Der Paasche-Index berechnet den prozentualen Unterschied des aktuellen Werts eines Warenkorbs (Portfolios) im Vergleich zu einer früheren Periode – der so genannten Basis-Periode. Dabei wird die Gewichtung und Zusammensetzung des Portfolios in der Basis-Periode an die aktuelle Gewichtung und Zusammensetzung angeglichen, so dass beide Perioden besser miteinander vergleichbar sind. Benannt wurde dieser Index nach dem…

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Das Pairs Trading ist eine marktneutrale Handelsstrategie, bei der ein Anleger durch die sich verändernde Korrelation zweier Handelsinstrumente Gewinne generieren kann. Hierzu werden zwei Werte gehandelt, die in der Vergangenheit eine vergleichbare (korrelierte) Kursentwicklung aufwiesen. Bei einer Abweichung von dem historisch beobachteten Preisverhältnis versucht der Anleger durch eine Arbitragespekulation einen Gewinn zu erzielen. Hierzu wird…

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Entspricht der Ausgabekurs einer neu emittierten Aktie genau deren Nennwert, spricht man von Pari. Übertrifft der Ausgabepreis den Nennwert, ist die Emission über Pari, liegt der Ausgabepreis unter dem Nennwert entsprechend unter Pari. Den Unterschied zwischen Ausgabepreis und Nennwert bezeichnet man als Aufschlag oder Agio (über Pari) bzw. Abschlag oder Disagio (unter Pari).

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Bei einer Pari-Emission wird ein Wertpapier zu seinem Nominalwert ausgegeben. Das heißt, dass der Emissionskurs dem auf dem Wertpapier angegebenen Betrag entspricht. Aktien dürfen in Deutschland nicht unter Pari ausgegeben werden. Bei festverzinslichen Wertpapieren (z.B. Anleihen) ist dies hingegen üblich.

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Der Pari-Kurs stimmt genau mit dem Nominalwert eines Wertpapiers überein. Dies ist besonders bei der Ausgabe von Wertpapieren interessant. Wird ein Papier unter-pari gekauft, so erhält der Käufer zwar die Zinsen auf den Nominalbetrag, hat jedoch eine geringere Investition getätigt. Seine Rendite steigt. Unter-Pari-Ausgabekurse kommen häufig bei Neuemissionen von Aktien vor, um das Interesse der…

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Erklärung Parität: Der Begriff Parität ist vor allem am Devisenmarkt und im Optionshandel verbreitet. Parität ist stets Ausdruck für Gleichheit. Im Devisenmarkt versteht man hierunter, dass zwei Währungen einen festen Wechselkurs zueinander besitzen. Im Optionshandel liegt Parität vor, wenn der Optionswert dem inneren Wert gleicht. Man unterscheidet zwischen positiver (= Basiswert über Call, aber unter Put) und…

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Die paritätsbezogene Bewertung dient dem besseren Vergleich verschiedener Optionen auf denselben Basiswert. Hierbei werden einzelne Kennzahlen der Option, welche sich auf die sog. Parität beziehen, miteinander verglichen. Diese vergleichbaren Kennzahlen sind z. B. das für die Option zu zahlende Aufgeld, sowohl absolut als auch pro Jahr gerechnet, und die Optionsprämie. Der Investor kann über die…

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Die traditionelle Bezeichnung des Börsensaals ist Parkett. Hier haben nur zugelassene Händler der Börsenmitglieder und ausgewählte Besucher Zutritt. Durch die stärker in den Fokus rückenden elektronischen Handelssysteme und Computerbörsen verliert der Parketthandel an Präsenzbörsen jedoch zunehmend an Bedeutung.

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Die Parkettbörse ist der traditionelle Börsenhandelsplatz. Die Handelsteilnehmer treffen sich zu festen Öffnungszeiten “auf dem Parkett” und schließen Geschäfte für sich selbst oder ihre Kunden ab. Auch wenn die Bedeutung der Parkettbörse durch die Informationstechnologie abgenommen hat, werden dennoch große Umsätze erzielt. Gerade für Kleinanleger scheint das Investment an der Parkettbörse verlässlicher. Anleihen werden beispielsweise…

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Der Handel von Wertpapieren an der Präsenzbörse wird als Parketthandel bezeichnet. Parkett ist dabei die traditionelle Definition des Börsensaals. Im Gegensatz zu Computerbörsen sind im Parketthandel nur Börsenmitglieder, Makler, Händler und in gewissem Umfang geladene Besucher zugelassen.

