Der Begriff Dachfonds bezeichnet ein Fondsmodell, in welchem die Gelder der Anleger gesammelt und wiederum in Fonds angelegt werden (in sogenannten Sub-Fonds). Ziel eines solchen Anlagekonzeptes ist es, das Ausfallrisiko zu streuen und Chancen zu maximieren. Ein Nachteil liegt in der hohen Belastung durch Provisionen und Spesen, die in der Regel über der eines einzelnen…

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Der Begriff Damnun bezeichnet sowohl einen Darlehensaufschlag als auch einen Darlehensabschlag. Er wird ermittelt durch die Subtraktion des Auszahlungsbetrages mit dem Rückzahlungsbetrag. Liegt die Rückzahlungssumme unter der Auszahlungssumme, so spricht man von einem Darlehensaufschlag. Dieses Verfahren bietet verschiedene steuerliche Vorteile sowohl für den Kreditnehmer als auch für den Kreditgeber.

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Der Begriff Darlehen bezeichnet nach deutschen Recht einen beidseitig verpflichtenden Vertrag. Gegenstand des Vertrages ist die zeitweilige Überlassung eines Sachgegenstandes bzw. Geldwertes. Neben der eigentlichen Rückzahlung ist der Darlehensnehmer häufig zur Zahlung eines Zinses verpflichtet.

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Der Darlehensvertrag bezeichnet nach deutschem Recht einen Vertrag desen Zweck die Gewährung und der Empfang eines Darlehens ist. Er ist ein beidseitig verpflichtender Vertrag und regelt die Ausgestaltung des Gebrauchs und der Rückzahlung der Darlehensgegenstände. Daneben beinhaltet er häufig die Verpflichtung zur Zahlung eines Zinses.

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Erklärung Dash: Dash (früher: Darkcoin, XCoin) ist nach Bitcoin, Ethereum und Ripple die viertgrößte Kryptowährung. Es handelt sich um ein quelloffenes peer-to-peer-Netzwerk. Mittels PrivateSend und InstantSend werden anonyme Transaktionen in Echtzeit ermöglicht. Durch Dash-Mining, also das Bereitstellen von Rechenleistung, kann der Anwender wie bei Bitcoin Münzen erhalten. Aktuell sind rund 7,4 Millionen Dash-Münzen im Umlauf.…

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Der Dauerauftrag ist eine Form der Überweisung auf Bankkonten. Es bedeutet, dass eine Zahlung bestimmter Höhe in fixen zeitlichen Abständen vorgenommen wird. Der Dauerauftrag kann mit einer Frist ausgestattet sein. Verfügt das Konto, das Belastet wird, nicht über ausreichend Deckung, so wird der Dauerauftrag nicht ausgeführt. Daueraufträge eignen sich beispielsweise zum Besparen eines Sparbuchs. Sie…

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Gibt ein Emittent laufend neue Wertpapiere aus, so handelt es sich um eine Daueremission. So werden z.B. Bundesobligationen von der Bundesrepublik Deutschland als festverzinsliche Wertpapiere laufend emittiert. Der Emissionspreis wird hierbei ständig anhand der Marktlage neu bestimmt.

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Ein Daueremittent ist ein Emittent, der wegen laufendem Finanzierungsbedarf regelmäßig Wertpapiere ausgibt. Beispiele für typische Daueremittenten sind der Bund (Ausreichung von Bundesobligationen, Bundesschatzbriefen, Finanzierungsschätzen), die Länder (Landesbanken), Industriekreditbanken sowie Realkreditinstitute (private Hypothekenbanken, Schiffspfandbriefbanken). Auch Großbanken, die für langfristige Kreditfinanzierungen mit festen Zinssätzen von Industrie- und Privatkunden eigene Obligationen ausreichen, können als Daueremittenten angesehen werden.

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Die Abkürzung DAX steht für den Ausdruck Deutscher Aktienindex und bezeichnet damit den derzeit wichtigsten deutschen Aktienindex. In seine Berechnung werden sowohl die aktuellen Kurswerte der größten 30 deutschen Aktienwerte als auch deren Dividendenzahlungen miteinbezogen. Entwickelt wurde der DAX von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wertpapierbörsen, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsenzeitung. Er wird seit 1988 börsentäglich…

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Der Begriff DAX-Future bezeichnet ein Termingeschäft, dessen Gegenstand der DAX bildet. Bei einem DAX-Future verpflichten sich beide Geschäftspartner, zu einem festgelegten Zeitpunkt ein Aktienportfolio mit den Werten des DAX anzubieten bzw. zu erwerben. In der Regel entsteht durch ein solches Geschäft jedoch kein tatsächlicher Aktienkauf, sondern es wird ein Barausgleich zwischen dem vereinbarten Preis und…

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Der Begriff DAX-Option bezeichnet eine Option auf den Deutschen Aktienindex. Er ermöglicht dem Optionsinhaber, zu einem festgelegten Zeitpunkt ein dem DAX nachempfundenes Portfolio zu einem festgelegten Preis zu erwerben.

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Der Begriff DAX-Werte bezeichnet die Gruppe von ingesamt 30 im DAX vertretenen Unternehmensaktien. Deren Addition wiederum ergibt den deutschen Aktienindex.

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Der Begriff DAXglobal-Indizes bezeichnet eine Dachmarke für von der Deutschen Börse in Frankfurt herausgegebene und vermarktete internationale Indizes. Aktuell gehören zu dieser Dachmarke der DAXglobal Alternative Energy, der DAXglobal Russia sowie der DAXglobal BRIC.

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Unter dem Sammelbegriff DAXplus-Indizes wird eine Gruppe von mehreren so genannten Strategieindizes zusammengefasst. Diese sind der DAXplus Covered Call, der DAXplus Protective Put, der DAXplus Export Strategy und der DAXplus Seasonal Strategy. Jeder dieser Indizes bildet einen bestimmten Teilaspekt der Entwicklung von Wertpapieren im DAX ab. So spiegelt sich im DAXplus Export Strategy die Wertentwicklung…

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Als Day-Trader wird ein Anleger mit einer äußerst kurzfristigen Anlagestrategie bezeichnet. Dabei versucht dieser, von den Auf- und Abwärtsbewegungen eines einzelnen Tages zu profitieren. Ein dabei häufig eingesetztes Mittel ist das sogenannte Shorten.

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Als Day-Trading wird eine Anlagestrategie bezeichnet, deren Kennzeichen äußerte Kurzfristigkeit darstellt. Dabei versucht der Anleger von Kursschwankungen eines einzelnen Tages zu profitieren. Häufig bedient er sich dabei Instrumenten wie z.B. des Shortens.

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Daytrade Broker richten sich mit ihrem Angebot speziell an Daytrader bzw. die sogenannten Heavy Trader. Daytrader eröffnen und schließen ihre Positionen üblicherweise innerhalb eines Handelstages und bewegen dabei hohe Ordervolumina. Daher ist für Daytrader eine besonders stabile und zuverlässige Handelsplattform von besonderer Bedeutung. Daytrade Broker bieten den Heavy Tradern solche Handelssysteme mit stabilen Direktverbindungen zu…

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Unter Daytrading versteht man den kurzfristigen Handel an der Börse, bei dem Positionen innerhalb kurzer Zeit geöffnet und wieder geschlossen werden. Ziel dabei ist es, kurzfristige Kursschwankungen abzufischen. Häufig kommen bei Daytrading auch Derivate (z.B. Hebelzertifikate, Optionsscheine, CFDs) zum Einsatz. Daytrading in der Praxis

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DCF ist die Abkürzung für “Discounted Cash Flow” und die deutsche Übersetzung hierfür lautet “abgezinster Kapitalfluss”. Der DCF wird häufig im Rahmen eines kapitalkostenorientierten Bewertungsverfahrens angewendet, das den Wert eines Geschäftsfeldes als diskontierten Wert der betrieblichen Cash Flows berechnet, die das Geschäftsfeld zukünftig erwirtschaften wird. Es werden somit die erwarteten Zahlungsüberschüsse abgezinst und auf diese…

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Die Abkürzung DCF steht für “Discounted Cash Flow”, was soviel wie “abgezinster Kapitalfluss” bedeutet. Beim DCF-Modell handelt es sich um eine Methode zur Bestimmung des Wertes eines Geschäftsfeldes anhand der für die Zukunft prognostizierten Zahlungsüberschüsse. Diese werden abgezinst, um einen der Gegenwart entsprechenden Wert abzubilden.

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DCF steht für “Discounted Cash Flow” und die deutsche Überstzung hierfür lautet “abgezinster Kapitalfluss”. Der DCF-Wert ist nun der Wert, der für ein Geschäftsfeld anhand der DCF-Methode ermittelt wurde. Hierbei werden die zukünftig erwarteten Zahlungsüberschüsse abgezinst und so der Gegenwartswert einer Investition berechnet.

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Der Begriff “Dealer” stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie “Händler”. Im Finanzleben werden häufig Wertpapierhändler als Dealer bezeichnet, die (im Gegensatz zu den “Brokern”) als ihre eigenen Auftraggeber Geschäfte tätigen und somit auf eigene Rechnung handeln.

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Ein Dealing Desk ist ein System, bei dem der Forex Broker alle Kundenaufträge angezeigt bekommt. Diese werden vom Börsenmakler überprüft. Dabei kann es vorkommen, dass der Devisenkurs geändert wird, ein so genannter Re-Quote, und der Kunde kann dem Re-Quote zustimmen oder eben nicht. Wird der Kundenauftrag direkt an weitergeleitet, so nennt man dies No Dealing…

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Von Deficit Spending spricht man dann, wenn sich ein Staat bewusst verschuldet, um so die Nachfragesituation zu verbessern und die Konjunktur anzustoßen. Dies kann z.B. durch Steuersenkungen geschehen.

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Während einer Deflation sinken im Durchschnitt die Preise für Waren und Dienstleistungen. Eine solche Phase ist daher durch einen gegenläufigen Trend als bei einer Inflation gekennzeichnet. In der Regel verringert sich in Zeiten einer Deflation entweder die in Umlauf befindliche Geldmenge, oder die Geschwindigkeit, mit der das Geld kursiert.

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Die Abkürzung DEL steht für “Deutsches Elektrolytkupfer für Leitzwecke”. Die Börsennotierung für 99,5% reines Kupfer in Euro/100 kg wird daher als DEL-Notierung bezeichnet. Sie ist eine wichtige Kenngröße zur Berechnung von tagesaktuellen Preisen bei der Kabel- und Leitungsproduktion.

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“Delayed Opening” bedeutet auf Deutsch “verzögerte Eröffnung”. Dies bezeichnet eine Regelung an den Börsenplätzen der USA, die bei größeren Kursschwankungen in Kraft treten kann. Hierbei wird im Falle von großen Unterschieden von Kauf- oder Verkaufsordern der Börsenhandel erst eröffnet, wenn diese Unstimmigkeiten beseitigt sind.

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Das Delta ist der vierte Buchstabe des griechischen Alphabets und wird als Symbol in vielen verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Häufig bezeichnet es eine Differenz und wird als Kurzschreibweise im Ergebnis einer Subtraktion benutzt. Im Kapitalmarkt beschreibt das Delta, wie stark sich der Preis einer Option ändert, wenn sich der Preis des der Option zugrundeliegenden Basiswertes um…

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Mit ‘Delta Hedging’ bezeichnet man die Absicherung eines Wertpapier-Portfolios mittels Optionsgeschäften. Idealerweise werden dabei so viele Put-Optionen gekauft, dass deren Wertsteigerung eventuelle Kursverluste der abzusichernden Wertpapiere ausgleichen. Da sich eine hierfür wichtige Kenngröße von Optionsscheinen, das so genannte Delta, mit der Kursentwicklung des Basiswerts laufend verändert, muss die Anzahl der gehaltenen Optionen regelmäßig überprüft und…

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Bei einem Delta Spread handelt es sich um eine Spreadposition, bei der die Deltas der betreffenden Optionen die Zahl der gekauften und verkauften (geschriebenen) Kontrakte bestimmt. Es handelt sich also um eine Verhältnisspanne von Optionen, die mit Hilfe der Deltas als neutrale Position gebildet wird. Ziel ist es, das Sicherungsverhältnis zu bestimmen. Das Delta ist…

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Delta-1 Zertifikat (oder auch 1 Delta Zertifikat genannt) ist ein wenig gebrauchter Ausdruck in der Welt der Zertifikate. Ein Delta-1 Zertifikat räumt dem Anleger die Möglichkeit an einer Kursbewegung exat 1:1 teilzuhaben ein. Dies gestattet dem Anleger mit dem Zertifikat an Kursschwankungen von Basiswerten teilzuhaben, die als solches nicht investierbar wären. Ein Beispiel für Delta-1…

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Der Demand-Index ist ein Begriff aus der technischen Aktienanalyse. Er basiert auf der Annahme, dass vor Trendwechseln bei Aktienkursen im Vorfeld höhere Volumenwerte zu beobachten sind. Mit dem Demand-Index wird ein Quotient aus Kurs- und Volumendaten gebildet. Bei einem Wert von über eins wird mit steigenden Kursen gerechnet.

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Erklärung Demokonto: Ein Demokonto bietet sich sowohl für unerfahrene Börsenneulinge wie auch Anleger, die über einen Depotwechsel nachdenken, an. Bei einem Demokonto handelt es sich prinzipiell um ein kostenloses Konto, bei dem der Kunde völlig ohne Risiko handeln und sich mit dem Broker sowie den Funktionen der Handelsplattformen vertraut machen kann. Da kein Echtgeld riskiert wird…

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Der Begriff “Depositary” stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie “Lagerstelle” oder “Treuhänder”. Im Finanzleben wird er zumeist im Rahmen der “American Depositary Receipts (ADR)” verwendet. Dies sind von Depotbanken in den USA ausgegebene Hinterlegungsscheine, die das Eigentum an Aktien verbriefen.

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Buchgeld (auch Giralgeld, Depositengeld, Bankengeld) ist im Gegensatz zu Bargeld (Münzen, Geldscheine) das in den Büchern der Banken notierte Guthaben (Sichteinlagen) von Kunden auf Giro- oder Kontokorrentkonten, über das die Kunden verfügen können. Im bargeldlosen Geldverkehr kann durch Überweisung oder Schecks über das Buchgeld verfügt werden. Obwohl sich alle Kunden jederzeit ihre Guthaben in Bargeld…

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Die Depository Trust Company (DTC) ist die weltgrößte Bank zur Wertpapieraufbewahrung mit Sitz in New York City. Sie wurde 1972 gegründet, nachdem das stark zunehmende Handelsvolumen am NYSE in den späten 60er Jahren ein höheres Maß an Sicherheit im Wertpapierhandel erforderlich machte. Die DTC ist Mitglied im Zentralbank-System (Federal Reserve System) der USA.

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In einem Depot (oder Depotkonto) können alle Arten von Wertpapieren verwahrt werden. Die Kreditinstitute sind vor Depoteröffnung verpflichtet, eine umfangreiche Risikoaufklärung mit dem Kunden durchzuführen. Diese hat anlagespezifisch (= Infos zu den gewünschten Anlageformen) und anlegerspezifisch (= Infos u.a. zur Einkommens- und Vermögenssituation des Kunden) zu erfolgen. Zu einem Depotkonto muss immer auch ein Geldkonto…

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Erklärung Depotabsicherung: Eine Depotabsicherung ermöglicht es dem Depotinhaber, sich vor größeren Kursverlusten zu schützen. Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten, sein Depot abzusichern. Möglich ist dies zum Beispiel durch einen sofortigen Verkauf (empfehlenswert bei besonders riskanten Papieren) oder mithilfe von Stop-Loss-Limits. Des Weiteren kann das Einleiten von Gegengeschäften (Hedging), z.B. durch Put-Optionsscheine, das eigene Depot absichern.…

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Der Depotauszug ist ein von einem Kreditinstitut erstellter Überblick über die Wertpapierbestände des Depotkunden. Dieser wird zumeist jährlich angefertigt. Er enthält sowohl Stückzahlen, als auch Kurse und Gesamtwerte aller aufbewahrten und gehandelten Wertpapiere. Somit informiert er, ähnlich einem Kontoauszug, über den Finanzstatus des Wertpapierdepots.

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Laut Investment Gesetz (InvG) hat eine Depotbank die Verwahrung des Fondsvermögens (Sondervermögen, z.B. Wertpapiere) sowie eine Treuhänderfunktion zur Aufgabe. Eine weitere Aufgabe einer Depotbank kann die Berechnung des Anteilscheinpreises oder die Marktgerechtigkeitsprüfung (Durchführung der Geschäfte zu marktüblichen Kursen) sein. Sie überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Regularien und erfüllt damit eine wichtige Anlegerschutzfunktion.   Tipp der…

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Die Depotbankgebühr ist eine Gebühr, welche der Kunde an das Finanzinstitut für die Verwaltung des Depots zahlt. Die Höhe der Vergütung ist abhängig von der Größe des verwalteten Depots und liegt meist im Promillebereich. Das Entgelt wird aus dem Depotvermögen selbst bezahlt. Depotwechsel in fünf Schritten

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Unter einem Depotcheck (auch Portfolio-Analyse) versteht man die unabhängige Betrachtung der einzelnen Anlageklassen in einem Wertpapierdepot hinsichtlich eines optimalen Risiko-Rendite-Verhältnis. Eine weit verbreiteter Ansatz ist die Portfolio-Analyse nach den Erkenntnissen des Nobelpreisträgers Harry M. Markowitz. Seine Portfolio-Theorie zeigt auf, wie sich durch eine Diversifikation der Anlagen eine optimale Rendite bei höchstmöglicher Sicherheit erzielen lässt.

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Erklärung Depoteröffnung: Wer mit Wertpapieren handeln möchte, muss im Vorfeld ein Depot eröffnen. Möglich ist das bei einem Direktbroker mit einem Online-Antrag. Alternativ kann der Berater der Hausbank eine Depoteröffnung durchführen. Allerdings ist ein Wertpapierdepot bei einer Filialbank deutlich gebührenintensiver. Der Broker fragt bei der Depoteröffnung nicht nur nach persönlichen Angaben, sondern auch nach der Börsenerfahrung…

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Unter Depotgebühr wird der Betrag verstanden, den ein Kreditinstitut seinen Kunden für Eröffnung und Verwaltung eines Wertpapiertdepots sowie die Verwahrung von Wertpapieren in diesem Depot in Rechnung stellt. Die Gebühr ist vergleichbar mit der Kontoführungsgebühr bei einem Girokonto. Depotwechsel in fünf Schritten

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Jeder Aktionär hat ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft – eine Ausnahme bilden Aktionäre von stimmrechtslosen Vorzugsaktien. Dieses Stimmrecht kann er der Bank übertragen, die seine Aktien in einem Depot verwaltet. Man spricht dann von einem Depotstimmrecht. Die Übertragung des Stimmrechts an das Kreditinstitut muss per schriftlicher Vollmacht erfolgen und gilt in allgemeiner Form…

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Das ‘Ebitda’ ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und dient vor allem der Schaffung einer möglichst transparenten Vergleichbarkeit von Unternehmen oder Unternehmenseinheiten, so genannten ‘Profit Centern’. Statt auf die buchhalterische Gewinn- und Verlustrechnung wird dabei auf die sogenannte Cash-Flow-Rechnung zurückgegriffen, also auf Erträge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. In der englischen Langfassung ist die Kennzahl als ‘earnings…

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In der Ökonomie bezeichnet eine Depression eine lange Phase mit sehr schlechten wirtschaftlichen Bedingungen. Typische Merkmale einer Depression sind eine schwache Auftragslage und geringe Produktionsauslastung der Unternehmen, ein erheblicher Rückgang des Bruttoinlandsprodukts und ein kräftiger Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Während einer Depression müssen etliche Unternehmen Insolvenz anmelden, die allgemeine Stimmungslage in Wirtschaft (und Bevölkerung) ist schlecth.…

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Als Deregulierung bezeichnet man den Abbau von staatlichen Regelungen wie Gesetzen, Richtlinien und Kontrollmechanismen. Ziel einer Deregulierung ist, die Handlungsfreiheit von Unternehmen zu vergrößern und Verwaltungsprozesse zu verkürzen, etwa bei der Markteinführung einer neuen Technologie oder beim Bau einer neuen Produktionsanlage. Das soll Innovationen und unternehmerische Entscheidungen erleichtern – und damit letztlich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung…

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Derivate sind Finanzinstrumente, deren Wert von der Kursentwicklung anderer Anlageobjekte, wie Aktien oder Rohstoffe, abhängt. Deren Preisschwankungen werden durch ein Derivat überproportional nachvollzogen. Dadurch kann man etwa von der Wertsteigerung einer Aktie – oder auch von deren Kursverfall – in hohem Maß profitieren. Beispiele für Derivate sind Futures und Optionsscheine. Derivate werden häufig auch genutzt,…

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Als derivative Finanzinstrumente werden Terminkontrakte bezeichnet, deren Preise grundsätzlich von einem anderen Wert (Baisiswert) abhängen. Die Derivate vollziehen die Schwankungen des Basispreises überproportional nach. Daher sind Derivate zur Kursabsicherung oder zur Spekulation geeignet. Optionen, Futures und Zertifikate sind die gängigsten derivativen Finanzinstrumente.

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Als Market Maker werden Wertpapierhändler an der Börse bezeichnet, deren Aufgabe darin besteht, die Liquidität durch Stellen der verbindlichen Ankaufs- und Verkaufskurse je nach Angebot und Nachfrage am Markt zu garantieren. Sie handeln im Kundenauftrag und fragen gleichzeitig größere Mengen von (umsatzschwächeren) Wertpapieren (Aktien, Devisen, Renten, Optionen) zu einem relativ niedrigeren Geldkurs nach und bieten…

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Durch das Wirtschaftsministerium von Dänemark und durch den dänischen Bankensektor gegründet, ist “Det Private Beredskab” Banking Sector Emergency Fund – zu deutsch: der Bankensektor-Notfall-Fonds – ein weiteres Instument, um Sicherheit im Finanzsektor herzustellen. Er garantiert alle Kundeneinlagen von privaten und nicht-privaten Kontenanlagen. Das dänische Parlament hat auf diese Weise eine Finanzgarantie mit Unterstützung der dänischen…

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Die Deutsche Börse AG (DBAG) ist eine Aktiengesellschaft, wurde 1992 aus der Frankfurter Wertpapierbörse AG heraus gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Als eine der größten Börsenorganisationen der Welt bietet sie ihren Kunden ein breit gefächertes Produkt- und Dienstleistungsportfolio an, das Aktien- und Terminhandel, Auftragsabwicklung, die Bereitstellung von Marktinformationen oder auch die…

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Die Eurex ist Europas globaler Marktplatz und eine der weltweit größten Terminbörsen. Zusätzlich zum Handel ist Eurex auch Marktführer als Clearingstelle in Europa. Die diversifizierte Produktpalette der Eurex deckt verschiedene Anlagekategorien ab und beinhaltet einige der weltweit umsatzstärksten Futures- und Optionskontrakte, wie z.B. Zinsderivate (z.B. Euro-Bund-Futures, Euro-Bobl-Futures), Aktienderivate (Aktienoptionen sowie Aktien-Futures auf europäische und US-amerikanische…

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Die deutsche Bundesbank ist Deutschlands zentrale Notenbank. Sie ist ein Teil der ESZB. Sie steuert und stabilisiert den Geldfluss mit der zentralen Aufgabe der Preisstabilität. Weiterhin nimmt sie sowohl die Funktion der Bankenaufsicht, als auch die Funktion der Verwaltung der Währungsreserven ein. Ihr Sitz ist in Frankfurt am Main.

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Die Deutsche Kassenverein AG (DKV) war eine Gesellschaft, die bis 1997 für wie Abwicklung der wichtigsten Prozesse im Aktienhandel zuständig war. Dazu gehörten das Verwalten und Aufbewahren von Wertpapieren, der Wertpapiergiroverkehr, die Wertpapierleihe und die Ausführung der an der Börse getätigten Handelsgeschäfte. Die Deutsche Kassenverein AG war ein Unternehmen der deutschen Kreditwirtschaft. Seit 1997 ist…

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Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) vertritt die Interessen von Kleinaktionären gegenüber Aktiengesellschaften. Insbesondere tritt sie auf Hauptversammlungen der Unternehmen auf, wo Vertreter der DSW auch reden und Anträge stellen dürfen. Als Aktionär kann man dem Verein sein Stimmrecht übertragen, das die DSW dann auf der Hauptversammlung stellvertretend wahrnimmt. Die Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.…

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Die Abkürzung DTB steht für die Deutsche Terminbörse mit Sitz in Frankfurt am Main. Diese wurde Ende der Achtzigerjahre als Derivatenmarkt der Deutschen Börse gegründet. Sie fusionierte 1998 mit der Schweizerischen Terminbörse (SOFFEX) zur EUREX, über die heute Derivate wir Optionen und Futures gehandelt werden. Die Deutsche Terminbörse war von Anfang an als reine Computerbörse…

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Als eine der ersten Börsen nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Deutsche Terminbörse gegründet. Sie sollte als Spezialbörse für den Handel mit standardisierten Finanzderivaten dienen. Der Handel wurde voll computerunterstützt durchgeführt und erlaubte durch ein zentrales Orderbuch die Bündelung von Marktliquidität. 1993 erfolgte die Eingliederung in die Deutsche Börse AG (DBAG), 1998 die Fusion mit…

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Die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) ist ein Berufsverband für Investment-Experten. In ihm sind Finanz- und Börsenfachleute aus Banken, Investment- und Fondsgesellschaften zusammengeschlossen. Auch zahlreiche selbstständig tätige Finanzdienstleister sind Mitglied der DVFA. Die Vereinigung mit Sitz im hessischen Dreieich bietet Programme und Seminare für Aus- und Weiterbildung an und veranstaltet regelmäßig Konferenzen…

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Der deutsche Aktienindex (DAX) ist der leitende Index für den deutschen Aktienmarkt und gibt somit Auskunft über die Konjunktur und das wirtschaftliche Klima Deutschlands. Er umfasst die dreißig größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen, die an der deutschen Börse gehandelt werden. Er ist von der Deutsche Börse AG am 11. Januar 1988 eingeführt worden.

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Die bis 1997 als Deutscher Kassenverein (DKV) bezeichnete deutsche Wertpapiersammelbank ist dafür zuständig, für Banken mit Depotgeschäft Wertpapiere aufzubewahren und zu verwalten. Zu den weiteren Aufgaben des Unternehmens, das zu 100 Prozent der Deutschen Börse AG gehört, zählen die Regulierung von Aktiengeschäften und die Depotverwaltung für Investmentfonds. Der Deutsche Kassenverein wurde 1989 durch den Zusammenschluss…

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Der Deutsche Rentenindex spiegelt die Entwicklung typischer deutscher Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinskupons wider. Er dient somit als Indikator für die Entwicklung am Markt für festverzinsliche Wertpapiere. In Zeiten mit steigenden Zinsen ist die Entwicklung nach unten gerichtet, umgekehrt bei fallenden Zinsen.

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Das DAI ist ein Interessenverband der am deutschen Kapitalmarkt gelisteten Unternehmen. Ziel des Verbands ist es, die Bereitschaft zur Anlage in Aktien zu fördern.

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Devisen sind Forderungen, die auf fremde Währungen lauten. Dazu gehören beispielsweise Konten und Aktien im Ausland, inländische Konten, die in einer fremden Währung geführt werden, sowie im allgemeinen Sprachgebrauch auch ausländisches Bargeld.

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Durch Abschluss eines Devisen-Futures verpflichten sich zwei Vertragspartner zu einem künftigen Devisenhandel. Für diesen gelten fest verabredete Bedingungen: Der eine Partner erhält vom anderen die Devisen zu einem fest vereinbarten Zeitpunkt und zu einem zuvor fixierten Preis.

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Eine Devisen-Option ist eine vertragliche Vereinbarung über einen künftigen Handel mit Devisen. Dabei vereinbaren die beiden Vertragspartner im Vorhinein einen festen Zeitpunkt für den Handel sowie einen bestimmten Preis. Anders als bei einem Devisen-Future werden die Devisen bei einem Optionshandel jedoch nicht real geliefert, sondern der Ausgleich von Gewinnen oder Verlusten erfolgt in bar.

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Eine Devisenbörse ist eine Börse, an der mit fremden Währungen gehandelt wird. In Deutschland sind Devisenbörsen Abteilungen der Effektenbörsen. Als Leitbörse fungiert die Börse in Frankfurt am Main, wo die Kurse der einzelnen Devisen festgestellt werden.

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Der Devisenhandel beginnt bereits beim einfachen Umtausch einer Währung in eine andere, wie es z.B. beim Urlaub in einem Nicht-Euro Land der Fall ist. Dieser physissche Tausch von einer Währung in eine andere Währung macht allerdings nur einen Bruchteil des eigentlichen Devisenhandels aus, da ein Großteil elektronisch abgewickelt wird. Im Interbankenhandel werden so täglich bis…

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Der Devisenkurs gibt an, wie viele Einheiten der eigenen Währung eine fremde Währung wert ist. Erhält man beispielsweise für einen Dollar 67 Eurocent, so beträgt der Devisenkurs des Dollar 67 Eurocent. Das Gegenstück dazu ist die Mengennotierung, die angibt, wie viele fremde Währungseinheiten man für eine Einheit (bzw. für 100 Einheiten) der eigenen Währung erhält.…

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Wertpapiere z.B., die in Fremdwährungen notieren können gegen Wechselkursrisiken abgesichert werden. Diese Mechanismen verursachen natürlich Kosten, sind generell aber sinnvoll. Bei Zertifikaten bezeichnet man diese Kurssicherung mit dem Zusatz “quanto”…

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Der Devisenmarkt ist ein Markt, auf dem weltweit ausländische Devisen (Währungen) gehandelt werden. Er hat keinen festen Standort, wie etwa die Aktienbörsen, sondern wird mittels Transaktionen zwischen Banken (dem so genannten Interbankenhandel), großen Unternehmen und auch privaten Anlegern abgewickelt.

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Ein Devisenswap besteht jeweils aus einem Kassageschäft und einem Termingeschäft am Devisenmarkt. Hierbei tauschen die beiden Vertragspartner zwei Währungen, zum Beispiel Euro in Dollar, zum aktuellen Kurs und tauschen diese dann zum selben Kurs zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt wieder zurück.

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Der Abkürzung CFD steht für den englischen Ausdruck Contract of Difference und wird im Deutschen häufig als Differenzkontrakt bezeichnet. Seine Grundlage bildet die Spekulation zwischen Kauf- und Verkaufpreis eines Wertpapieres oder Rohstoffes. Von herkömmlichen Anlageformen unterscheidet sich CFD durch die Besonderheit, dass es nicht notwendig ist, die Wertpapiere bzw. Rohstoffe, auf die spekuliert wird, tatsächlich…

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CFDs gehören zur weiten Gruppe der Derivate und sind sehr spekulative Finanzinstrumente. Ihrer Art nach sind es Differenzgeschäfte, bei denen auf eine Preisänderung des zugrundeliegenden Basiswerts (z. B. eine Aktie, ein Index oder ein Rohstoff) spekuliert wird. Hierbei kann sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse des Basiswerts spekuliert werden. CFDs eigenen sich nur…

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Unter digitalen Währungen versteht man alle Währungen, die eben nicht als physische Währung (Papiergeld, Hartgeld) existieren und wo der gesamte Zahlungsverkehr ausschließlich und digital abgebildet und nachgehalten wird. Alternativ spricht man hier auch von Kryptowährungen bzw. Cryptocurrencies oder Kryptogeld. Zu den bekanntesten digitalen Währungen gehören Bitcoin, Ether bzw. Ethereum, Dash und Ripple bzw. XRP. Bitcoin…

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CFD-Trader sind meist von den Kursen der CFD-Broker abhängig, die diese ihren Kunden meist in ihrer Funktion als Market-Maker stellen. Der Handel via Direct Market Access – kurz DMA – verläuft jedoch anders. Via DMA handelt der Anleger direkt im Orderbuch der Börsen, wie z.B. via XETRA-Orderbuch. Auf diese Weise kauft und verkauft er direkt…

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Ein Directbroker ist eine Direktbank, die Anlegern die Verwaltung von Aktien und den Handel mit Wertpapieren anbietet. “Direct” heißt dabei, dass das Unternehmen kein Filialnetz, wie bei herkömmlichen Banken, anbietet. Der Kontakt der Kunden mit dem Directbroker, etwa der Zugang zum Depot und das Erteilen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen für Wertpapiere, erfolgt ausschließlich via Internet,…

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Eine Direktbank ist ein Kreditinstitut, das kein eigenes Filialnetz besitzt. Die Geschäfte mit den Kunden werden stattdessen ausschließlich per Telefon, Internet oder Fax abgewickelt. Durch den Wegfall der Kosten für die Unterhaltung eines Filialnetzes können Direktbanken ihre Dienstleistungen und Finanzanlagen oft zu günstigeren Konditionen anbieten als herkömmliche Filialbanken. Die meisten in Deutschland tätigen Direktbanken sind…

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Definition Direktbroker: Ein Direktbroker (auch Online-Broker genannt) agiert ohne Filialnetz und bietet deshalb in der Regel keine persönliche Anlageberatung. Dadurch profitiert der Kunde auf der anderen Seite von niedrigen Ordergebühren. Der Direktbroker fungiert wie die Hausbank bei Aktien- und Wertpapiergeschäften als neutraler Dritter. Dieser leitet die Order zeitnah an den jeweiligen Börsenplatz weiter. Viele Direktbroker…

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Erklärung Direkthandel: Beim Direkthandel (Synonyme: Direct Trade, Live Trading, OTC-Handel) handelt es sich um einen außerbörslichen Handel. Charakteristisch hierfür ist, dass zumeist die Emittenten selbst oder Finanzinstitute, Wertpapiere wie Aktien, ETFs oder Zertifikate zum Kauf oder Verkauf anbieten. Folglich findet der Handel hier direkt zwischen Käufer und Verkäufer, also auf direktem Wege, statt. Die Börse wird als…

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Disagio ist ein Begriff, der bei der Neuausgabe von Wertpapieren verwendet wird. Er beziffert den Betrag, um den der Ausgabepreis einer Aktie ihren Nennwert unterschreitet. Wird also beispielsweise eine Aktie zum Nennwert von 100 Euro ausgegeben und der Preis im Handel beträgt nur 99 Euro, so liegt das Disagio bei 1 Euro.

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Die Differenz zwischen dem berechneten Wert einer Aktie (innerer Wert) und dem Preis, der an der Börse für den Titel bezahlt wird (Börsenwert), heißt Discount. Außerdem wird mit Discount der Kursunterschied zwischen Terminkontrakten mit unterschiedlichen Andienungsmonaten bezeichnet. Der Discount kann bei Finanztiteln mit sehr kurzer Laufzeit auch zur Benennung des Zinssatzes verwendet werden. Umgangssprachlich bedeutet…

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Unter einem Broker versteht man einen Wertpapierhändler, der für seine Tätigkeiten eine Vermittlungsgebühr einnimmt. Diese wird Courtage oder Brokerage genannt. Ein Discount-Broker zeichnet sich i.d.R. durch niedrigere Gebühren und Aufschläge als Filialbanken aus, bietet jedoch auch ein geringeres Service- und Beratungsportfolio an.

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Discount-Zertifikate stützen eine konservative Anlagestrategie von interessierten Anlegern. Sie werden zu einem reduzierten Preis gegenüber dem aktuellen Kurs des Basiswertes verkauft (Discount). Der mögliche Gewinn wird auf der anderen Seite durch ein so genanntes Cap begrenzt. Liegt der Kurs zum Laufzeitende über dem maximalen Auszahlbetrag, wird der vereinbarte Höchstbetrag (Cap) ausbezahlt. Der Discount wirkt wie…

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DCF ist die Abkürzung für “Discounted Cash Flow” und die deutsche Übersetzung hierfür lautet “abgezinster Kapitalfluss”. Der DCF wird häufig im Rahmen eines kapitalkostenorientierten Bewertungsverfahrens angewendet, das den Wert eines Geschäftsfeldes als diskontierten Wert der betrieblichen Cash Flows berechnet, die das Geschäftsfeld zukünftig erwirtschaften wird. Es werden somit die erwarteten Zahlungsüberschüsse abgezinst und auf diese…

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Der Discounted Cash-Flow beschreibt eine Methode, die zur Beurteilung der Attraktivität einer Einzelaktie verwendet wird. Man versucht durch Abzinsung der zukünftig erwarteten Kapitalzuflüsse eines Unternehmens den eigentlichen Wert der Aktie und damit deren Attraktivität zu ermitteln.

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Der Diskont ist ein vorfälliger Abzug von Zinsen auf einen Betrag, der erst zu einem späteren Zeitpunkt fällig wird. Dies ist z.B. bei Wechseln der Fall, wenn diese vor Ablauf ihrer Fälligkeit bei einer Bank eingereicht werden.

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Als Diskontsatz bezeichnet man den Zinssatz, den eine Bank als Abschlag auf den Nominalwert von Wechseln bezahlt, wenn sie diese an die Bundesbank oder Landeszentralbanken verkauft. Diese Maßnahme ist eine Möglichkeit für eine Bank, sich schnell zu Liquidität zu verhelfen. Festgelegt wurde der Diskontsatz bis 1999 von der Deutschen Bundesbank, seitdem legt ihn die Europäische…

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Definition Distributed Ledger: Als Distributed Ledger (DLT) bezeichnet man ein öffentliches Kontobuch, welches dezentral geführt wird. In diesem “verteilten Kontobuch” werden digitale Peer-to-Peer-Transaktionen dokumentiert. Alle Teilnehmer verfügen über eine gemeinsame Schreib- und Leseberechtigung. Zum Einsatz kommt ein Distributed Ledger als technologische Grundlage bei sogenannten Kryptowährungen. Der bekannteste Distributed Ledger ist aktuell wohl die Blockchain der Kryptowährung Bitcoin.…

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Der DivDAX spiegelt die Entwicklung der 15 Aktien aus dem 30 Werte umfassenden DAX wieder, die aktuell die höchste Dividendenrendite aufweisen. Hier gibt es weitere Informationen zum DivDAX Index!

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Erklärung Divergenz: Unter einer Divergenz versteht man eine Diskrepanz zwischen dem beobachteten Basiswert und einem Indikator. In dieser Folge kommt es häufig zu einer baldigen Trendwende. Es wird zwischen einer bärischen (= abwärts gerichteter Indikator bei steigenden Kursen) und einer bullischen (= aufwärts gerichteter Indikator bei sinkenden Kursen) Divergenz unterschieden. Von einer Divergenz kann nur dann gesprochen…

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Im Bereich der Kapitalanlage bezieht sich der Begriff "Diversifikation" auf die Aufteilung des Anlagevermögens in unterschiedliche Assetklassen. Ein gut diversifiziertes Portfolio mit guten Diversifikationseffekt sollte nach gängiger Meinung sowohl Aktien als auch Renten, Immobilien und eine gewisse Cash-Quote enthalten, wobei sich die Gewichtung der einzelnen Bausteine an der Risikoneigung und den Zielen des Anlegers orientiert.…

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Erklärung Dividende: Bei der Dividende handelt es sich um eine Gewinnausschüttung einer Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre. Über die Höhe der Dividende wird im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung entschieden. Bei Aktien von Gesellschaften, die zuverlässig sind und historisch bedingt häufig eine Dividende abwerfen, spricht mann auch von Dividendenaktien.

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Sobald im Rahmen der Hauptversammlung über die Dividende entschieden wurde, wird diese an die Aktionäre ausgeschüttet. Am folgenden Börsentag wird der Börsenkurs um die ausgeschüttete Dividende reduziert.

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Der Dividendenbarwert berechnet sich aus der geschätzten künftigen Dividende einer Aktie. Da der Aktienwert auch mitbestimmend für die Höhe der Dividende ist, wird bei einem in einem Zeitraum angenommenen Kapitalisierungszinssatz der Aktie die erwartete Dividende durch Abzinsung auf den gegenwärtigen Barwert bestimmt. Dieser Gegenwartswert entspricht nach dieser Methode dem Dividendenbarwert.

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Die Dividendengarantie wird auf stimmrechtslsoe Vorzugsaktien gewährt, als Ausgleich für das fehlende Stimmrecht. Aktiengesellschaften können die Auszahlung der Dividende jedoch in ein anderes (besseres) Geschäftsjahr verschieben, der Anspruch geht dadurch nicht verloren.

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Als Dividendenwerte oder Dividendenpapiere bezeichnet man sämtliche Formen von Wertpapieren, auf die regelmäßig ein Gewinnanteil in variabler Höhe (die Dividende) ausgeschüttet wird. Beispiele hierfür sind Aktien und Genussscheine, bei denen die Höhe der ausbezahlten Dividende von der wirtschaftlichen Entwicklung des die Wertpapiere herausgebenden Unternehmens abhängt. Im Unterschied dazu hat die Höhe der jährlichen Ausschüttung bei…

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Die Dividende eines börsennotierten Unternehmens wird in das Verhältnis zu dem jeweiligen Börsenkurs gesetzt. Die so ermittelte Dividendenrendite kann mit anderen Anlagen am Markt verglichen werden. Wenn z.B. die Dividendenrendite einer Aktie höher ist als eine Festzinsanlage, so steigt die Attraktivität für die Aktienanlage. Mehr Infos zu Dividendenrendite und Dividendenaktien im Rahmen des Value Investing.

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Der Dividendenschein ist ein Teil des Bogens einer Aktie. Dieser, auch als Coupon bezeichnete Gewinnanteilsschein, berechtigt zum Bezug der Dividende.

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Bei der Anlagestrategie des ‚Dividendenstripping‘ werden Aktien kurz vor der Dividendenzahlung verkauft, um sie kurz danach wieder zurückzukaufen. Für Anleger kann das den Vorteil haben, dass die im Regelfall zu versteuernde Dividendenzahlung vermieden wird. Gleichzeitig wird die Aktie danach zu einem ermäßigten Kurs zurückgekauft, wobei der Kursabschlag durch die Dividendenzahlung meist schnell wieder aufgeholt ist.…

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Als Dividendenwerte oder Dividendenpapiere bezeichnet man sämtliche Formen von Wertpapieren, auf die regelmäßig ein Gewinnanteil in variabler Höhe (die Dividende) ausgeschüttet wird. Beispiele hierfür sind Aktien und Genussscheine, bei denen die Höhe der ausbezahlten Dividende von der wirtschaftlichen Entwicklung des die Wertpapiere herausgebenden Unternehmens abhängt. Im Unterschied dazu hat die Höhe der jährlichen Ausschüttung bei…

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Erklärung Doji Candlestick: Doji Candlesticks entstehen immer dann, wenn der Eröffnungskurs und der Schlusskurs annähernd identisch sind.  Der Doji besteht dabei grundsätzlich nur aus Docht und Lunte. Der Doji ist eine Formation aus der sich eine gewisse Unentschlossenheit der Marktteilnehmer ableiten lässt (= ausgeglichenes Verhältnis zwischen Bullen und Bären). Diese gilt dabei als Voraussetzung für einen entscheidenden Richtungswechsel…

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Domestic (engl. Zum Haus gehörend/häuslich) Bonds (Anleihen/Staatsanleihen) sind Schuldverschreibungen, bei denen Schuldner und Gläubiger aus dem gleichen Land stammen und in der gleichen Währung handeln – Emmitent und Land des Emmitenten haben die gleichen staatlichen Wurzeln.

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Doppelt-Top und Doppel-Boden sind Chartformationen, die den sogenannten "Reversal-Move" einleiten – also ein Einleiten einer Gegenbewegung, einer Trendumkehr. Dabei berühren sie zweifach die jeweilige Unterstützungs- bzw. Widerstandlinie (je nach Kursrichtung zu verstehen). Durch das Vollziehen des "Doppel-Effektes" bestätigen sie visuell eine Trendumkehr.  

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Definition Doppel-Top: Ein Doppeltop (= Zweifachhoch) ist eine Chartformation, die dem Anleger eine Trendumkehr signalisiert. Charakteristisch hierfür sind zwei Hochs, die aufeinander folgen, jedoch von einem dazwischenliegenden Tief unterbrochen werden. In dem Chart sieht diese Kursentwicklung aus wie der Buchstabe M, deshalb spricht man nicht nur vom Doppeltop, sondern auch von einer M-Formation. Da infolge…

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Aktienanleihe, deren Rückzahlungsmodalitäten nicht von der Kursentwicklung einer einzigen Aktie, sondern von deren zwei abhängen. Die Rückzahlung erfolgt zum Nennwert, wenn beide oberhalb ihrer Basispreise bleiben. Falls nicht, wird die schlechtere der beiden geliefert.

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Ein Doppelbesteuerungsabkommen dient zur Vermeidung der Besteuerung einer natürlichen oder juristischen Person in zwei Staaten. Als bilateraler Vertrag zwischen diesen Staaten regelt das Abkommen, in welcher Höhe und nach welchem Steuerrecht erzielte Einkünfte abzuführen sind. Das Abkommen kann nach dem Welteinkommensprinzip, dem Quellenlandprinzip, dem Wohnsitzlandprinzip oder dem Territorialitätsprinzip ausgestaltet werden.

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Eine Doppelwährungsanleihe (auch Dual Currency Bond genannt) ist eine Sonderform der Wertpapieranleihe. Die Tilgungszahlung und die Zinszahlungen können in unterschiedlichen Währungen erfolgen. Die Zinszahlungen erfolgen dabei in der gleichen Währung wie die Emission der Wertpapiere. Der Emittent hat häufig das Wahlrecht über die Währungen. Gelegentlich kann aber auch der Anleger über die Wahl der Währungen…

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Mit dem Begriff Double Dip wird ein bestimmter Verlauf von Konjunkturschwankungen bezeichnet. In der Phase einer Rezession wird zunächst wieder ein Wachstum festgestellt. Kurz nach diesem Anstieg kommt es jedoch zu einer erneuten Rezession.

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Double-Chance-Zertifikate sind eine spezielle Anlagenform. Der Erfolg der Anlage ist dabei an die Veränderung des Basiswertes gekoppelt. Die Kursspanne wird durch ein Capping nach oben begrenzt; der Basiswert stellt die untere Absicherung dar.

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Der Dow Jones (kurz für: Dow Jones Industrial Average) ist ein amerikanischer Aktienindex, der die durchschnittliche Entwicklung des Wertpapiermarktes in den USA misst. Er setzt sich aus den Aktien von 30 großen amerikanischen Unternehmen zusammen. Der Dow Jones Indes existiert bereits seit 1896, als ihn die Gründer des Wirtschaftsmagazins Wall Street Journal und des New…

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Der Dow Jones EURO STOXX 50 ist einer der wichtigsten Indizes für europäische Wertpapiere. Er wird ermittelt aus den Aktienwerten von 50 großen Unternehmen aus Ländern der Eurozone – darunter etliche deutsche Aktiengesellschaften, die auch im DAX vertreten sind. Der Dow Jones EURO STOXX 50 besteht seit 1998 und wird von dem Züricher Unternehmen STOXX…

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Dow Jones Index ist der älteste und international bekannteste Börsenindex an der New Yorker Börse. Er umfasst zum einen 30 Industriewerte und wird zum anderen auch für 20 Eisenbahn- und 15 Versorgungswerte börsentäglich errechnet. Der Dow Jones Index wurde von dem Wall-Street Reporter Charles Henry Dow und seinem Partner Edward Dawis Jones eingeführt und zum…

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Der Dow Jones (kurz für: Dow Jones Industrial Average) ist ein amerikanischer Aktienindex, der die durchschnittliche Entwicklung des Wertpapiermarktes in den USA misst. Er setzt sich aus den Aktien von 30 großen amerikanischen Unternehmen zusammen. Der Dow Jones Indes existiert bereits seit 1896, als ihn die Gründer des Wirtschaftsmagazins Wall Street Journal und des New…

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Die „Dow Jones STOXX Indizes“ sind verschiedene Aktienindizes, mit denen die Wertentwicklung europäischer Aktien abgebildet werden. Es gibt sowohl Bluechip-Indizes, wie z.B. den „Euro Stoxx 50“, der die größten börsennotierten Unternehmen der Eurozone abbildet, als auch zahlreiche Branchenindizes. Die Dow Jones Indizes werden als Kurs-und Performance-Indizes berechnet.

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Mit Hilfe der Betrachtung von Down-Up-Perioden (Perioden der Abwärts- und Aufwärtsbewegungen) der Performance von Investments soll der geschätzte Ertrag für jeden beliebigen Zeitraum in der Zukunft näherungsweise ermittelt werden. Investmentfonds werden entsprechend ihrer Entwicklung solchen Perioden zugeordnet, um Anlegern den Einstieg in eine Investition zu erleichtern. Beispielsweise wird ein Investment, welches sich in einem Zeitraum…

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Mit Downside Deviation werden negative, nach unten gerichtete Abweichungen der Performance von Wertpapieren von einem Mittelwert bezeichnet.

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Mit Downside-Volatilität wird eine finanzmathematisch ermittelte Schwankungsbreite der negativen Abweichungen vom Mittelwert bezeichnet. In die Berechnung werden positive Abweichungen nicht einbezogen.

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Mario Draghi, geboren am 03.09.1947 in Rom und ehemaliger Vize-Präsident von Goldman Sachs, ehemaliger Präsident der italienischen Nationalbank und aktuelles Mitglied der Rockefeller Stiftung, ist seit November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank. Er trat die Nachfolge von Jean-Claude Trichet an. Seit der Amtsübernahme ziert die Unterschrift Draghi´s die Banknoten in Europa. Mario Draghi kommt im Rahmen der…

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Dreiecksformationen sind Formationen der technischen Analyse, die ein Dreieck darstellen. Dabei unterscheidet man hauptsächlich zwischen 3 verschiedenen Dreiecken: Formation Steigendes Dreieck Formation Fallendes Dreieck Formation Symmetrisches Dreieck   Jedes Dreieck hat dabei seine speziellen Unterformen um den Trend genauer zu spezifizieren.

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Dreifach-Top und Dreifach-Boden sind ebenso Chartformationen, die den sogenannten “Reversal-Move” einleiten – also ein Einleiten einer Gegenbewegung, einer Trendumkehr. Durch die dreifache Berührung gelten sie als noch klarere Cahrtformation für eine Trendumkehr. Ansonsten sind sie mit ihrer Funktionsweise ebenso, wie Doppel-Tops und Doppel-Boden zu deuten.

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Dreifach-Top und Dreifach-Boden sind ebenso Chartformationen, die den sogenannten “Reversal-Move” einleiten – also ein Einleiten einer Gegenbewegung, einer Trendumkehr. Durch die dreifache Berührung gelten sie als noch klarere Cahrtformation für eine Trendumkehr. Ansonsten sind sie mit ihrer Funktionsweise ebenso, wie Doppel-Tops und Doppel-Boden zu deuten.

