Alternative zu klassischen Indizes: Ginmon führt den World Economy Index ein

GinmonDer digitale Vermögensverwalter hat den Ginmon World Economy Index ins Leben gerufen. Der Index wurde mit dem Ziel begründet, wesentliche Nachteile klassischer Indizes wie des MSCI World, S&P 500 oder dem DAX 30 zu beheben.

„Insbesondere in der Corona-Krise wurde zuletzt sehr deutlich, wie sich die Kursstände klassischer Aktien-Indizes von der Gesundheit der Weltwirtschaft entkoppelt haben“, sagt Fabian Knigge, Chief Investment Officer bei Ginmon.

Ursprünglich verfolgten Indizes das Ziel, einen aussagekräftigen Indikator bzw. Benchmark für einen regionalen oder globalen Aktienmarkt zu bilden. In Zeiten, in denen fünf einzelne Unternehmen (FAANG-Aktien) aus dem S&P 500 jedoch fast 25 % dessen Gewichtung repräsentieren, wird dieses Ziel zunehmend verfehlt.

So fragen sich nicht nur Privatanleger, sondern auch viele professionelle Börsianer zuletzt häufig: Wie kann es möglich sein, dass die Börsen neue Höchststände verzeichnen, während sich gleichzeitig weltweit die schwerste Rezession seit fast 100 Jahren abzeichnet?

 


 

Der Ginmon World Economy Index ist mit dem Ziel gestartet, einen aussagekräftigen Indikator für die globale Weltwirtschaft darzustellen. Hierzu wurden die wesentlichsten Nachteile klassischer Indizes durch eine alternative Zusammensetzung gelöst.

  • Die USA sind in klassischen Indizes stark übergewichtet.
  • Es besteht ein Übergewicht von (amerikanischen) Tech-Aktien.
  • Standard-Indizes berücksichtigen ausschließlich große Unternehmen.
  • Standard-Indizes beinhalten keine Rohstoffpreise.
  • Standard-Indizes beinhalten keine Immobilienpreise.
  • Standard-Indizes gewichten Entwicklungsländer unter.

Der World Economy Index wird laufend neu durch Ginmon berechnet. Darüber hinaus stellt Ginmon ein Factsheet zur Verfügung, welches die genaue Zusammenstellung des Index bis ins Detail erläutert.

Ein vierteljährlicher Marktkommentar des Chief Investment Officers von Ginmon (Fabian Knigge, CFA) fasst die wesentlichsten Entwicklungen des Index, und damit der Weltwirtschaft, regelmäßig zusammen.

Auf Basis des World Economy Index lassen sich so viele brandaktuelle Fragen einfach beantworten:

  • Wie geht es der Weltwirtschaft, wenn man die Aktienkurse um die Tech-Aktien-Rally bereinigt?
  • Wie stark haben sich die Börsen von der realen Wirtschaftsentwicklung entkoppelt?
  • Wie weit ist die Weltwirtschaft tatsächlich von Ihrem Allzeithoch entfernt?
  • Sind Aktienkurse angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung überbewertet?
  • Ist die Zusammensetzung klassischer Indizes wie des MSCI World noch zeitgemäß?

 

Zum aktuellen ginmon World Economy Index…

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