XTB: DAX und die 10.000er Marke. Nicht zum Ende des 2. Quartals!

XTB: Der DAX startet freundlich in den letzten Tag des Monats und auch des Quartals.

DAX:
Der DAX startet freundlich in den letzten Tag des Monats und auch des Quartals. Derzeit steht der größte Deutsche Leitindex bei 9888 Zählern, ein Tagesplus von 0,4%. Allerdings schloss er die letzte Woche mit einem Minus von 1,72% ab, der größte Wochenverlust seit Mitte April. Gegen 11:00 Uhr bekommen wir Neuigkeiten über die Inflation in der Eurozone. Falls diese unerwartet hoch oder niedrig ausfallen sollten, lassen sich weitere Zinsentscheide der EZB deuten, denn eine Pressekonferenz der Zentralbank ist für kommenden Donnerstag angesetzt. Bis dahin werden die Marktteilnehmer vorsichtig agieren. Auch aus den USA werden uns am Donnerstag Neuigkeiten über den Arbeitsmarkt erreichen. Diese sind sehr wichtig, denn die US-Notenbank ist dafür bekannt, ihre Zinsentscheidungen auf den Arbeitsmarktzahlen zu basieren.

 

Aktien:
Die Merck Aktie wurde über das Wochenende im Verhältnis 2:1 gesplittet und ist nun für €64,55 das Stück zu haben. Der Pharma- und Spezialchemiekonzern möchte durch einen billigeren Preis seine Aktie optisch billiger machen, um mehr Aktionäre zu gewinnen. Carsten Spohr, Chef der Deutschen Lufthansa, wird am 10. Juli weitere Pläne der größten deutschen Fluggesellschaft preisgeben. Es ist bereits durchgesickert, dass es Pläne für eine Billig Langstrecke Airline gibt. Positive Neuigkeiten sind für die Lufthansa sehr wichtig, denn die Aktie verlor seit Anfang Juni 20%. Der fallende Ölpreis sollte zur Erholung der Aktie beitragen.

 

Rohstoffe:
Der Ölpreis befindet sich weiterhin auf einer leichten Talfahrt. Das Barrel Nordseeöl bekommt man momentan für $ 112,52. Im Vergleich zu letzter Woche Montag ist das ein Minus von 2%. Das Gold bewegt sich weiterhin in einem Seitwärtstrend, leicht über $ 1300 die Feinunze. Die politischen Ereignisse bewegen den Kurs derzeit nicht. Die verlängerte Waffenruhe in der Ukraine wird am heutigen Montag zu Ende gehen. Nervöse Bewegungen im Gaspreis sind momentan nicht zu erkennen.

 

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