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Der dreifache Hexensabbat ist ein Begriff aus dem Bereich der Termingeschäfte. Gleich an einem Tag verfallen Optionen und Futures auf den Dax sowie Futures auf den europäischen Standardwerteindex Euro-Stoxx-50. Der dreifache Hexensabbat (engl.: Triple Witching Day) tritt an jedem dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember auf. An der Börse herrschen dann hektische Kauf-…

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An Tagen mit dreifachem Verfallstermin werden an der Terminbörse EUREX drei Arten von Terminkontrakten fällig und abgerechnet. Dabei handelt es sich um DAX-Futures, DAX-Optionen sowie um Derivate auf einzelne Aktien des DAX. Der Termin fällt jeweils auf den dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember. Diese Handelstage sind häufig von hohen Umsätzen und…

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Die Abkürzung DTB steht für die Deutsche Terminbörse mit Sitz in Frankfurt am Main. Diese wurde Ende der Achtzigerjahre als Derivatenmarkt der Deutschen Börse gegründet. Sie fusionierte 1998 mit der Schweizerischen Terminbörse (SOFFEX) zur EUREX, über die heute Derivate wir Optionen und Futures gehandelt werden. Die Deutsche Terminbörse war von Anfang an als reine Computerbörse…

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Eine Doppelwährungsanleihe (auch Dual Currency Bond genannt) ist eine Sonderform der Wertpapieranleihe. Die Tilgungszahlung und die Zinszahlungen können in unterschiedlichen Währungen erfolgen. Die Zinszahlungen erfolgen dabei in der gleichen Währung wie die Emission der Wertpapiere. Der Emittent hat häufig das Wahlrecht über die Währungen. Gelegentlich kann aber auch der Anleger über die Wahl der Währungen…

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Bei einem Dual IPO (Dual, engl. für ‚zweifach‘, IPO – Initial Public Offering, engl. für den Börsengang) geht ein Unternehmen an zwei verschiedenen Börsen gleichzeitig erstmals in den Handel. Dies ist möglich, wenn die jeweiligen Bedingungen beider Börsenplätze erfüllt sind. Beispielsweise kann ein Unternehmen gleichzeitig in Deutschland (Frankfurt) und in den USA (NYSE) an die…

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Bei einem Dual IPO (Dual, engl. für ‚zweifach‘, IPO – Initial Public Offering, engl. für den Börsengang) geht ein Unternehmen an zwei verschiedenen Börsen gleichzeitig erstmals in den Handel. Dies ist möglich, wenn die jeweiligen Bedingungen beider Börsenplätze erfüllt sind. Beispielsweise kann ein Unternehmen gleichzeitig in Deutschland (Frankfurt) und in den USA (NYSE) an die…

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Durch ein Dual Listing (engl. für Zweitlisting, Zweitnotierung) werden Aktien eines Unternehmens an zwei Börsen oder zwei Börsenplätzen gleichzeitig notiert und in den Handel einbezogen. Üblicherweise wird dieses Verfahren zur Kapitalerhöhung des Unternehmens angewendet. Ein größerer Kreis von Anlegern wird angesprochen. Da das Dual Listing kein IPO (Initial Public Offering; öffentliches Erstangebot) darstellt, besteht beispielsweise…

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Die Dubai Merchantile Exchange wurde als Joint Venture zwischen Tatweer, einem Arm der Dubai Holding, der NYMEX und des OIF (Oman Investment Fund) als die erste internationale Energie und Rohstoffbörse im Mittleren Osten gegründet. Die Börse befindet sich integriert in das Dubai International Financial Centre (DIFC), einer freien Finanzhandelszone, um die Finanzwelt in den Vereinigten…

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Due Diligence (engl.: mit angebrachter Sorgfalt) beschreibt die Prüfung von Unternehmen in Bezug auf ökonomische, finanzielle, juristische sowie steuerliche Kriterien. Sie dienen vor Marktkapitalisierungen oder Unternehmensübernahmen potenziellen Investoren und Anlegern als fundierte Informationsquelle. Die Prüfung fungiert zudem zur Ermittlung des Wertes eines Unternehmens.

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Die (einfache) Duration (engl. Dauer) ist eine finanzmathematische Kennzahl, die in Bezug auf eine Kapitalanlage beschreibt, welcher durchschnittliche künftige Zahlungsstrom bei gewichteter Fälligkeit aus dieser Anlage zu erwarten ist. Sie kann damit auch als gewogener Mittelwert der Auszahlungszeitpunkte berechnet werden und definiert so die durchschnittliche Bindungsdauer einer Kapitalanlage (Wertpapieranlage) mit festem Zahlungsstrom. Die Duration ist…

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Der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) tritt auf, wenn monatlich mittels einer festen Geldsumme (Sparbetrag) Fondsanteile und kleinere Bruchteile davon, aber auch Investmentzertifikate, Anleihen oder Aktien gekauft werden, ohne die Marktsituation zu bewerten. Es ergibt sich nämlich auf lange Sicht ein günstiger durchschnittlicher Einkaufspreis. In Zeiten eines Börsenhochs werden für den gleichen Geldbetrag weniger Anteile und bei Börsentiefs…

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Die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) ist ein Berufsverband für Investment-Experten. In ihm sind Finanz- und Börsenfachleute aus Banken, Investment- und Fondsgesellschaften zusammengeschlossen. Auch zahlreiche selbstständig tätige Finanzdienstleister sind Mitglied der DVFA. Die Vereinigung mit Sitz im hessischen Dreieich bietet Programme und Seminare für Aus- und Weiterbildung an und veranstaltet regelmäßig Konferenzen…

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Das DVFA-Ergebnis dient der Ermittlung des Jahres-Überschusses oder -Fehlbetrags eines Unternehmens. Diese einheitliche Methode wurde von der DVFA, der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung, entwickelt. Ein wichtiger Punkt der Berechnung ist, dass Sondereinflüsse und einmalige Faktoren, die das Ergebnis nur eines einzelnen Jahres beeinflussen, nicht berücksichtigt werden. Der Wert erlaubt objektive Vergleiche verschiedener Unternehmen,…

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Unter einer Dynamischen Absicherung versteht man die Absicherung eines Aktienbestands, die bei Bedarf laufend an die aktuellen Kursentwicklungen angepasst wird. Beispielsweise kann eine Aktie nach dem Kauf per Stoploss-Auftrag abgesichert werden, wobei der Stoploss 10% unter dem Einstandskurs liegt. Steigt nun der Kurs der Aktie, wird die Stoploss-Basis jeweils so erhöht, dass sie wiederum 10%…

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Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist eine fundamentale Kennzahl der Zukunftsanalyse einer Aktie. Es steht für das Verhältnis des Reingewinns einer Aktiengesellschaft (AG) zur aktuellen Börsenbewertung der Aktien dieser AG. Ein niedriges KGV steht für günstige Aktien. Normale Werte des KGV liegen zwischen 10 und 20. Je höher das KGV ist, umso größer wird die Ertragskraft des…

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Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist eine fundamentale Kennzahl der Zukunftsanalyse einer Aktie. Es steht für das Verhältnis des Reingewinns einer Aktiengesellschaft (AG) zur aktuellen Börsenbewertung der Aktien dieser AG. Ein niedriges KGV steht für günstige Aktien. Normale Werte des KGV liegen zwischen 10 und 20. Je höher das KGV ist, umso größer wird die Ertragskraft des…

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