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Ein Partial Rise bezeichnet eine Chartformation der Technischen Analyse bei der in einem Aufwärtstrend ein vorübergehender Anstieg (Partial Rise), der nicht bis zur oberen Trendlinie geht, eine bevorstehende Trendwende signalisiert. Umgekehrt wird in einem Abwärtstrend von einem Partial Decline gesprochen. Die Partial Rise Formation lässt sich bei Seitwärtstrends und bei sich erweiternden Dreieckformationen beobachten und…

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Der Anleger nimmt an einer spezifischen Kursentwicklung teil. Eine sogenannte Partizipationsrate gibt an, in welchem Maß der Anleger an Gewinnen des zugrunde liegenden Basiswertes beteiligt ist. Je höher die Partizipation, desto höher die Gewinnchancen.

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Die Partizipationsrate gibt an, zu welchem Anteil der Besitzer eines Zertifikats bzw. der Anteilseigner an einem Garantiefonds von einer Kurssteigerung des zugrunde liegenden Wertpapiers/Fondsanteils profitiert.

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Der Partizipationsschein gewährt seinem Inhaber einen Anteil am Vermögen eines Unternehmens, jedoch kein Stimmrecht. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Aktienrecht der Schweiz und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem dt. Genussschein oder einer stimmrechtslosen Vorzugsaktie. Das emittierende Unternehmen erhält damit Kapital, ohne sich dem Risiko ungewollter, fremder Mitbestimmung auszusetzen. In der aktuellen Berichterstattung wird…

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Die Passivseite einer Bilanz stellt die Mittelherkunft im Unternehmen dar, während auf der Aktivseite die Mittelverwendung abgebildet wird. Entsprechend unterscheidet man oberflächlich auf der Passivseite zwischen Eigenkapital, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsabgrenzungsposten. In einer ausgeglichenen Bilanz müssen sich Passiva und Aktiva stets ausgleichen.

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Wird ein Börsenauftrag gerade ausgeführt, so handelt es sich um eine Pending Order. Die Pending Order schließt sich damit unmittelbar einer Open Order an, die einen gerade noch nicht ausgeführten Börsenauftrag beschreibt. Orderarten und Orderzusätze

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In Europa werden Aktien, deren Handelswert pro Aktie unter einem Euro liegt als Penny Stock bezeichnet. In den USA sind dies Aktien, deren Handelswert pro Aktie unter fünf Euro liegt. Für beide Definitionen gilt: Aufgrund des geringen Wertes ist das Interesse der Öffentlichkeit meist gering. Aufgrund des geringen Handelsinteresses sind die Börsen in ihren Indices…

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Aktien, die einen niedrigen Kurswert haben, werden als leichte Aktien bezeichnet. Für Anleger scheinen leichte Aktien wegen des geringen Kurswertes zunächst attraktiv. Die Ursachen können ungünstige Marktbewertung oder eine hohe Stückelung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft sein. Im Ausland kommen diese, auch Penny Stocks genannten, leichten Aktien mit niedrigem Kurswert häufig vor, da kein Mindestnennwert je…

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Ein Pensionsgeschäft ist der Verkauf eines Wertpapiers oder eines anderen Vermögensgegenstands wie z. B. einer Forderung, wobei gleichzeitig eine Vereinbarung über den Zeitpunkt des Rückkaufs abgeschlossen wird. Verkäufer (Pensionsgeber) und Käufer (Pensionsnehmer) sind häufig Banken und bankähnliche Institute. Die Pensionsgeschäfte dienen z. B. dazu, vorübergehend und für einen festen Zeitraum Liquidität zu beschaffen. Auch die…

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Pensionsrückstellungen sind Aufwendungen, die sich aus dem Umstand ergeben, dass Mitarbeiter durch Renteneintritt aus dem Betrieb gehen. Sie sind im Wesentlichen von der Berechnungen zur Lohn- und Rentenentwicklung abhängig. Die Pensionsrückstellungen werden bilanzseitig als Passiva ausgewiesen.

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Per annum ist lateinisch und bedeutet so viel wie pro Jahr. In der Regel wird die Abkürzung p. a. verwendet und findet sich häufig hinter Zinsangaben. Hintergrund ist, dass Zinsen in der Regel auf jährlicher Basis abgerechnet werden. Zu einer Zinsvereinbarung gehört neben Angabe über die Höhe des Zinssatzes ebenso eine Angabe über die zeitliche…

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Die Performance eines Wertpapiers oder einer anderen spekulativen Geldanlage bezeichnet deren Wertentwicklung. Erzielt eine Aktie über einen bestimmten Zeitraum einen hohen Kurszuwachs, hat sie eine gute Performance. Entwickelt sich das Papier hingegen unterdurchschnittlich, ist seine Performance schlecht. Auch in anderen Zusammenhängen wird der Begriff Performance verwendet, um Leistung oder Effizienz über einen längeren Zeitraum hinweg…

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Die Performance gibt die Wertentwicklung eines Wertpapiers, eines Index, den Kursverlauf einer Aktie bzw. die Ertragsentwicklung eines Portfolios, aber auch die Leistung eines Managements eines Anlagefonds im Hinblick auf das Ziel der Anlage an. Finanzmathematisch steht Performance für den Überschuss der erzielten Rendite eines spekulativen Investments bzw. Wertpapierdepots über eine Vergleichsrendite (Benchmark) in einem bestimmten…

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Ein Performance-Index ist ein Aktienindex, bei dem alle Erträge aus den darin geführten Wertpapieren berücksichtigt werden. Darin unterscheidet er sich von einem Kursindex, der ausschließlich die Entwicklung der Kursnotierungen verfolgt. Bei einem Performance-Index hingegen werden beispielsweise auch ausgeschüttete Dividenden, Erträge aus Bezugsrechten für neue Aktien sowie Sonderzahlungen jeder Art zur Berechnung des Indexstands miteinbezogen. Ein…

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Der Personalaufwand ist die Summe der Löhne und Gehälter, die an die Mitarbeiter eines Unternehmens ausbezahlt werden. Der Personalaufwand ist je nach Branche und auch individuell sehr unterschiedlich. Der Personalaufwand bildet ab, wie viel Manpower (in Euro) eingesetzt wurde, um das ordentliche Geschäft abzuwickeln und das Betriebsergebnis zu erzielen.

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Die Abkürzung COO steht für den englischen Ausdruck Chief Operating Officer. Er bezeichnet eine Person, die den operativen Geschäftsbereich eines Unternehmens leitet. Im Deutschen entspricht diese Position in etwa der eines Personalvorstandes.

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Pfandbriefe sind Anleihen, die von einer dazu berechtigten Bank (Pfandbriefbank) herausgegeben werden. Der Vorteil von Pfandbriefen liegt darin, dass dem Käufer im Fall einer Insolvenz des herausgebenden Bankinstituts – neben dessen Bonität – eine sogenannte Deckungsmasse zur Verfügung steht. Pfandbriefe gelten daher als eine besonders sichere Anlageform.

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Das Pflichtangebot schreibt vor, dass der Käufer eines großen Anteils an einem Unternehmen den restlichen Anteilsinhabern, den sog. freien Aktionären, ein öffentliches Angebot auch zum Erwerb ihrer Aktien machen muss. Bei Firmenübernahmen werden häufig Pflichtangebote nötig, sobald der Käufer einen bestimmten Prozentsatz der gehandelten Aktien des Zielunternehmens erworben hat. Die rechtlichen Details und auch die…

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Ein Pflichtblatt ist eine Zeitung oder Zeitschrift, in der börsennotierte Unternehmen und Emittenten von Wertpapieren ihren Veröffentlichungspflichten nachkommen müssen. Veröffentlicht werden müssen beispielsweise Hinweise zu Börsenprospekten von Neuemissionen, Termine für Hauptversammlungen und Jahresabschlüsse und andere wichtige, kursrelevante Informationen. Die Börsenaufsicht legt fest, welche Medien zu den Pflichtblättern der jeweiligen Börse gehören.

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Börsennotierende Unternehmen sind verpflichtet, alle den Kurs beeinflussenden Nachrichten schnellstmöglich und transparent zu veröffentlichen. Dies schließt Gewinnwarnungen, Übernahmen und sonstige entscheidende Veränderungen im Unternehmen mit ein. Ziel der Pflichtveröffentlichung ist es, eine erhöhte Transparenz zu erhalten. Insidergeschäfte sollen so vermieden, das Verlustrisiko der Anleger gesenkt werden. Die Pflichtveröffentlichung und adhoc-Meldung ist im Wertpapierhandelsgesetz geregelt.

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Der Index der Federal Reserve Bank of Philadelphia (Philadelphia FED Index) misst die US-Wirtschaftsentwicklung im Großraum Philadelphia. Er ist somit ein Frühindikator für die gesamten USA. Ein Indexwert der kleiner (größer) als Null ist, ist ein Indikator für einen wirtschaftlichen Abschwung (Aufschwung). Der Index wird am dritten Donnerstag eines jeden Monats veröffentlicht.

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photoTAN, manchmal auch QR-TAN genannt, ist ein Verfahren zur Erzeugung von Transaktionsnummern zur Bestätigung von Online-Transaktionen bei Finanzdienstleistern wie Online Broker. Bei diesem Verfahren wird auf dem Bildschirm eine mehrfarbige Mosaik- oder QR-Code-Grafik angezeigt, den man mit Hilfe einer App auf dem Smartphone ausließt.   Die Kamera des Smartphones erfasst dabei die Grafik und die…

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Pink Sheets ist eine außerbörsliche Handelsplattform in den USA, an der Wertpapiere gehandelt werden, die weder gesetzliche Mindestanforderungen erfüllen noch bei der amerikanischen Börsenaufsicht registriert sein müssen. Der Handel mit diesen Papieren ist daher in der Regel mit einem hohen Risiko behaftet. Früher wurden Informationen über die betreffenden Aktien stets auf rosa Papier ausgedruckt –…

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Ein Pip ist die kleinste Preisstufe bei der Bewertung von Währungen. Bei einem Vergleich von Euro und Dollar entspricht dies der vierten Nachkommastelle – also zum Beispiel dem Sprung von 1 Euro zu 1,4001 US-Dollar auf 1 Euro zu 1,4002 US-Dollar. Was sind Pips?

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Ein Pit Broker ist ein Börsenhändler, der im Börsensaal agiert. Er befindet sich dort meist in einem der so genannten Pits – den Börsenständen auf dem Handelsparkett. Pit Broker nehmen an der Börse Kauf- und Verkaufsaufträge von Anlegern oder Banken entgegen und führen sie direkt vor Ort aus. Statt Pit Broker werden sie oft auch…

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Das chemische Element Platin, das härter und seltener als das Edelmetall Gold ist, ist prinzipiell wertvoller als das berühmteste Metall. Doch kann es keine so historische Relevanz aufweisen, sodass es stets im Schatten von Gold und Silber steht. Obwohl das Metall weniger auffällig ist, wird es heute auch in der Schmuckherstellung z.B. für Uhren genutzt.…

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Mit einer Plusankündigung kündigt ein Makler an der Börse an, dass ein Wertpapier im Vergleich zum Vortag sehr stark im Kurs steigen wird. Andere Händler haben damit die Möglichkeit, ihre offenen Orders evtl. noch zu streichen bevor der stark gestiegene Kurs erstmals festgestellt wird. Eine einfache Plusankündigung gibt es ab 5% Kurssteigerung, eine doppelte ab…

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Die Point-&-Figure-Analyse ist ein technisches Analysewerkzeug für den Verlauf von Kursentwicklungen. Steigende Kurse werden dabei durch ein “X” und fallende Kurse durch ein “O” dargestellt. Ein neues Symbol wird der Grafik erst dann hinzugefügt, wenn der Kurs um einen definierten Prozentsatz gestiegen bzw. gefallen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Darstellungsformen besitzen Point-&-Figure-Charts also keine…

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Die Einlagensicherung in Polen gilt seit dem 10. Oktober 2008 für Beträge bis zu 50.000 Euro pro Anleger. Bisher waren nur Einlagen im Gegenwert von bis zu 1.000 Euro zu 100% erfasst (bis zu 22.500 Euro zu 90%). Nun sollen sich die Schutzmechanismen des Bankengarantiefonds nach der vom Sejm verabschiedeten Gesetzesänderung zukünftig auf Einlagen von…

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Mit Portfolio ist i. d. R. das gesamte Wertpapierdepot eines Anlegers gemeint. Häufig wird empfohlen, das Portfolio breit zu streuen, d. h. Wertpapiere verschiedener Unternehmen, Branchen und Länder zu erwerben, um eine bessere Risikoverteilung zu erreichen. Je nach Anlagestrategie können nicht nur Wertpapiere, sondern z. B. auch Immobilien und Goldbarren zum Portfolio eines Investors gehören.…

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Die Portfolioanalyse analysiert das Portfolio eines Anlegers mit dem Ziel, das Anlagerisiko möglichst gering zu halten, bei gleichzeitiger Nutzung möglichst attraktiver Renditechancen. Für die Portfolioanalyse gibt es verschiedene Methoden und Ansätze, deren Details auch von den Zielen und der Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers abhängen. Grundsätzliches Ziel der Analyse ist meist, das Risiko zu verkleinern bzw.…

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Eine Position bezeichnet häufig ein einzelnes Wertpapier innerhalb eines Depots. Dies kann z. B. eine Aktie, eine Anleihe oder ein Optionsschein sein. Bei Optionsscheinen wird zwischen Long- und Short-Positionen unterschieden, bei denen der Anleger auf steigende (Long) bzw. auf fallende (Short) Kurse des jeweiligen Basiswerts spekuliert. Im Options- und Terminhandel wird mit dem Begriff Position…

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Postident ist ein Verfahren der Deutsche Post AG als Dienstleister zur sicheren und persönlichen Identifikation von Personen. Hierbei wird durch die Mitarbeiter der Deutschen Post AG eine Identifikation per Personalausweis am Schalter vorgenommen. Das Verfahren dient der Einhaltung der Gesetzeslage zur Bekämpfung von Geldwäsche. Post-Ident-Verfahren zwecks Depoteröffnung

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Das Post-Trading oder auch die Post-Trading-Period bezeichnet eine Zeitspanne nach Beendigung des regulären Börsenhandels. In dieser Phase können die Makler Informationen im System abfragen oder Aufträge erfassen, bevor diese dann gesammelt zur Abwicklung weitergeleitet werden. Gebräuchlich ist das Post-Trading beispielsweise beim Xetra-Handel.

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Das Post-Trading oder auch die Post-Trading-Period bezeichnet eine Zeitspanne nach Beendigung des regulären Börsenhandels. In dieser Phase können die Makler Informationen im System abfragen oder Aufträge erfassen, bevor diese dann gesammelt zur Abwicklung weitergeleitet werden. Gebräuchlich ist das Post-Trading beispielsweise beim Xetra-Handel.

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Der Handel mit Wertpapieren, der von den Maklern persönlich auf dem Parkett im Börsensaal abgewickelt wird, heißt Präsenzbörse. Käufe und Verkäufe von Aktien werden dort durch das Zurufen von Geboten und Forderungen getätigt. Im Gegensatz dazu erfolgt bei elektronischen Börsensystemen der Handel ausschließlich über den Computer.

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Das Pre-Opening bezeichnet die Phase vor Beginn des Börsenhandels. In dieser Zeit geben die Händler ihre ersten Aufträge in die Handelssysteme ein. Diese Aufträge sowie die noch vom Vortag offenen Aufträge haben Einfluss auf die Eröffnungskurse des neuen Handelstages. Pre-Opening wird auch als Pre-Trading-Period bezeichnet.

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Das Pre-Opening bezeichnet die Phase vor Beginn des Börsenhandels. In dieser Zeit geben die Händler ihre ersten Aufträge in die Handelssysteme ein. Diese Aufträge sowie die noch vom Vortag offenen Aufträge haben Einfluss auf die Eröffnungskurse des neuen Handelstages. Pre-Opening wird auch als Pre-Trading-Period bezeichnet.

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Der Preis bezeichnet am Finanzmarkt meist den Kurs für ein Wertpapier an der Börse. Er bildet sich durch Angebot und Nachfrage und kann je nach Börsensituation stark schwanken. Die Preise von Aktien, Anleihen und Optionsscheinen ändern sich meist fortlaufend während des Handelstages, Fondsanteile dagegen haben oft nur eine Preisfeststellung pro Börsentag. Es ist auch zwischen…

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Die Preiselastizität eines Gutes gibt an, wie sich die Nachfrage nach dem Gut entwickelt, wenn sich ihr Preis ändert. Sie ist ein Maß dafür, wie sensibel die Nachfrage auf Preisänderungen reagiert. Berechnet wird die Preiselastizität als Quotient aus der Änderung der Nachfragemenge und der Änderung des Preises (jeweils in Prozent). Ist sie größer als 1,…

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Der Preisfaktor wird verwendet, um zu berechnen, wie viele Optionen benötigt werden, um ein Wertpapier am Terminmarkt abzusichern. Häufig wird der Preisfaktor für die Absicherung von Anleihen benötigt. Bestimmte Details von Anleihen, wie Restlaufzeit und Kupon, haben Einfluss auf den Preisfaktor. Der Preisfaktor wird auch als Umrechnungsfaktor oder Konversionsfaktor bezeichnet. Er wird von den Terminbörsen,…

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Ein Preisindex oder Kursindex wird anhand der Kursentwicklung der im Index enthaltenen Wertpapiere berechnet. Andere Erträge wie Dividenden oder Bezugsrechte werden dagegen nicht berücksichtigt. Daher ist in einem reinen Preis- oder Kursindex nicht unbedingt die tatsächliche Rendite einer Anlage erkennbar, da Zusatzerträge außerhalb der reinen Kursentwicklung nicht enthalten sind. Das Gegenteil wäre ein Performance-Index, bei…

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Die Differenz zwischen dem berechneten Wert einer Aktie (innerer Wert) und dem Preis, der an der Börse für den Titel bezahlt wird (Börsenwert), heißt Discount. Außerdem wird mit Discount der Kursunterschied zwischen Terminkontrakten mit unterschiedlichen Andienungsmonaten bezeichnet. Der Discount kann bei Finanztiteln mit sehr kurzer Laufzeit auch zur Benennung des Zinssatzes verwendet werden. Umgangssprachlich bedeutet…

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Als Premium Margin bezeichnet man den Betrag, den der Stillhalter einer Option bis zu ihrer Ausübung oder ihrem Verfall als Sicherheitsleistung zu hinterlegen hat. Mit dem Premium Margin werden die Kosten der noch offenen Abrechnung bzw. Glattstellung gedeckt. Die Höhe der Premium Margin richtet sich auch nach dem Kursverlauf der Option bzw. des Basiswerts und…

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Das Price-Earning-Ratio (PER) ist das englische Äquivalent für das deutsche Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Zu seiner Berechnung wird der aktuelle Kurs einer Aktie durch den geschätzten zukünftigen Gewinn je Aktie geteilt. Das Ergebnis erlaubt die Einschätzung, ob der aktuelle Aktienkurs, bezogen auf die zu erwartenden Gewinne je Aktie, günstig oder eher teuer ist.  

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Das Price-Earning-to-Growth-Ratio ist eine wichtige Kennzahl der fundamentalen Analyse von Aktien. Zur Berechnung des PEG wird das aktuelle KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis oder auch Price-Earning-Ratio) durch das erzielte oder erwartete Gewinnwachstum (Earning Growth) geteilt. Ist das Ergebnis unter 1,0 wird das Unternehmen als derzeit eher niedrig bewertet betrachtet, ein Ergebnis über 1,0 deutet dagegen auf eine eher…

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Definition: PRIIP ist die Abkürzung für „Packaged Retail and Insurance-based Investment Products“. Hierbei handelt es sich um die Verordnung über Basisinformationsmaterial für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger sowie Versicherungsanlageprodukte, das dem Anleger vor Vertragsunterzeichnung auszuhändigen ist. „Verpackt“ ist ein Anlageprodukt insbesondere dann, wenn das Anlegerkapital indirekt auf dem Kapitalmarkt investiert wird (z.B. kapitalbildende Lebensversicherungen, Investmentfonds). Inhalt…

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Der Primärmarkt ist der Markt, auf dem die erstmalige Ausgabe und Platzierung von Wertpapieren erfolgt. Beispielsweise findet der Börsengang (IPO) eines Unternehmens mit der erstmaligen Zuteilung der Aktien bei den Zeichnern auf dem Primärmarkt statt. Startet später der Börsenhandel, wird dieser als Sekundärmarkt bezeichnet. Der Primärmarkt wird auch Erstmarkt oder Emissionsmarkt genannt.

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Mit Primärmarktrendite wird die durchschnittliche Rendite aller aktuell am Primärmarkt erhältlichen Wertpapiere bezeichnet. Ein weiterer Begriff hierfür ist Emissionsrendite.

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Der Prime All Share ist ein Aktienindex, der alle Aktien enthält, die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse unabhängig von ihrer Branche notiert sind. Diese müssen bestimmte Transparenzvorschriften, die über die Zulassungsregeln zum Amtlichen Handel und zum Geregelten Markt hinausgehen, erfüllen.

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Der Basiszinssatz (auch Prime Rate) ist ein häufig von der Zentralbank eines Landes festgelegter Leitzins, an dem sich alle anderen Zinssätze orientieren. In Deutschland wird der Basiszins durch die Deutsche Bundesbank am ersten Kalendertag jedes Halbjahres bekanntgegeben, wobei als Bezugsgröße für die Veränderung die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank dient (geregelt nach § 247 BGB).

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Der Prime Standard ist ein relativ junges Handelssegment der Deutschen Börse. Er besteht seit dem Jahr 2003 und stellt besonders hohe Anforderungen an die finanzielle Transparenz der Unternehmen, die darin gelistet werden. Diese müssen beispielsweise Quartalsberichte veröffentlichen, regelmäßig Analystenkonferenzen veranstalten, englischsprachige Informationsmitteilungen herausgeben und die internationalen Standards zur Bilanzierung einhalten. Das Listing im Prime Standard…

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Private Equity ist der Gegenpol zum Public Market (Aktienmarkt) und bildet den Überbegriff für alle Formen der privaten Unternehmensfinanzierung, z.B. Venture Capital, BuyOuts, etc. Private Equity Gesellschaften zeichnen sich durch die Finanzierung von nicht-börsengehandelten Unternehmen aus. Die eingespülten Kapitalflüsse werden in den Ausbau oder die Sanierung des Unternehmens investiert. Ziel der Private Equity Gesellschaft ist…

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Die private Haftpflicht bedeutet, dass jeder mit seinem Gesamtvermögen für jedweden Schaden haftet, den er anderen (Personen, Sachen) zufügt. Eine der wichtigsten Versicherungen ist daher die private Haftpflichversicherung. Sie sichert das Risiko der privaten Haftpflicht ab und kann so im Schadensfall einen drohenden persönlichen Ruin abmildern oder abwenden.

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Die Private Rentenversicherung ist eine private Form der Altersvorsorge, die im Gegensatz zur staatlichen Rentenversicherung auf der Ansparung und Nutzung des eigenen Kapitals beruht. Die Bedeutung der Privaten Rentenversicherung steigt mit der zunehmenden Instabilität des Generationenvertrages in der öffentlichen Rentenversicherung. Hier werden regelmäßig Ansparbeträge entrichtet, die nach Abzug der Risikoprämien für Versicherungen, meist in Kapitalmarktfonds…

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Ein Profit-Maximierung Exit zielt darauf ab, eine Position zu schließen, ohne bereits aufgelaufene Gewinne wieder abzugeben. Die Position wird in der Regel an einem vorher gesetzten Ziel durch eine Limit-Order geschlossen. Da die Order somit in einer sich positiv auf den Gewinn auswirkenden Richtung geschlossen wird, kann in der Regel eine negative Slippage verhindert werden.…

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Profit-Protection-Stop Bezeichnet die Anpassung des Stop-Loss auf einen Kurs über oder gleich dem Einstandskurs. Hierdurch sollen bereits aufgelaufene Gewinne gesichert, bzw. ein Verlusttrade vermieden werden. Die Anpassung des Stops kann sowohl manuell als auch durch die Verwendung eines Trailing-Stops erfolgen. Hierbei wird der Stop-Loss bei einer Kursveränderung automatisch in die gewünschte Richtung nachgezogen.  

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Program-Trading ist ein Handel – beispielsweise mit Wertpapieren – der sich auf spezielle Computerprogramme stützt. Dabei analysiert der Händler mithilfe einer Software das Verhalten der anderen Marktteilnehmer. Die Software nutzt dazu wirtschaftsmathematische Modelle. Auf der Grundlage dieser Analysen lässt er vom Computer Kauf- und Verkaufsentscheidungen berechnen, die einen möglichst hohen Gewinn versprechen.

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Der Programmhandel ist ein computergestütztes Verfahren, bei dem Kauf- und Verkaufsentscheidungen auf der Basis mathematischer Marktmodellrechnungen bestimmt werden. Händler versuchen hierbei, feinste Kursdifferenzen zwischen dem Kassa-Markt und einem Kontrakt auf diesem Markt auszunutzen. Je nach Qualität der verwendeten Software sind damit jedoch auch Risiken verbunden.

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Der Begriff Progressionsvorbehalt stammt aus dem Steuerrecht. Er bezieht sich auf Einkünfte, die zwar nicht der Besteuerung im Inland unterliegen, die aber dennoch dem gesamten zu versteuernden Einkommen zugerechnet werden. Dadurch erhöht sich für den Steuerpflichtigen i. d. R. der Steuersatz, der auf sein Gesamteinkommen angewendet wird. Häufig gilt der Progressionsvorbehalt auf Einkünfte, die im…

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Der Emittent eines Wertpapiers oder beispielsweise auch eines Geschlossenen Fonds ist verpflichtet, einen Verkaufsprospekt zu erstellen und zu veröffentlichen. Sind darin schwerwiegende Fehler oder bewusste Falschinformationen enthalten oder fehlen rechtlich vorgeschriebene Angaben ganz, so kann der verantwortliche Herausgeber des Prospekts aufgrund der gesetzlich geregelten Prospekthaftung dafür haftbar gemacht werden. Auch können Anleger ggf. auf Schadensersatz…

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Die Prospektpflicht ist die gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtung, dass Emittenten von Wertpapieren einen Prospekt erstellen und veröffentlichen müssen. Auch der grundsätzliche Inhalt und Aufbau des Prospekts ist teilweise gesetzlich geregelt. Ob und in welcher Form eine Prospektpflicht für ein Unternehmen beim Börsengang gilt, kann evtl. vom Börsensegment abhängen, an dem das Unternehmen gelistet werden soll. Aber…

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Der Protect-Price ist eine Zusicherung an den Käufer eines Wertpapiers, dass er dieses es zu einem bestimmten Preis oder zumindest innerhalb einer bestimmten Preisspanne erwerben kann.

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Bei einer Protective Put-Strategie wird ein Put (also eine Verkaufsoption) zur Absicherung eines Wertpapiers im Portfolio gekauft. Die dabei für den Put bezahlte Prämie entspricht dem insgesamt abzusichernden Risiko des Basiswerts. Das Risiko ist damit auf diese Prämie begrenzt, da Kursverluste im Wertpapier durch entsprechende Gewinne des Puts ausgeglichen werden. Verluste im Put sind dagegen…

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Eine Provision ist eine Gebühr für die Ausführung eines Geschäfts. Ein Börsenmakler erhält eine Provision dafür, dass er den Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers ausführt. Diese nennt man auch Courtage. Die Bank berechnet eine Provision für die Annahme und Weiterleitung des Auftrags bzw. für die zur Abwicklung nötigen Buchungsvorgänge im Depot und dem Geldkonto des…

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Prozyklische Anleger verhalten sich konform zu dem allgemeinen Markttrend. Das heißt, sie kaufen bei steigenden und verkaufen bei fallenden (Aktien-)Kursen. Verhält man sich bei Investitionen gegen den allgemeinen Markttrend, spricht man von einer antizyklischen Anlagestrategie.

