US-Rohöl (WTI): Technische Erholung noch nicht zu Ende

IG: Der Ölpreis der Sorte WTI konnte gestern die waagerechte Trendlinie bei 46,40 USD überwinden. Gelingt nun auch noch der Sprung über das Zwischenhoch bei 47,42 USD von Anfang Juli, könnte die technische Gegenbewegung fortgesetzt werden.
 

US-Rohöl (WTI) auf Tagesbasis

WTI_072017

Quelle: IG Handelsplattform


Aus charttechnischer Sicht bestünde dann weiteres Erholungspotenzial bis zur unteren Begrenzung der Trading Zone bei 49,60 USD. Knapp darüber bei aktuell 49,50 USD liegt im Tageschart die seit April dieses Jahres intakte Abwärtstrendlinie.
 

Misslingt der Versuch, das Verlaufshoch bei 47,42 USD hinter sich zulassen, wäre ein neuerlicher Test der Unterstützung bei 46,40 USD die konsequente Folge. Ein Rutsch unter diese Chartmarke sollte hingegen vermieden werden.

Ansonsten könnte es beim Ölpreis der Sorte WTI zu einem weiteren deutlichen Abwärtsimpuls bis zur horizontalen Trendlinie bei 43,50 USD kommen. 

 

Weitere Analysen zu US-Rohöl (WTI):

Öllagerbestände und Immobiliendaten aus den USA im Fokus

 

Ölpreis: Bären haben das Kommando

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge