangenen zwölf Monaten hochgerechnet mehr als 6 Millionen Euro gespart.

 


 

Deutlich niedrigere Gebühren

Hinzu kommen bei den expliziten Kosten die deutlich niedrigeren Gebühren. So berechnen traditionelle Online-Broker weniger aktiven Investoren mit geringen Anlagebeträgen in der Regel zwischen 1,5 und 3,5 Prozent an Gebühren und solchen mit höherer Aktivität und größeren Volumina zwischen 0,5 und 1,0 Prozent.

Die expliziten Kosten bei Trade Republic betragen dagegen nur 0,25 Prozent für Kunden mit geringer und 0,08 Prozent für Anleger mit hoher Aktivität.

“Wir sind mit dem Ziel gestartet, die Mitte der Gesellschaft dazu zu befähigen, Vermögen am Kapitalmarkt aufzubauen”, sagt Christian Hecker, Mitgründer von Trade Republic.

“Der durchschnittliche Haushalt kann nur 300 Euro pro Monat sparen. Provisionsfreier Handel zu besten Kursen ist daher die einzige Möglichkeit, allen Menschen fairen Zugang zur Partizipation am Wachstum der Kapitalmärkte zu geben und somit Kern unseres Angebots.”

Bereits weit mehr als eine Million Kunden, die über sechs Milliarden Euro an Vermögen halten, vertrauen dem innovativen Angebot. Damit ist Trade Republic eine der größten Sparplattformen in Europa.

Christian Hecker erläutert: “Wir verstehen uns als laute und kritische Stimme der Sparer am Kapitalmarkt. Mit voller Transparenz und Offenheit wollen wir an der Weiterentwicklung der Kapitalmärkte arbeiten. Damit die Mitte der Gesellschaft eine faire Chance hat, Vermögen aufzubauen.”

 

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