Argentinische Bank bietet Bitcoin-Zahlungen an

XTB:  Argentinien sucht verzweifelt nach Möglichkeiten, seine Währungskrise zu beenden. Es wird jedoch nicht erwartet, dass diese bald zu Ende gehen wird. In den letzten Monaten hat der argentinische Peso gegenüber dem US-Dollar mehr als 17% eingebüßt.

Als Reaktion auf diese Entwicklung hob die Zentralbank die Zinssätze von unter 30% auf ein beispielloses Niveau von 40% an. Gleichzeitig lag die Inflationsrate bei über 25%, was die Probleme verdeutlicht, mit denen sich das südamerikanische Land derzeit auseinandersetzen muss.

Ein solches Umfeld scheint andere Zahlungsformen wie Kryptowährungen zu fördern, daher überrascht der jüngste Schritt einer argentinischen Bank nicht: Die Banco Masventas hat Anfang dieser Woche bekannt gegeben, dass sie ihren Kunden ermöglichen wird, Bitcoin als Option für grenzüberschreitende Zahlungen zu wählen. Die Option ist möglich geworden, seitdem die Bank mit der lateinamerikanischen Krypto-Börse Bitex verbunden ist.

Wir sind zwar nicht zu 100% sicher, aber es könnte die erste inländische Bank sein, die Kunden dies ermöglicht. Laut einer Stellungnahme können Kunden jetzt in weniger als 24 Stunden Geld in mehr als 50 Länder überweisen. Die Gebühr pro Transaktion liegt bei 3% + MwSt. Die Bank weist darauf hin, dass diese Option eine Alternative zu SWIFT sein soll. Die Entscheidung tritt heute in Kraft.


In größeren Zeiteinheiten hielten sich die Bewegungen beim Bitcoin sehr in Grenzen, daher werfen wir heute einen Blick auf den Stundenchart. Der bärische Trendkanal sowie der gescheiterte Ausbruchsversuch über 8.370 USD könnte Verkäufern Hoffnung machen. Eine weitere Abwärtsbewegung in Richtung der unteren Grenze des Kanals sowie der 8.050 USD-Marke scheint also ein realistischen Szenario zu sein. Quelle: xStation 5

​​​​​​​Einige Analysen deuten darauf hin, dass das Bitcoin-Netzwerk bis Ende des Jahres so viel Strom verbrauchen könnte wie ganz Österreich
Können Sie sich vorstellen, dass das Bitcoin-Netzwerk bis Ende des Jahres so viel Strom benötigen könnte wie ganz Österreich? Es klingt verrückt, aber es könnte sich als wahr erweisen, wenn das Tempo in den kommenden Monaten seinen Schwung beibehält. Die genaue Zahl ist 7,67 Gigawatt. Dies entspricht der Menge, die Österreich produzieren muss, um die Bedürfnisse von Verbrauchern und Unternehmen zu erfüllen.

 


 

Heutzutage wird geschätzt, dass das Bitcoin-Netzwerk mindestens 2,55 Gigawatt verbraucht. Was müsste also passieren, um einen so unglaublichen Sprung beim Stromverbrauch zu sehen? Die Vorhersagen basieren auf der Schätzung des Ökonomen Alex de Vries.

Dieser stellte fest, dass der Antiminer 9, der spezialisierte Mining-Chip des Marktführers Bitmain, einen gewissen Energieverbrauch aufweist. Er geht außerdem davon aus, dass dieses Gerät für 1-2 Jahre verwendet wird, während die durchschnittlichen Stromkosten bei 5 US-Cent pro kWh und die Produktionskosten bei 500 US-Dollar liegen.


Dash versucht erneut die Unterstützung bei 380 USD zu durchbrechen. Ein nachhaltiges Unterschreiten könnte möglicherweise zu einem Rückgang auf 300 USD führen. Quelle: xStation 5

Der Nobelpreisträger Robert Shiller sagt, Bitcoin könnte ein weiteres gescheitertes Währungsexperiment sein
Der US-amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Robert Shiller behauptet, dass Kryptowährungen einigen der berühmtesten gescheiterten Währungsexperimente der Geschichte ähneln. Er stellte fest, dass der Enthusiasmus rund um die Tausenden von bestehenden digitalen Währungen stark bleibt, obwohl Warnungen von Investoren wie Warren Buffet darauf hindeuten, dass sie wertlos sind.

Shiller äußerte sich dazu wie folgt: “Praktisch niemand außerhalb von Informatikabteilungen kann erklären, wie Kryptowährungen funktionieren und dieses Mysterium schafft eine Aura der Exklusivität, verleiht dem neuen Geld Glamour und füllt die Anhänger mit revolutionärem Eifer”.

Weitere Analysen zu Kryptowährungen:
Ripple Kursanalyse: Kurzfristig ist ein Dreieck im Spiel
Ripple: Unterstützungszone wird von den Bullen verteidigt
Bitcoin Kurs: 200-Tage-Linie bleibt starker Widerstand

Disclaimer

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen stellen keine Handlungsansätze von XTB dar. Telefonate können aufgezeichnet werden.

X-Trade Brokers Dom Maklerski S.A. German Branch ist Finanzdienstleister mit registriertem Sitz in der Mainzer Landstraße 47, 60329 Frankfurt am Main, Deutschland, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main, Deutschland; Handelsregisternummer: HRB 84148. X-Trade Brokers Dom Maklerski S.A. German Branch ist registriert bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und unterliegt grundsätzlich der Aufsicht und Kontrolle der polnischen Finanzaufsichtsbehörde KNF.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge