WTI schmiert ab! – Wie tief kann es gehen?

Tickmill: WTI leidet seit Mittwoch unter deutlichem Abgabedruck. Eine technische Gegenreaktion ist hier längst überfällig. Während AUDCHF in einer tiefen Korrektur verharrt, steht im Silber die Entscheidung über eine Korrekturausweitung aus.

 

WTI unter Druck

 

Das Aufwärtsmomentum im WTI ging mit dem Test des Widerstands bei ca. 58,70 USD vollständig verloren. Bei 58,75 USD geriet das schwarze Gold unter Druck und testete inzwischen die Marke von 54,00 USD. Weiter fallende Notierungen finden zunächst am Zwischentief um die Marke von 53,00 USD eine Unterstützung.

 


 

Darunter ist der Weg in Richtung Jahrestief bei 50,52 USD frei. Steigenden Preisen bieten die Tageshochs bei  56,34 USD sowie 58,28 USD Orientierung.

 

XAGUSD wartet auf Entscheidung

 

Der Kursrückgang im XAGUSD von 19,647 USD auf 17,780 USD  ist zwischenzeitlich zum Erliegen gekommen. Die leichte Erholung lief gestern bis in den Bereich um 18,470 USD.

Hier stell sich die Frage, ob es zu weiteren Anschlusskäufen kommt und der Preis des Edelmetalls über das Tageshoch bei 18,800 USD noch einmal zum Test des Trendhochs bei 19,647 USD ansetzt?

 


 

Finden sich keine Käufer, wächst der Druck und somit die Wahrscheinlichkeit für tiefere Notierungen. Preise unter dem Zwischentief bei 17,780 USD sprechen für den Test der Unterstützung um 17,300 USD.

 

AUDCHF mit fortgeschrittener Korrektur

 

Der regressive Verlauf im AUDCHF hat sich von seinem Tief bei ca. 0,65400 CHF inzwischen bis in das Widerstandslevel um 0,68560 CHF vorgearbeitet. Notierungen über dieser Marke machen den Weg in Richtung des korrektiven Trendhochs bei 0,69550 CHF frei. Prallt der Kurs der FX-Paarung allerdings vom aktuellen Widerstand ab, macht das den Start der progressiven Phase opportun.

Deren Verlauf findet im Bereich von 0,66700 CHF die nächste Unterstützung.

Relevante Zwischenpunkte auf der Chartunterseite bieten zudem die Trendtiefs des untergeordneten Stundentrends um 0,67825 CHF, 0,67442 CHF sowie 0,67137 CHF.

 

 

Disclaimer

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko. Durch Leverage kann Kapital schnell verloren werden. 73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill UK Ltd. Überlegen Sie sich, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge