Wirtschaftskalender: Könnte das US-BIP den Dollar schwächen?

XTB14:30 Uhr | USA, BIP-Daten (Q3): Trotz der Handelsspannungen mit China war das US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal ziemlich stark. Es wird jedoch erwartet, dass sich das Wachstumstempo im dritten Quartal verlangsamt hat. Erinnern wir uns daran, dass die USA in den drei Monaten bis Juni eine annualisierte Wachstumsrate von 4,1% aufwies. Für das dritte Quartal erwartet der Marktkonsens einen Anstieg von 3,3%. Gleichzeitig erhalten wir den BIP-Deflator, wobei dieser von 3,2% auf 2,1% fallen dürfte.

Die PCE-Kernrate (persönliche Konsumausgaben) wird vermutlich von 2% auf 1,8% zurückgehen. Möglicherweise könnte US-Präsident Donald Trump ein solides Wirtschaftswachstum begrüßen, da er für die “Midterm-Wahlen” (6. November) nach Unterstützung sucht. Sollte dies nicht gelingen, wären zwei Szenarien möglich: Trump könnte die Diskussion über weitere Steuersenkungen anheizen oder die Federal Reserve für enttäuschende BIP-Zahlen verantwortlich machen.

16:00 Uhr | USA, Verbrauchervertrauen der Uni-Michigan: Angesichts der Tatsache, dass dies der endgültige Wert für Oktober sein wird (99 Punkte wurden Anfang des Monats gemeldet), dürften sich die Auswirkungen auf den USD sowie den Aktienmarkt in Grenzen halten. Stattdessen könnte den Inflationserwartungen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sie in letzter Zeit einige Anzeichen von Schwächen zeigten.

 


Folgende Reden von Zentralbankmitgliedern stehen heute auf der Agenda:
– 16:00 Uhr | EZB-Präsident Mario Draghi
– 16:15 Uhr | Coeure von der EZB

Das GBPUSD setzt seinen Abwärtstrend fort. Überwindet das Paar bis zum Ende der Handelswoche die 1,28er-Marke? Quelle: xStation 5

 

 

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