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Bei einem so genannten Public-to-Private zieht sich ein Unternehmen vollständig von der Börse zurück und der Handel mit den Aktien des Unternehmens an der Börse wird eingestellt (Delisting). Der Vorgang wird auch als Going Private bezeichnet. Die verbliebenen Aktionäre erhalten im Regelfall ein Abfindungsangebot.

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Definition & Erklärung Publikumsfonds: Publikumsfonds werden synonym als offene Fonds bezeichnet. Hier ist weder die Anzahl der Anteile noch der Anleger festgelegt. Jeder Kapitalanleger kann Anteile erwerben bzw. diese unbeschränkt auch wieder zurückgeben. Da keine Eintrittsbarrieren bestehen, ist diese Art des Vermögensaufbaus sowohl für Kleinanleger als auch für Großinvestoren geeignet.   Durch die große Streuung…

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Jedes Unternehmen, das an der Börse zum Handel zugelassen werden will, unterliegt einer gesetzlichen Publizitätspflicht. Bestimmte unternehmerische Informationen sind regelmäßig und detailliert zu veröffentlichen. Das Öffentlichmachen der Unternehmens- und Geschäftsentwicklung ist notwendig, um umgehend kursbeeinflussende Neuigkeiten am Handelsplatz verfügbar zu haben.

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Publizitätsvorschriften legen verbindlich fest, welche Informationen ein Unternehmen wann und in welcher Form veröffentlichen muss. Dazu gehört beispielsweise die Veröffentlichung eines Prospekts beim Börsengang, aber auch die Bekanntmachung von Jahresabschlüssen, die Veröffentlichung von Bilanzen und sonstigen für den Kapitalmarkt wichtigen Informationen. Auch die Veröffentlichung kursrelevanter Informationen durch sog. Ad-Hoc-Mitteilungen wird in den Publizitätsvorschriften geregelt. Publizitätsvorschriften…

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Ein Airbag-Zertifikat ist ein Zertifikat, das bis zu einem bestimmten Kursniveau vor Kursverlusten schützt, aber dennoch eine in der Regel hohe Partizipationsrate an Kurssteigerungen des zugrunde liegenden Basiswerts gewährleistet. Die Partizipationsrate kann gegebenenfalls jedoch auch unter 100% liegen, um den Schutzmechanismus zu finanzieren. Aus demselben Grund werden auch meistens eventuell anfallende Dividendenerträge einbehalten.

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Ein Punktindex ist ein Index, der nicht fortlaufend während der gesamten Handelszeit neu berechnet wird, sondern nur zu festen Zeitpunkten (daher der Name) einmal oder ggf. auch mehrmals pro Börsentag aktualisiert wird. Die Berechnung erfolgt meist zum Kassakurs. Der Vorteil eines Punktindex besteht darin, dass er kurzfristige Marktschwankungen nicht detailliert nachvollzieht und somit einen konstanteren…

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Ein Put ist eine Verkaufsoption. Sie gibt dem Besitzer das Recht, einen so genannten Basiswert zu einem bestimmten Termin zu einem vorher festgelegten Preis zu verkaufen. Der Basiswert kann beispielsweise eine Aktie oder ein bestimmter Betrag an Devisen sein. Der Käufer eines Puts hat keine Verpflichtung, den Verkauf zum vereinbarten Termin tatsächlich abzuwickeln. Der Verkäufer…

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Eine Put-Option gibt dem Käufer das Recht, den Basiswert der Option zu einem bestimmten Preis innerhalb einer bestimmten Frist zu verkaufen. Der Kurs einer Put-Option steigt im Regelfall, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Mithilfe einer Put-Option kann entweder auf fallende Kurse des Basiswerts spekuliert oder ein bestehendes Wertpapier-Portfolio gegen Kursverluste abgesichert werden. Der Käufer…

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Das Put/Call-Ratio zeigt das Verhältnis offener Put- und Call-Optionen eines Marktes an. In ihm spiegelt sich die aktuelle Meinung der Mehrheit der Marktteilnehmer wider. Ist das Verhältnis kleiner als eins, ist die Mehrheit eher optimistisch eingestellt, da mehr Calls (Kauf-Optionen) gehalten werden. Ist es grösser eins, deutet dies hingegen auf eine eher pessimistische Haltung der…

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